Bemessung für den Brandfall Holz

Die Stützenbemessung im Brandfall mit der Stütze erfolgt auf der Basis des Teilsicherheitskonzeptes.
Die Heißbemessung einer Holzstütze erfolgt wahlweise nach einem vereinfachten Verfahren mit ideellen Restquerschnitten oder nach einem genaueren Verfahren mit reduzierter Festigkeit und Steifigkeit.
Die Stützenbemessung erfolgt nach DIN 4102-22, einer Anwendungsnorm zu DIN 4102-4.
Die Brandbelastung kann symetrisch oder unsymetrisch sein. Sie wird geschoßhoch angenommen.
Die Heißbemessung ist als LFK in den allgemeinen Berechnungsablauf für die Stütze eingebunden.
Eine LFK mit Heißbemessung kann allein durchgeführt werden.