Neben der Wahl des Querschnitts und des Materials müssen Sie zur Durchführung der Bemessung einige weitere normspezifische Vorgaben treffen.
Diese Vorgaben sind in den Bemessungsparametern, die jedem zu bemessenden Element (Stab, Unterzug, Faltwerkselement, etc.) zugewiesen werden können, zusammengefasst.
In einem Bemessungsparameterobjekt treffen Sie die Einstellungen für alle Normen, für die eine Bemessung durchgeführt werden kann.
Um die Parameter für eine spezielle Norm einzugeben, wählen Sie einfach den entsprechenden Reiter aus.
Wird eine von Ihnen gewünschte Norm nicht angezeigt, so können Sie mit Hilfe des
Normauswahldialoges weitere Normen zu Ihrem Dokument hinzufügen.
Name
Ein eindeutiger Bezeichner für dieses Objekt. Dabei handelt es sich um den Namen, unter dem das Objekt identifiziert wird. Objekte von unterschiedlichem Typ dürfen identische Namen haben.
DIN 1045 01
Auf diesem Reiter definieren Sie die Parameter für diese Norm.
Ermittlung der Längsbewehrung
Bei Ermittlung der Längsbewehrung kann auf folgende Arten durchgeführt werden:
Unsymmetrisch (Balken, Platte) |
Das Element wird mit einer unsymmetrischen Bewehrungsanordnung bemessen. Es erhält nur Bewehrung auf der Zugseite. Bei hoher Belastung wird auf der anderen Seite Druckbewehrung angeordnet.
In Extremsituationen kann die Bemessung so nicht durchgeführt werden.
In diesem Fall wird eine symmetrische Bewehrung eingelegt.
Im Protokoll erscheint eine entsprechende Meldung.
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Symmetrisch (Stütze, Scheibe) |
Das Element wird als Druckglied mit einer symmetrischen Bewehrungsanordnung bemessen. |
| Automatisch |
Bis zu einer Stabneigung von 45° wird das Element mit einer unsymmetrischen, darüber mit einer symmetrischen Bewehrung bemessen. |
Längsbewehrungsgrenzen von Stützen/Wänden
Über diese Schalter können Sie die Bemessung hinsichtlich der Mindest- und Maximalbewehrung von Stützen und Wänden beeinflussen.
| Mindestbewehrung |
In Bereichen mit Drucknormalkräften sieht das Programm eine normspezifische Mindestbewehrung vor. |
| Maximalbewehrung |
Das Programm bemisst nur bis zur normspezifischen Maximalbewehrung.
Darüber hinaus erscheint eine Meldung. |
Querschnittstyp für Schub
Bei Schubbemessung kann auf folgende Arten durchgeführt werden:
| Automatisch |
Stäbe und Unterzüge werden als Balken bemessen. Faltwerkselemente aus Platten. |
| Balken |
Die Bemessung wird für einen Balkenquerschnitt durchgeführt. |
| Platte |
Die Bemessung wird für einen Plattenquerschnitt durchgeführt. |
| gedrungene Platte |
Die Bemessung wird für einen gedrungenen Plattenquerschnitt durchgeführt.
Da einachsig gespannte Platten oft nur als Plattenstreifen von 1,0 m Breite bemessen werden,
ist aus den Querschnittsangaben (z.B.: 100 * 22) allein nicht zu erkennen, wie breit die Platte wirklich ist und ob nach DIN 1045-1, Absatz 13.3.3 eine Mindestbewehrung erforderlich ist.
Geben Sie hierzu im nächsten Feld bei gedrungenen Plattenquerschnitten das Seitenverhältnissen b/h ein.
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Seitenverhältnis b/h des Querschnitts
Handelt es sich bei dem Querschnitt um eine gedrungene Platte, so können Sie hier das Seitenverhältnis (Breite/Höhe) angeben.
Hebelarm z aus der Biegebemessung
Der Hebelarm z der inneren Kräfte kann auf folgenden Arten bei der Bemessung ermittelt werden:
| aus der Biegebemessung |
Hier wird der exakte Wert ermittelt, der sich aus der Biegebemessung ergibt. |
| Nach Norm |
Der Hebelarm z wird zu 0.9 * d (statische Höhe) angesetzt. |
Druckstrebenneigung Theta
Die gedachte Druckstrebenneigung kann vom Programm automatisch berechnet werden. Wahlweise können Sie diese im nächsten Feld eingeben.
