Unterstützte Normen

  • EC2 DIN EN 1992-1-1
  • EC2 ÖNORM EN 1992-1-1
  • EC2 UNI EN 1992-1-1
  • DIN 1045-01
  • ÖNORM B 4700
  • SIA 262

Komplette Beschreibung »

Bei der Nachrechnung eines Fundamentes werden die Abmessungen eines vorhandenen Fundamentes nachgewiesen. Bei der Optimierung werden die kleinstmöglichen Abmessungen ermittelt, mit denen alle erforderliche Nachweise erbracht werden können. Dabei kann in jeder Richtung eine maximal Abmessung vorgegeben werden, über die hinaus das Fundament nicht vergrößert werden soll.

Das Fundament kann mit beliebig vielen Einzel- Strecken- sowie Flächenlasten belastet werden. Die Einzelstützen können direkt auf der Fundamentoberkante oder auf einem Sockel angeordnet werden. Die Sockel können mit oder ohne Köcher ausgeführt werden.

Das Eigengewicht des Fundamentes und der Sockel, die Erdauflast sowie der Grundwasserstand werden auf Wunsch automatisch berücksichtigt. Ebenso können Zusatzlasten aus Theorie 2. Ordnung berücksichtigt werden.

Die einzelnen eingegebenen Lastfälle werden zu Volllastfallkombinationen kombiniert. Jeder dieser Vollastfallkombinationen wird ein Lastfall zugeordnet (Ständig, Gesamtlast, aussergewöhnlich,...). Aus diesem Lastfall ergeben sich alle Sicherheitsbeiwerte für die erdstatischen Nachweise.

Alle Lastfallkombinationen werden getrennt untersucht und nachgewiesen. Folgende erdstatischen Nachweise werden geführt:

  • Kippen
  • Gleiten
  • Grundbruch
  • zul. Bodenpressung
  • zul. Kantenpressung

Die Schnittgrößen werden aus der Einhüllenden aller definierten Lastfallkombinationen ermittelt. Die Berechnung der Schnittgrößen erfolgt für einen biegesteifen Fundamentfuß unter der Annahme einer linearen Sohlspannungsverteilung. Die Bemessung erfolgt für:

  • Biegung
  • Durchstanzen

Zusätzlich werden folgende Ergebnisse berechnet

  • Erforderliche Anschlußbewehrung
  • Teilflächenbelastung
  • Spaltzugbewehrung
  • Randzugbewehrung
  • Köcherbewehrung
Fundamentberechnung: Bemessung Fundamentberechnung: Bewehrungsskizze