Unterstützte Normen

BetonHolzNameLandAktuelle Norm
BetonDIN EN 1995-1-1DAktuell
BetonÖNORM EN 1995-1-1AAktuell
BetonUNI EN 1995-1-1IAktuell
BetonDIN 1052-08D

Das Dach verwendet unsere Programmoberfläche Baustatik mit allen entsprechenden Funktionen wie zum Beispiel den Möglichkeiten der graphischen oder tabellarischen Eingabe oder den vielfältigen Arten der Ausgabe.

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Folgende Dachformen können berechnet werden:

  • Einseitige Sparren- und Pfettendächer
  • Symmetrische und unsymmetrische Sparren- und Pfettendächer
  • Symmetrische und unsymmetrische Kehlbalkendächer
  • Verschiebliche und unverschiebliche Kehlbalkendächer
  • Pult- und Satteldächer

Definierte Dächer können einschließlich aller Einwirkungen und Lastfälle in das Rahmensystem exportiert und dort beliebig weiterverwendet, erweitert und verändert werden.

Die gewünschte Dachform wird beim Programmstart festgelegt, kann aber nachträglich beliebig geändert werden. Nach der Auswahl der Dachform brauchen nur noch die für die gewählte Dachform benötigten Daten eingegeben werden. Bei unsymmetrischen Dächern bzw. bei unsymmetrischer Belastung können die Sparren und auch der Kehlbalken unterschiedliche Abmessungen aufweisen.

Folgende Einwirkungsarten sind vorgesehen:

  • Eigengewicht
  • Ausbauverschalung
  • Kragarmverschalung
  • Windgeschwindigkeitsdruck
  • Schnee (inkl. Erhöhung im norddeutschen Tiefland)
  • Einzellasten auf den Sparren und auf dem Kehlbalken
  • Kehlbalkeneigengewicht und -verkehrsbelastung

Neben den Standardlagern können beliebig viele weitere Lager angeordnet werden. Bei jedem Lager kann angegeben werden, ob es horizontal oder vertikal verschieblich ist. Auf Wunsch kann die Lagersteifigkeit über eine Federkonstante festgelegt werden. Ebenso kann für jedes Lager getrennt eine Einschnitttiefe definiert werden, um die Sparrenhöhe an dieser Stelle reduziert wird.

Auch der Kehlbalken kann mehrfach gelagert und/oder aufgehängt werden. Bei Dächern mit Kehlbalken kann der Kehlbalken wahlweise zur Dachaussteifung herangezogen werden.

Die berechneten Auflagerreaktionen können per Lastweiterleitung automatisch an andere Dokumente weitergegeben werden.

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