Neigung der Querkraftbewehrung
In diesem Feld ist die Neigung der Querkraftbewehrung einzugeben. Bei senkrechten Bügeln beispielsweise 90 °.
Biegezugbewehrung erhöhen
Bei der Querkraftbemessung von Platten besteht die Möglichkeit, die Biegezugbewehrung zu erhöhen.
Dadurch wird die erforderliche Querkraftbewehrung verringert. Unter Umständen kann sie sogar ganz entfallen.
Die zusätzlich erforderliche Biegezugbewehrung wird bei den Ergebnissen mit ausgewiesen.
Prozentsatz der Biegezugbewehrung
Soll die Biegezugbewehrung erhöht werden, können Sie hier angeben, bis zu welchem Prozentsatz des Betonquerschnittes die Bewehrung erhöht werden darf.
Für 2.0% Erhöhung ist hier eine 2.0 einzugeben.
Horizontale Fugenausbildung
Ist der Querschnitt durch Fugen geschwächt, können Sie hier angeben, wie der Verbund im Beton in dieser Fuge ist. Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
- Keine Fuge
- Sehr glatt
- Glatt
- Rau
- Verzahnt
Die Art der Fugenausbildung hat Einfluss auf die Querkraftbewehrung.
Breite der horizontalen Fugen
Ist der Querschnitt durch Fugen geschwächt, können Sie hier die Fugenbreite angeben.

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Die Norm unterscheidet zwischen zwei unterschiedlichen Fugentypen:
- Arbeitsfugen zwischen 2 Betoniervorgängen
- Fugen zwischen Fertigteil und Ortbetonergänzung
Die Nachweise für die Biegetragfähigkeit erfolgen für den Gesamtquerschnitt (mit der evtl. niedrigeren Betonklasse).
Beim Nachweis für die Querkrafttragfähigkeit wird zuerst die Schubkraftübertragung in Fugen nach DIN 1045-1, 10.3.6 nachgewiesen und bemessen.
Der Nachweis der Fugentragfähigkeit erfolgt nach Gl.(84) mit den Beiwerten in Abhängigkeit von der Fugenart nach Tabelle 13 und der Kontaktbreite b der Fuge.
Ist der Nachweis nicht erfolgreich, so wird eine Fugenbewehrung nach Gl. (85) ermittelt. Dabei ist die Neigung der Druckstreben nach oben begrenzt (cot_Theta >= 1.0)
Nach erfolgter Fugenbemessung wird die Querkrafttragfähigkeit des Gesamtquerschnittes berechnet. Dabei darf die zuvor ermittelte Fugenbewehrung nicht mehr unterschritten werden.
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DIN 1045 88
Auf diesem Reiter definieren Sie die Parameter für diese Norm.
Ermittlung der Längsbewehrung
Bei Ermittlung der Längsbewehrung kann auf folgende Arten durchgeführt werden:
Unsymmetrisch (Balken, Platte) |
Das Element wird mit einer unsymmetrischen Bewehrungsanordnung bemessen. Es erhält nur Bewehrung auf der Zugseite. Bei hoher Belastung wird auf der anderen Seite Druckbewehrung angeordnet.
In Extremsituationen kann die Bemessung so nicht durchgeführt werden.
In diesem Fall wird eine symmetrische Bewehrung eingelegt.
Im Protokoll erscheint eine entsprechende Meldung.
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Symmetrisch (Stütze, Scheibe) |
Das Element wird als Druckglied mit einer symmetrischen Bewehrungsanordnung bemessen. |
| Automatisch |
Bis zu einer Stabneigung von 45° wird das Element mit einer unsymmetrischen, darüber mit einer symmetrischen Bewehrung bemessen. |
Längsbewehrungsgrenzen von Stützen/Wänden
Über diese Schalter können Sie die Bemessung hinsichtlich der Mindest- und Maximalbewehrung von Stützen und Wänden beeinflussen.
| Mindestbewehrung |
In Bereichen mit Drucknormalkräften sieht das Programm eine normspezifische Mindestbewehrung vor. |
| Maximalbewehrung |
Das Programm bemisst nur bis zur normspezifischen Maximalbewehrung.
