Unterstützte Normen

  • EC2 DIN EN 1992-1-1
  • EC2 ÖNORM EN 1992-1-1
  • EC2 UNI EN 1992-1-1
  • EC3 DIN EN 1993-1-1
  • EC3 ÖNORM EN 1993-1-1
  • EC3 UNI EN 1993-1-1
  • EC5 DIN EN 1995-1-1
  • EC5 ÖNORM EN 1995-1-1
  • EC5 UNI EN 1995-1-1
  • DIN 1045-01
  • DIN 1045-88
  • ÖNORM B 4700
  • SIA 262
  • DIN 18800-90
  • DIN 1052-A1
  • DIN 1052-08

Komplette Beschreibung »

Der Durchlaufträger kann über beliebig viele Felder verlaufen. Am linken und rechten Rand können Kragarme angeschlossen sein. Die Eingabe der Querschnittswerte ist unabhängig vom statischen System. Sie können konstant verlaufen, linear verlaufen (Vouten) oder Sprünge aufweisen.

Die Lagerungsbedingungen werden über ihre Federsteifigkeiten definiert. Lager können Vertikalkräfte und Biegemomente aufnehmen. Bei Betonträgern ist zusätzlich die Erfassung von Stützeneinspannungen möglich.

Das Eigengewicht kann automatisch berücksichtigt werden. Die Ermittlung der ungünstigsten Überlagerung erfolgt automatisch.

Folgende Einwirkungen sind vorgesehen:

  • Einzellasten und Einzelmomente
  • Streckenlasten, Trapezlasten und Dreieckslasten. Sie können an beliebigen Stellen auf dem Träger beginnen und enden
  • Stützensenkung der Auflager
  • Das Eigengewicht wird auf Wunsch automatisch ermittelt
Durchlaufträger