Vorzeichenkonventionen
Die Vorzeichen sind bei der Eingabe eines statischen Systems und dessen Belastung sehr wichtig.
Alle unsere Programme verwenden bei der Ein- und Ausgabe dieselben Richtungen für System und Belastung.
Diese entsprechen der DIN 1080.
Die Programme verwenden ein Koordinatensystem nach der "rechten Hand Regel".
- X nach rechts
- Y aus dem Bildschirm raus
- Z nach unten
Einwirkungen
Die Programme unterscheiden zwischen lokalen und globalen Einwirkungen.
Globale Einwirkungen wirken in Richtung der globalen Achsen, lokale Einwirkungen in Richtung der lokalen Achsen
des jeweiligen Elementes (Stab, Wand,..).
Lasten sind positiv, wenn sie in Richtung der positiven Achse zeigen.
Momente sind nach der "Rechten Hand Regel" positiv. Sie drehen die beiden Achsen jeweils auf kurzem Wege ineinander.
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Momente um X drehen die Y-Achse in die Z-Achse |
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Momente um Y drehen die Z-Achse in die X-Achse |
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Momente um Z drehen die X-Achse in die Y-Achse |
Auflagerverschiebungen und Verdrehungen
Auflagerverschiebungen und Verdrehungen haben dieselben Konventionen wie die Einwirkungen.
Verschiebungen sind positiv in positiver Achsrichtung. Verdrehungen sind nach der "Rechten Hand Regel" positiv. Sie drehen die beiden Achsen jeweils auf kurzem Wege ineinander.
Exzentrisch angeschlossene Stäbe
Exzentrizitäten sind positiv, wenn Sie in Richtung der positiven Achsen des Koordinatensystems zeigen.
Bei lokal angegebenen Exzenter liegt das lokale Koordinatensystems des unverschobenen Stabes (Systemknoten) zugrunde.
Eine Verdrehung des lokalen Koordinatensystems wird erst in der exzentrischen Position des Stabes berücksichtigt.
Ausmitten bei Stablasten
Vorkrümmung
Schiefstellung