Darüber hinaus erscheint eine Meldung. |
Querschnittstyp für Schub
Bei Schubbemessung kann auf folgende Arten durchgeführt werden:
| Automatisch |
Stäbe und Unterzüge werden als Balken bemessen. Faltwerkselemente aus Platten. |
| Balken |
Die Bemessung wird für einen Balkenquerschnitt durchgeführt. |
| Platte |
Die Bemessung wird für einen Plattenquerschnitt durchgeführt. |
Feldbewehrung gestaffelt
Hier können Sie angeben, ob die Biegebewehrung im Feld gestaffelt werden soll. Dies beeinflusst die zulässigen Schubspannungen.
Hebelarm z aus der Biegebemessung
Der Hebelarm z der inneren Kräfte kann auf folgenden Arten bei der Bemessung ermittelt werden:
| aus der Biegebemessung |
Hier wird der exakte Wert ermittelt, der sich aus der Biegebemessung ergibt. |
| Nach Norm |
Der Hebelarm z wird zu 0.85 * h (statische Höhe) angesetzt. |
Bemessung für volle Schubdeckung
Wird für volle Schubdeckung bemessen, ändern sich die zulässigen Schubspannungen.
EC 2
Auf diesem Reiter definieren Sie die Parameter für diese Norm.
Ermittlung der Längsbewehrung
Bei Ermittlung der Längsbewehrung kann auf folgende Arten durchgeführt werden:
Unsymmetrisch (Balken, Platte) |
Das Element wird mit einer unsymmetrischen Bewehrungsanordnung bemessen. Es erhält nur Bewehrung auf der Zugseite. Bei hoher Belastung wird auf der anderen Seite Druckbewehrung angeordnet.
In Extremsituationen kann die Bemessung so nicht durchgeführt werden.
In diesem Fall wird eine symmetrische Bewehrung eingelegt.
Im Protokoll erscheint eine entsprechende Meldung.
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Symmetrisch (Stütze, Scheibe) |
Das Element wird als Druckglied mit einer symmetrischen Bewehrungsanordnung bemessen. |
| Automatisch |
Bis zu einer Stabneigung von 45° wird das Element mit einer unsymmetrischen, darüber mit einer symmetrischen Bewehrung bemessen. |
Längsbewehrungsgrenzen von Stützen/Wänden
Über diese Schalter können Sie die Bemessung hinsichtlich der Mindest- und Maximalbewehrung von Stützen und Wänden beeinflussen.
| Mindestbewehrung |
In Bereichen mit Drucknormalkräften sieht das Programm eine normspezifische Mindestbewehrung vor. |
| Maximalbewehrung |
Das Programm bemisst nur bis zur normspezifischen Maximalbewehrung.
Darüber hinaus erscheint eine Meldung. |
Querschnittstyp für Schub
Bei Schubbemessung kann auf folgende Arten durchgeführt werden:
| Automatisch |
Stäbe und Unterzüge werden als Balken bemessen. Faltwerkselemente aus Platten. |
| Balken |
Die Bemessung wird für einen Balkenquerschnitt durchgeführt. |
| Platte |
Die Bemessung wird für einen Plattenquerschnitt durchgeführt. |
Feldbewehrung gestaffelt
Hier können Sie angeben, ob die Biegebewehrung im Feld gestaffelt werden soll. Dies beeinflusst die zulässigen Schubspannungen.
Hebelarm z aus der Biegebemessung
Der Hebelarm z der inneren Kräfte kann auf folgenden Arten bei der Bemessung ermittelt werden:
| aus der Biegebemessung |
Hier wird der exakte Wert ermittelt, der sich aus der Biegebemessung ergibt. |
| Nach Norm |
Der Hebelarm z wird zu 0.9 * d (statische Höhe) angesetzt. |
Druckstrebenneigung Theta
Die gedachte Druckstrebenneigung kann vom Programm automatisch berechnet werden. Wahlweise können Sie diese im nächsten Feld eingeben.
Neigung der Querkraftbewehrung
In diesem Feld ist die Neigung der Querkraftbewehrung einzugeben. Bei senkrechten Bügeln beispielsweise 90 °.
Biegezugbewehrung erhöhen
Bei der Querkraftbemessung von Platten besteht die Möglichkeit, die Biegezugbewehrung zu erhöhen.
