Einleitung

Der Durchlaufträger erlaubt die Berechnung von beliebigen ein- oder mehrfeldigen Trägern mit gleichbleibenden oder veränderlichen Querschnitten. Die Berechnung kann nach folgenden Normen durchgeführt werden.
  • DIN 1045-01
  • DIN 1045-88
  • DIN EN 1992-1-1 2011-01
  • ÖNorm EN 1992-1-1
  • Uni EN 1992-1-1
  • ÖNorm B 4700
  • SIA 262
  • DIN 18800-90
  • DIN EN 1993-1-1 2010-12
  • ÖNorm EN 1993-1-1
  • Uni EN 1993-1-1
  • DIN 1052-A1
  • DIN 1052-08
  • DIN EN 1995-1-1 2010-12
  • ÖNorm EN 1995-1-1
  • Uni EN 1995-1-1
Der Durchlaufträger kann über beliebig viele Felder verlaufen. Am linken und rechten Rand können Kragarme angeschlossen sein. Die Eingabe der Querschnittswerte ist unabhängig vom statischen System. Sie können konstant verlaufen, linear verlaufen (Vouten) oder Sprünge aufweisen.

Die Lagerungsbedingungen werden über ihre Federsteifigkeiten definiert. Lager können Vertikalkräfte und Biegemomente aufnehmen. Bei Betonträgern ist zusätzlich die Erfassung von Stützeneinspannungen möglich.

Durchlaufträger

Das Eigengewicht kann automatisch berücksichtigt werden. Die Ermittlung der ungünstigsten Überlagerung erfolgt automatisch.

Folgende Lasten sind vorgesehen:
  • Einzellasten und Einzelmomente
  • Streckenlasten, Trapezlasten und Dreieckslasten. Sie können an beliebigen Stellen auf dem Träger beginnen und enden
  • Stützensenkung der Auflager
  • Das Eigengewicht wird auf Wunsch automatisch ermittelt


Beispielausdruck als Microsoft-XPS-Datei