Neuwirth Kienmandl ZT GmbH

Industriebau und Anlagenbau

Kesselprojekt. Berechnet mit Baustatik.

Seit 1980, ursprünglich als Einzelunternehmen, sammelt das Unternehmen einen umfangreichen Erfahrungsschatz und Wissensstand in der statisch, konstruktiven Planung von Bauvorhaben des gesamten Spektrums der Bauwirtschaft.


Das Team um Martin Kienmandl ist bereit, jede Herausforderung in der Planung zu übernehmen.

Übersicht: Gesamtplanung.

Beispiel: Industrieanlage in Oberösterreich

Die Planung, Konstruktion und Berechnung dieser Industrieanlage in Oberösterreich wurde im Auftrag der Kanzler Verfahrenstechnik GmbH von der Neuwirth-Kienmandl ZT GmbH durchgeführt.

Dipl.-Ing. Martin Kienmandl
Ingenieurkonsulent für Bauwesen

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Wir haben vor etwa 15 Jahren begonnen D.I.E. Baustatik, zunächst in kleinem Umfang, parallel zu anderen Programmen einzusetzen. Im Laufe der Jahre wurde das Programm jedoch zum Kern unserer Ausstattung mit Statiksoftware und ist vor allem aufgrund der Vielseitigkeit und Flexibilität nicht mehr wegzudenken. Dass Anregungen zu zusätzlichen Funktionen oder Änderungen, oft innerhalb kürzester Zeit, in die Programme einfließen ist etwas, das man sonst kaum findet.

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt im Industriebau, wir planen aber auch Wohn-, Büro- und andere Bauwerke und können mit D.I.E. Baustatik die unterschiedlichen Anforderungen all dieser Bereiche abdecken. So ist es auch möglich sehr große und komplexe Bauwerke, wie den vorliegenden Stahlbau, effektiv zu bearbeiten.

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Tragkonstruktion in 3D, Berechnet mit D.I.E. Baustatik

Die statische Berechnung der Gesamtkonstruktion erfolgte mit der Baustatik. Das Gesamtprojekt wurde definiert über etwa 3680 Knoten, 5500 Stäbe mit über 200 unterschiedlichen Querschnitten sowie mit 11 flächigen Elementen. In 20 Lastfällen wurden Flächeneinwirkungen, Strecken- und Einzeleinwirkungen definiert, weitere Einwirkungen wurden aus einem zusätzlichen weiteren System weitergeleitet.

Die Berechnung erfolgte nichtlinear, dabei wurden über 3000 Imperfektionen und fast 740 Kombinationen aus Volllastfällen in Form von nichtlinearen Lastfallgruppen berücksichtigt.

Der Stahlbau dient der Aufnahme einer Vielzahl von unterschiedlichsten Anlagenteilen und wurde parallel mit der Ausrüstung montiert. Bei der Planung war daher nicht nur eine enge Abstimmung hinsichtlich der Anforderungen im Endzustand erforderlich, es mussten darüber hinaus auch noch unterschiedliche Bauzustände und die dabei auftretenden Beanspruchungssituationen berücksichtigt werden.

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