Dadurch wird die erforderliche Querkraftbewehrung verringert. Unter Umständen kann sie sogar ganz entfallen.
Die zusätzlich erforderliche Biegezugbewehrung wird bei den Ergebnissen mit ausgewiesen.
Prozentsatz der Biegezugbewehrung
Soll die Biegezugbewehrung erhöht werden, können Sie hier angeben, bis zu welchem Prozentsatz des Betonquerschnittes die Bewehrung erhöht werden darf.
Für 2.0% Erhöhung ist hier eine 2.0 einzugeben.
ÖNorm B4700
Auf diesem Reiter definieren Sie die Parameter für diese Norm.
Ermittlung der Längsbewehrung
Bei Ermittlung der Längsbewehrung kann auf folgende Arten durchgeführt werden:
Unsymmetrisch (Balken, Platte) |
Das Element wird mit einer unsymmetrischen Bewehrungsanordnung bemessen. Es erhält nur Bewehrung auf der Zugseite. Bei hoher Belastung wird auf der anderen Seite Druckbewehrung angeordnet.
In Extremsituationen kann die Bemessung so nicht durchgeführt werden.
In diesem Fall wird eine symmetrische Bewehrung eingelegt.
Im Protokoll erscheint eine entsprechende Meldung.
|
Symmetrisch (Stütze, Scheibe) |
Das Element wird als Druckglied mit einer symmetrischen Bewehrungsanordnung bemessen. |
| Automatisch |
Bis zu einer Stabneigung von 45° wird das Element mit einer unsymmetrischen, darüber mit einer symmetrischen Bewehrung bemessen. |
Längsbewehrungsgrenzen von Stützen/Wänden
Über diese Schalter können Sie die Bemessung hinsichtlich der Mindest- und Maximalbewehrung von Stützen und Wänden beeinflussen.
| Mindestbewehrung |
In Bereichen mit Drucknormalkräften sieht das Programm eine normspezifische Mindestbewehrung vor. |
| Maximalbewehrung |
Das Programm bemisst nur bis zur normspezifischen Maximalbewehrung.
Darüber hinaus erscheint eine Meldung. |
Querschnittstyp für Schub
Bei Schubbemessung kann auf folgende Arten durchgeführt werden:
| Automatisch |
Stäbe und Unterzüge werden als Balken bemessen. Faltwerkselemente aus Platten. |
| Balken |
Die Bemessung wird für einen Balkenquerschnitt durchgeführt. |
| Platte |
Die Bemessung wird für einen Plattenquerschnitt durchgeführt. |
Feldbewehrung gestaffelt
Hier können Sie angeben, ob die Biegebewehrung im Feld gestaffelt werden soll. Dies beeinflusst die zulässigen Schubspannungen.
Hebelarm z aus der Biegebemessung
Der Hebelarm z der inneren Kräfte kann auf folgenden Arten bei der Bemessung ermittelt werden:
| aus der Biegebemessung |
Hier wird der exakte Wert ermittelt, der sich aus der Biegebemessung ergibt. |
| Nach Norm |
Der Hebelarm z wird zu 0.9 * h1 (statische Höhe) angesetzt. |
Druckstrebenneigung Theta
Die gedachte Druckstrebenneigung kann vom Programm automatisch berechnet werden. Wahlweise können Sie diese im nächsten Feld eingeben.
Neigung der Querkraftbewehrung
In diesem Feld ist die Neigung der Querkraftbewehrung einzugeben. Bei senkrechten Bügeln beispielsweise 90 °.
Biegezugbewehrung erhöhen
Bei der Querkraftbemessung von Platten besteht die Möglichkeit, die Biegezugbewehrung zu erhöhen.
Dadurch wird die erforderliche Querkraftbewehrung verringert. Unter Umständen kann sie sogar ganz entfallen.
Die zusätzlich erforderliche Biegezugbewehrung wird bei den Ergebnissen mit ausgewiesen.
Prozentsatz der Biegezugbewehrung
Soll die Biegezugbewehrung erhöht werden, können Sie hier angeben, bis zu welchem Prozentsatz des Betonquerschnittes die Bewehrung erhöht werden darf.
Für 2.0% Erhöhung ist hier eine 2.0 einzugeben.
