Weitere Termine für Baustatik Seminare

8. September 2009 21:10
Im Oktober finden kostenlose ganztätige Baustatik Seminare statt.

Wir stellen hauptsächlich unsere neue Baustatikoberfläche vor.

6.10. Frankfurt
7.10. Berlin
8.10. München

Die Seminare werden zeitgleich (in getrennten Räumen) für Einsteiger und Fortgeschrittene durchgeführt.

Hier finden Sie die Agenda sowie die Anmeldeformulare.

Die Teilnahme an den Seminaren ist kostenlos.


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Fehlende Einträge in der Ausgabesteuerung

8. September 2009 04:22
Vor ein paar Tagen habe ich über den textuellen Ausdruck der Trapezlasten und der Spannungsnachweise in Flächen geschrieben.
Bei einigen Kunden fehlten diese neuen Einträge in der Ausgabesteuerung.

09-09-08-a.jpg

09-09-08-b.jpg

Der Grund ist folgender:

Bei neu erstellten Dateien tritt dieses Problem nicht auf.
Es tritt nur bei alten Dateien auf, für die schon einmal ein Ausdruck erstellt wurde.
Beim Drucken erzeugt das Programm eine "Dateiname".composition Datei.
In dieser steht drin, welche Elemente der Ausdruck enthalten soll.
Der Inhalt der Datei entspricht der aktuellen Einstellung in der Ausgabesteuerung.
Diese befindet sich im selben Ordner, wie die dazugehörige Eingabedatei.

Bei "alten" Dateien fehlten die neuen Ausgabemöglichkeiten in der Datei und deswegen auch in der Ausgabesteuerung.

Man kann dies auf folgende Arten korrigieren:

  • Löschen der "Dateiname".composition Datei
  • Manuelles Hinzufügen des neuen Ausdruckelementes
Das Löschen ist trivial. Das Hinzufügen etwas komplizierter. Dies geschieht folgendermassen:

  1. Auf der Ausgabesteuerung den Schalter "Erweitert" betätigen.
  2. Für die Trapezlasten das Elemente "Kräfte" an die gewünschte Stelle bei den Lagern ziehen. Für die Spannungen das Element "Bemessung" in die Bemessungsgruppen ziehen.
  3. Gewünschtes Ergebnis auswählen.
  4. Überschrift des Elementes angeben

09-09-08-1.jpg


09-09-08-2.jpg


09-09-08-34.jpg

Nun erscheinen die Trapezlasten bzw. Spannungen auch bei dieser alten Datei.

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Ersatztrapezlasten von Streckenlagern

3. September 2009 08:39
Die Ergebnisse von Linienlagern lassen sich auch als Ersatztrapezlast darstellen.


Dabei werden die Auflagerkräfte der einzelnen Femknoten in eine Ersatzlast umgerechnet.
Diese Ersatzlast muss dieselben Reaktionen hervorrufen, wie die einzelnen Auflagerkräfte.
Die Summe der Kräfte und die Summe der Momente um jeden Punkt muss bei den Auflagerkräfte der einzelnen Femknoten und bei der Ersatzlast identisch sein.


09-09-03-System.jpg


Aus diesem Grund hat die Ersatzlast im Regelfall die Form eines Trapezes.

Diese Ersatzlast lässt sich auf zwei Arten darstellen:
  • Eine trapezförmige Streckenlast [kN/m ]mit unterschiedlichen Ordinaten am Anfang und am Ende des Lagers.
  • Eine ausmittige Einzellast [kN]
Je nachdem, welche Untersuchungen geführt werden müssen, ist einmal die Streckenalast (Ersatztrapezlast) und einmal die Einzellast (Lastsumme) von Interesse.

Beide Darstellungsformen können auf dem Dialog "Ergebnisdarstellungen" getrennt von einander angezeigt werden.

09-09-03-dlg-1.jpg




Trapezlast 09-09-03-trapezlast.jpg

Lastsumme 09-09-03-lastsumme.jpg

Trapezlast und Lastsumme 09-09-03-beides.jpg


Die Lastsumme kann bei grossen Ausmitten auch sehr weit ausserhalb des Lagers angreifen.
Um trotzdem eine sinnvolle grafisch Darstellung zu ermöglichen, kann man einstellen, ob die Lastsumme an ihrer korrekten Position oder mittig im Lager angezeigt werden soll.
Auch dies kann auf dem Dialog "Ergebnisdarstellungen" eingestellt werden.

