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ibbrode
03.12.2007 09:17

Ich lege meine Statik im Word an und importiere über die Windows-Zwischenablage Positionspläne, Grafiken etc.  aus den Anwendungen.


Mit den Programmen "alt" war dies auch problemlos mit den "textlichen Berechnungen" möglich.


Im Faltwerk muß ich nun erst einen Zwischenschritt eine separate Word-Datei anlegen und diese dann über die Zwischenablage importieren.


Ist es denn nicht möglich, auch beim Faltwerk die Variante wie bei den Programmen "alt" einzuführen?


 


Dieter Brode

IBAST11
03.12.2007 17:10

Hallo Herr Brode,


ich kann ebenfalls Grafiken nicht direkt nach open office Word oder Tabellenkalkulation einfügen.


Zum Sammeln von Ergebnisgrafiken in Office Anwendungen gehe ich über Paint.


Faltwerk  srtg+c  Paint strg+v strg+x Office strg+v.


So können Stück für Stück System und Belastungsbilder und Ergebnisgrafiken einzelner Bauteile aus einem komplexen Faltwerk in office-Dokumenten gesammelt werden. Pfette, Ringbalken, Stütze, Decke usw. je Bauteil Systemgrafik mit Maßen, dann Belastungsbilder, Verformungen, Spannungen oder Bewehrung, (Auflagerkräfte).


Die Arbeit mit Navigationspunkten ist eigentlich dafür vorgesehen und ergibt auch eine höhere Qualität in der Grafik.


In Paint entsteht eine Pixel-Grafik. Navigationspunkte sind wohl Verktorgrafiken und damit erheblich exakter. Navigationspunkte können ja jetzt auch als Bilder gespeichert werden. Das ist aber wegen dem erforderliche Dateinamen zu langsam.


 


MfG Frank Dommnich


 


 


 


 

Thomas Wölfer
03.12.2007 19:41

Hallo Herr Brode, hallo Herr Dommnich.


Das Problem mit dem transport der textlichen Berechnungenü über die Zwischenablage ist folgendes: Früher erfolgte der Ausdruck der Ergebnisse mit einem Font mit fester Zeichenbreite, die Formatierung erfolgte einfach mit Leerzeichen. Nicht zuletzt weil das ein Wunsch von vielen Kunden war, haben wir den Ausdruck in der Baustatik "verschönert". So wird nicht länger der Fixed-Font verwemdet, Maximalwerte etc. werden farblich markiert etc. pp.


Der Effekt davon ist der, das es nun tatsächlich keine Textrepräsentation des Ausdrucks gibt: Es gibt nur die "formatierte" Version, bei der der Text "richtig" auf der Seite platziert ist und eben nicht mehr mit Leerzeichen formatiert wird. Wenn man daraus nur die Textinformationen entnehmen würde, und die dann über die Zwischenablage nach Word kopieren würde, dann erhält man Tabellen die vollständig von Hand formatiert werden müssten - es gibt ja die formatierenden Leerzeichen nicht mehr... Das ist auch der Grund dafür, das es im Drucken-Menü die Möglichkeit gibt, den Ausdruck nach Word/Excel/Html und BauText zu exporieren - denn dabei geht die Formatierung nicht verloren.


Sie können aber etwas tun, was in etwa der Arbeit mit der Zwischenablage von früher entspricht: Wählen Sie im "Drucken" Menü den Befehl "Bildschirmvorschau" (NICHT: Druckvorschau). Sie bekommen dann das Bildschirmvorschau-Fenster. Wenn Sie da mit der rechten Maustaste reinklicken, finden Sie den Befehl "Alles auswählen". Danach klicken Sie nochmals rein und wählen "Kopieren". Dann können Sie den Inhalt des Ausdruckes (der sich nun in der Zwischenablage befindet) in Word per "Einfügen" einfügen. Ich denke,das sollte Ihr Problem lösen...


Weshalb das Kopieren von Graphik per Zwischenablage nach "Open Office" nicht geht, kann ich leider nicht sagen. Mit "Microsoft Office", dem Paint-Programm von Windows und anderen Windows-Programmen (Paint.NET, etc. pp.) geht es "einfach so". Von uns aus tun wir nichts "besonderes" - das ist ja der Grund warum man in mehr oder minder beliebige Programme einfügen kann: Warum das bei "Open Office" nicht geht: Sorry - habe nicht die geringste Vorstellung...


 

ibbrode
04.12.2007 08:06

Hallo Herr Wölfer,


beim Probieren habe ich eine einfachere Möglichkeit gefunden:


- Text in der Bildschirmvorschau


- Strg A - Strg C und einfach einfügen in´s Word-Dokument


Eine Änderung der Formatierung gegenüber dem Umweg über die Auslagerung als Word-Datei habe ich nicht bemerkt. Allerdings habe ich es bisher nur mit dem  "simplen" Stiel probiert.


 


Dieter Brode

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