SIA 262
Auf diesem Reiter definieren Sie die Parameter für diese Norm.
Ermittlung der Längsbewehrung
Bei Ermittlung der Längsbewehrung kann auf folgende Arten durchgeführt werden:
Unsymmetrisch (Balken, Platte) |
Das Element wird mit einer unsymmetrischen Bewehrungsanordnung bemessen. Es erhält nur Bewehrung auf der Zugseite. Bei hoher Belastung wird auf der anderen Seite Druckbewehrung angeordnet.
In Extremsituationen kann die Bemessung so nicht durchgeführt werden.
In diesem Fall wird eine symmetrische Bewehrung eingelegt.
Im Protokoll erscheint eine entsprechende Meldung.
|
Symmetrisch (Stütze, Scheibe) |
Das Element wird als Druckglied mit einer symmetrischen Bewehrungsanordnung bemessen. |
| Automatisch |
Bis zu einer Stabneigung von 45° wird das Element mit einer unsymmetrischen, darüber mit einer symmetrischen Bewehrung bemessen. |
Längsbewehrungsgrenzen von Stützen/Wänden
Über diese Schalter können Sie die Bemessung hinsichtlich der Mindest- und Maximalbewehrung von Stützen und Wänden beeinflussen.
| Mindestbewehrung |
In Bereichen mit Drucknormalkräften sieht das Programm eine normspezifische Mindestbewehrung vor. |
| Maximalbewehrung |
Das Programm bemisst nur bis zur normspezifischen Maximalbewehrung.
Darüber hinaus erscheint eine Meldung. |
Querschnittstyp für Schub
Bei Schubbemessung kann auf folgende Arten durchgeführt werden:
| Automatisch |
Stäbe und Unterzüge werden als Balken bemessen. Faltwerkselemente aus Platten. |
| Balken |
Die Bemessung wird für einen Balkenquerschnitt durchgeführt. |
| Platte |
Die Bemessung wird für einen Plattenquerschnitt durchgeführt. |
Feldbewehrung gestaffelt
Hier können Sie angeben, ob die Biegebewehrung im Feld gestaffelt werden soll. Dies beeinflusst die zulässigen Schubspannungen.
Hebelarm z aus der Biegebemessung
Der Hebelarm z der inneren Kräfte kann auf folgenden Arten bei der Bemessung ermittelt werden:
| aus der Biegebemessung |
Hier wird der exakte Wert ermittelt, der sich aus der Biegebemessung ergibt. |
| Nach Norm |
Der Hebelarm z wird zu 0.9 * d (statische Höhe) angesetzt. |
Druckstrebenneigung Theta
Die gedachte Druckstrebenneigung kann vom Programm automatisch berechnet werden. Wahlweise können Sie diese im nächsten Feld eingeben.
Neigung der Querkraftbewehrung
In diesem Feld ist die Neigung der Querkraftbewehrung einzugeben. Bei senkrechten Bügeln beispielsweise 90 °.
Horizontale Fugenausbildung
Ist der Querschnitt durch Fugen geschwächt, können Sie hier angeben, wie der Verbund im Beton in dieser Fuge ist. Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
- Keine Fuge
- Sehr glatt
- Glatt
- Rau
- Verzahnt
Die Art der Fugenausbildung hat Einfluss auf die Querkraftbewehrung.
Breite der horizontalen Fugen
Ist der Querschnitt durch Fugen geschwächt, können Sie hier die Fugenbreite angeben.

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Die Norm unterscheidet zwischen zwei unterschiedlichen Fugentypen:
- Arbeitsfugen zwischen 2 Betoniervorgängen
- Fugen zwischen Fertigteil und Ortbetonergänzung
Die Nachweise für die Biegetragfähigkeit erfolgen für den Gesamtquerschnitt (mit der evtl. niedrigeren Betonklasse).
Beim Nachweis für die Querkrafttragfähigkeit wird zuerst die Schubkraftübertragung in Fugen nach DIN 1045-1, 10.3.6 nachgewiesen und bemessen.
Der Nachweis der Fugentragfähigkeit erfolgt nach Gl.(84) mit den Beiwerten in Abhängigkeit von der Fugenart nach Tabelle 13 und der Kontaktbreite b der Fuge.