Ausmittig 09-09-03-ausmittig.jpg
Mittig 09-09-03-mittig.jpg

Updates

29. April 2008 10:18
Update Xdur (Durchlaufträger)
In Kürze ist die Version 7.19 von Xdur (Durchlaufträger) verfügbar.

Änderungen
  • Bei der Bemessung von Stahlträgern wird der genaue BDK-Nachweis bei Anforderung jetzt immer berücksichtigt.
  • Die Grenzen der Momentenumlagerung bei Stahlbetonträgern nach DIN 1045(88) waren den Grenzen nach DIN 1045-1, 8.3 (3) angepaßt und werden jetzt wieder auf 12 m Feldlänge begrenzt.

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Baustatik 1.24 Allgemeine Änderungen
  • Es gibt nun ein Kommando, das daa zuletzt aufgerufene Kommando nochmals aufruft. Das Kommando befindet sich im "Bearbeiten" Menü und ist an das Tastaturkürzel F4 gebunden.
  • Die Dialogbox zum versenden von Dokumenten an den Support bei D.I.E. hat nun ein Feld in dem ein zusätzlicher Kommentar zum Dokument eingegeben werden kann.
Änderungen für das Faltwerk
  • Unter "Optionen - Ergebnisdarstellung" läßt sich jetzt auch die Strichstärke für Ergebnisse an Einzellagern einstellen.
  • Das Erzeugen grosser FE-Netze mit vielen Details wurde beschleunigt.
  • Mit dem Kommando "Importieren" können nun zusätzlich zu DWG auch .GEO-Dateien von ISB-CAD und .VEC-Dateien von ZEIG importiert werden.
  • Wenn das FE-Netz nicht erzeugt werden konnte kam es teilweise zu einem Programmfehler statt einer Fehlermeldung.
  • Bei Verwendung 'Stabzügen für BDK' ohne Start- bzw. End-Knoten oder darin enthaltenen Stäben ohne Profil kam es zu einem Programmfehler statt einer Fehlermeldung.
  • Als Einheit für die Stützensenkungen ist [cm] angegeben. Die Berechnung erfolgte aber fälschlicherweise in [m].

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Baustatik Anwenderseminar am 18.04.2008 in Hamburg

5. April 2008 13:31
Am 18.04.2008 findet in Hamburg ein Anwenderseminar zum Thema Baustatik statt.
Hauptsächlich werden wir dort das Faltwerk und das neue Dachprogramm vorstellen.

Es sind noch einige weinige Plätze buchbar.

Weitere Infos und ein Anmeldeformular finden Sie hier.

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Schnittgrössen und Bemessung bei linearen/nichtlinearen Berechnungen im Faltwerk

16. Januar 2008 13:16
Lineare Berechnung


1. Lastfälle

Lastfälle fassen verschiedene einzelne Lasten zu einem Kollektiv mit gleichen Eigenschaften zusammen.
Zu diesen Eigenschaften gehören die physikalisch Wirkung (Ständig, Verkehr, Wind,...) sowie die
normabhängigen Beiwerte (Teilsicherheitsbeiwerte und Kombinationsbeiwerte).

All diese Eigenschaften sind im Programm vordefiniert, können aber vom Benutzer abgeändert werden.

Alle Lasten innerhalb eines Lastfalles wirken immer gleichzeitig.
Es ist darauf zu achten, dass die Einwirkungsart der Lastfälle richtig zugeordnet ist.
Weiterhin ist es wichtig, dass die Lasten der einzelnen Lastfälle "schachbrettartig" angeordnet werden.


2. Lineare Überlagerungsregel

Eine lineare Überlagerungsregel beinhaltet Einzellastfälle, die miteinander kombiniert werden.
Diese Kombination führt zu minimalen/maximalen Schnittgrößen, der Verformungen und der Auflagerkräfte.

Die Definition von linearen Überlagerungsregeln erfolgt normunabhängig.
Es werden lediglich die physikalischen Zusammenhänge beschrieben, wie z.B:

- eine ständige Last wirkt immer
- eine Nutzlast (Verkehrslast) wird nur angesetzt, wenn Sie ungünstig wirkt
- Wind von links und Wind von rechts schließen sich aus

Die Ergebnisse einer linearen Überlagerungsregel sind normabhängig.
Um ein Ergebnis einer linearen Überlagerungsregel zu erhalten,
muss die Norm und eine Situation (z.B. Grundkombination, Aussergewöhnliche Kombination, etc.) angegeben werden.
Durch Festlegung der Norm und der entsprechenden "Situation" wird die Min/Max Berechnung
normabhängig mit den entsprechenden Teilsicherheits- und Kombinationsbeiwerten durchgeführt.
Diese Beiwerte werden bei jedem einzelnen Lastfall festgelegt.

