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Winkelstützmauer

Das Grundbau-Programm "Winkelstützmauer" ermöglicht die Optimierung oder Nachrechnung von Winkelstützmauern mit:
  • beliebigem Geländeverlauf auf der Luft- und Erdseite
  • beliebigem Aufbau der Bodenschichten auf der Luft- und Erdseite
  • variablem, abschnittsweisem Wandaufbau mit unterschiedlicher Wandneigung und Wanddicke
  • Grundwasserdruck auf der Luft- und/oder Erdseite in beliebigen Bodenschichten
  • Belastung der Wandkrone durch Hx, Vz, My aus G und/oder P
  • Belastung des Geländes durch Einzel- Strecken- und Trapezeinwirkungen aus G und/oder P
Folgende Normen werden dabei unterstützt
  • EC2 (DIN EN 1992-1-1, ÖNORM EN 1992-1-1, UNI EN 1992-1-1)
  • DIN 1045-01
  • DIN 1045-88
  • ÖNORM B 4700
  • SIA 262
Ausführliche Programmdokumentation

Winkelstützmauer

Die Belastungen des Geländes können beliebig einwirken:

  • auf dem gesamtem Gelände
  • teilweise auf dem Gelände
  • beliebig innerhalb des Erdreiches

Zusätzlich kann die Winkelstützmauer folgende Eigenschaften haben:

  • Geneigte Fundamentsohle (Fußsporn)
  • angevouteter Fundamentfuß
  • Rückwärtige Kragplatten (Sporne an der Erdseite)
  • Prozentuale Erhöhung des Erddrucks

Das Programm liefert folgende Berechnungsergebnisse:

  • Biegbemessung der Wand, der Sporne und des Fundamentes
  • Schubbemessung der Wand, der Sporne und des Fundamentes
  • Zulässige Bodenpressung und Kantenpressung
  • Grundbruchsicherheitsnachweis
  • Gleitsicherheitsnachweis
  • Kippsicherheitsnachweis (klaffende Fuge)


Bei jedem Berechnungslauf können beliebig viele Einwirkungen gleichzeitig berücksichtigt werden. Das Eigengewicht der Wand und des Fundamentes wird automatisch ermittelt.
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