Ist der Nachweis nicht erfolgreich, so wird eine Fugenbewehrung nach Gl. (85) ermittelt. Dabei ist die Neigung der Druckstreben nach oben begrenzt (cot_Theta >= 1.0)
Nach erfolgter Fugenbemessung wird die Querkrafttragfähigkeit des Gesamtquerschnittes berechnet. Dabei darf die zuvor ermittelte Fugenbewehrung nicht mehr unterschritten werden.
|
Druckfestigkeitsbeiwert kc
Geben Sie hier den Druckfestigkeitsbeiwert kc ein.
Größtkorndurchmesser Dmax
Geben Sie hier den Durchmesser des Größtkorns ein..
Winkel zwischen der Bewehrung und der Belastung
Im Regelfall ist hier 0.0 einzugeben
plastische Verformungen
Dieses Feld wird zur Zeit nicht benutzt.
Höhe über dem Meeresspiegel
Geben Sie hier die Höhe über dem Meeresspiegel ein. Die Höhe hat Einfluss auf die
Größe der Kombinationsbeiwerte von Schneeeinwirkungen.
DIN 4113
In der momentan vorliegenden Version sind bei dieser Norm keine weiteren Parameter für die Bemessung erforderlich.
DIN 1052
Auf diesem Reiter definieren Sie die Parameter für diese Norm.
Faktor für die zulässigen Spannungen
Die in der Norm angegebenen zulässigen Normalspannungen können variiert werden.
Gründe für diese Variation sind z.B. die Umweltbedingungen.
Ist keine Veränderung erwünscht, können Sie hier einfach 0.0 eingeben.
Bei einer Erhöhung der zulässigen Spannungen um 20% ist hier 20.0 einzugeben.
Eine Eingabe von -20.0 führt zu einer Verringerung der zulässigen Spannungen um 20%.
DIN 1052 A1
Auf diesem Reiter definieren Sie die Parameter für diese Norm.
Faktor für die zulässigen Spannungen
Die in der Norm angegebenen zulässigen Normalspannungen können variiert werden.
Gründe für diese Variation sind z.B. die Umweltbedingungen.
Ist keine Veränderung erwünscht, können Sie hier einfach 0.0 eingeben.
Bei einer Erhöhung der zulässigen Spannungen um 20% ist hier 20.0 einzugeben.
Eine Eingabe von -20.0 führt zu einer Verringerung der zulässigen Spannungen um 20%.
DIN 1052 04
Auf diesem Reiter definieren Sie die Parameter für diese Norm.
Faktor für die zulässigen Spannungen
Die in der Norm angegebenen zulässigen Normalspannungen können variiert werden.
Gründe für diese Variation sind z.B. die Umweltbedingungen.
Ist keine Veränderung erwünscht, können Sie hier einfach 0.0 eingeben.
Bei einer Erhöhung der zulässigen Spannungen um 20% ist hier 20.0 einzugeben.
Eine Eingabe von -20.0 führt zu einer Verringerung der zulässigen Spannungen um 20%.
EC 5
Auf diesem Reiter definieren Sie die Parameter für diese Norm.
Faktor für die zulässigen Spannungen
Die in der Norm angegebenen zulässigen Normalspannungen können variiert werden.
Gründe für diese Variation sind z.B. die Umweltbedingungen.
Ist keine Veränderung erwünscht, können Sie hier einfach 0.0 eingeben.
Bei einer Erhöhung der zulässigen Spannungen um 20% ist hier 20.0 einzugeben.
Eine Eingabe von -20.0 führt zu einer Verringerung der zulässigen Spannungen um 20%.
SIA 164
Auf diesem Reiter definieren Sie die Parameter für diese Norm.
Faktor für die zulässigen Spannungen
Die in der Norm angegebenen zulässigen Normalspannungen können variiert werden.
Gründe für diese Variation sind z.B. die Umweltbedingungen.
Ist keine Veränderung erwünscht, können Sie hier einfach 0.0 eingeben.
Bei einer Erhöhung der zulässigen Spannungen um 20% ist hier 20.0 einzugeben.
Eine Eingabe von -20.0 führt zu einer Verringerung der zulässigen Spannungen um 20%.
Glas
In der momentan vorliegenden Version sind bei dieser Norm keine weiteren Parameter für die Bemessung erforderlich.