Falls der Benutzer keine lineare Überlagerungsregel anlegt, erzeugt das Programm eine Standardüberlagerungsregel:
Diese sieht folgendermaßen aus:
- Alle ständigen Lastfälle werden immer berücksichtigt,
- Alle Verkehrslastfälle werden nur berücksichtigt, wenn sie sich ungünstig auswirken,
- Wind und Schnee werden in diesem Zusammenhang wie Verkehrslastfälle behandelt.
- Wind links, recht, oben, unten werden automatisch ausgeschlossen.

Sollte dieser Standardfall nicht ausreichen, müssen eine oder mehrere Überlagerungsregel manuell angelegt werden.
Beispiel:
Verkehrslasten, die sich gegenseitig ausschliessen (Lasterspur, etc.)

08-01-14_lineare_ueberlagerungsregel.png


3. Bemessungsgruppe

Die Bemessung (Berechnung der Bewehrung, der Spannungen, etc.)
wird mit den (aus einer linearen Überlagerungsregel) ermittelten MinMax-Schnittgrössen normspezifisch
unter Angabe der gewünschten Bemessungssituation (Grundkombination, Aussergewöhnliche Kombination, etc.)
durchgeführt.
Dabei werden die norm- und situationsabhängigen Teilsicherheits- und Kombinationsbeiwerten berücksichtigt.

Die Bemessung kann für mehrere lineare Überlagerungsregeln durchgeführt werden.

Diese werden in einer "Bemessungsgruppe" zusammengefasst.

Dabei wird jede in einer Bemessungsgruppe enthaltenen linearen Überlagerungsregeln getrennt berechnet.
Das Ergebnis ist die Einhüllende dieser Einzelberechnungen.

Für Vergleichsberechnungen können mehrere unterschiedliche Bemessungsgruppen angelegt werden.

Falls der Benutzer keine Bemessungsgruppe festlegt, erzeugt das Programm eine Standardbemessungsgruppe:
Diese bemisst alle definierten linearen Überlagerungsregeln nach der "Grundkombination".

Ist auch keine lineare Überlagerungsregel definiert, so wird die "automatisch" erzeugt verwendet.

08-01-14_bemessungsgruppe.png


Nichtlineare Berechnung

Bei einer linearen Berechnung können die Ergebnisse der Einzellastfälle mit beliebigen Faktoren multipliziert werden.
Dies ist bei einer nichtlinearen Berechnung nicht möglich.
Die Ergebnisse hängen "NichtLinear" mit der Grösse der Einwirkungen zusammen.

Die Berechnung der Schnittgrössen, Verformungen, etc. kann deshalb nur für Volllastfälle
inklusive der für die Bemessung notwendigen Beiwerte durchgeführt werden.

Nichtlineare Berechnungen sind z.B.
    - Die Theorie II. Ordnung,
    - das System beinhaltet Zugstäbe und/oder Druckstäbe,
    - es sind Lager vorhanden die keinen Zug und/oder Druck aufnehmen können oder
    - es liegt eine elastische Bettung für Stäbe oder Faltwerkselemente vor, die kein Zug und/oder Druck
      aufnehmen können.


1. Lastfallgruppen

Die nichtlineare Berechnung wird für Volllastfälle durchgeführt.
Diese werden im Programm als "nichtlineare Lastfallgruppen" bezeichnet.
Eine nichtlineare Lastfallgruppe enthält alle Lastfälle inkl. der Faktoren,
die gleichzeitig wirken sollen, um das Maximum an einer Stelle im System zu erhalten.

Eine nichtlineare Lastfallgruppe wirkt wie ein ständiger Lastfall.
Die Lasten aller Lastfälle in einer nichtlinearen Lastfallgruppe werden aufaddiert.
Bei der Eingabe der Lastfallgruppen muß darauf geachtet werden, dass in der Spalte "Faktor"
alle erforderlichen Beiwerte (Teilsicherheits- und Kombinationsbeiwerte) eingetragen werden.

Zur Ermittlung der maximalen Beanspruchung an jeder einzelnen Stelle im System
muss eine separate Lastfallgruppe definiert werden.

08-01-14_nichtlineare Lastfallgruppe.png

2. Nichtlineare Überlagerungsregel

Eine nichtlineare Überlagerungsregel fasst mehrere nichtlineare Lastfallgruppen zusammen.
Jede enthaltete nichtlineare Lastfallgruppe wird für sich berechnet.
Innerhalb der nichtlinearen Überlagerungsregel schließen sich alle nichtlinearen Lastfallgruppen aus.
Als Ergebnis wird die Einhüllende dieser Berechnungen geliefert.

Das Programm erstellt keine nichtlineare Überlagerungsregel automatisch.

08-01-14_nichtlineare_ueberlagerungsregel.png

3. Bemessungsgruppe

Die Bemessung (Berechnung der Bewehrung, der Spannungen, etc.)
kann sowohl für "nichtlineare Lastfallgruppen" als auch für "nichtlineare Überlagerungsregeln" durchgeführt werden.
Die norm- und situationsabhängigen Teilsicherheits- und Kombinationsbeiwerten sind bei der
Definition der Lastfallgruppen zu berücksichtigen.

Die Bemessung kann für mehrere "nichtlineare Lastfallgruppen" und/oder "nichtlineare Überlagerungsregeln" durchgeführt werden.

Diese werden in einer "Bemessungsgruppe" zusammengefasst.

Dabei wird jede in einer Bemessungsgruppe enthaltenen "nichtlinearen Überlagerungsregeln" getrennt berechnet.
Das Ergebnis ist die Einhüllende dieser Einzelberechnungen.

Für Vergleichsberechnungen können mehrere unterschiedliche Bemessungsgruppen angelegt werden.

Da bei einer nichtlinearen Berechnung auch für die Bemessung die Automatik entfällt, muß eine Bemessungsgruppe
erstellt werden. 

Seminar am 30.11.2007 in München

29. November 2007 09:25
Morgen, den 30.11.2007, veranstalten wir unser diesjähriges süddeutsches Anwenderseminar in Aufkirchen bei München.

Wer sich noch anmelden will: Es sind noch 5 Plätze zu vergeben.
Das Anmeldeformular finden Sie hier:

Wir werden hauptsächlich die neue Benutzeroberfläche mit den beiden Programmen Dach und Faltwerk vorstellen.

Deshalb ist morgen die telefonische Hotline nicht besetzt. Ihre Zeit für die W+C Verträge können Sie natürlich wie
gewohnt von Ihrem Internetkonto abrufen.


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Programmupdates

28. November 2007 17:18
Version 7.02 von XfemIfr.dll für Änderungen
  • In einigen Fällen konnten die Spannungsnachweise von selbstdefinierten Profilen nicht durchgeführt werden.
Update Xdur (Durchlaufträger)
In Kürze ist die Version 7.16 von Xdur (Durchlaufträger) verfügbar.

Änderungen
  • Bei durchlaufenden Stahlträgern mit Doppelbiegung wurden zugehörigen Schnittgrößen teilweise falsch ermittelt.
  • Der in der Version 7.15 aufgetretene Fehler bei der Bemessung von Stahlbetonträgern bei doppelter Beanspruchung wurde korrigiert.

Update Xfun (Fundamentberechnung)
In Kürze ist die Version 7.08 von Xfun (Fundamentberechung) verfügbar.

Änderungen
  • In einigen Fällen, in denen kein Stanznachweis durchgeführt werden musste, wurden unplausible Ergebnisse ermittelt.

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Baustatik Version 1.18.

Allgemeine Änderungen
  • Wenn mehrere Querschnitt-Eigenschaftsdialoge gleichzeitig benutzt wurden, konnte es u.U. zu einem Programmfehler kommen.
  • Wenn mehrere Material-Eigenschaftsdialoge gleichzeitig benutzt wurden, konnte es u.U. zu einem Programmfehler kommen.
  • Die Dokumentation kann nun ausgedruckt werden.
  • Der Normenauschuss Bauwesen (NaBau) hat die Werte fv,k deutlich nach unten verändert. Er hat folgende Festlegungen getroffen (Stand 23.12.2005):
    • Nadelholz: fv,k= 2,0 N/mm² (anstatt 2,7)
    • Brettschichtholz: fv,k= 2,5 N/mm² (anstatt 3,5)
Änderungen für das Dach
  • Die zulässigen Durchbiegungen für die quasi-ständige Situation wurden mit l/200 anstatt mit l/300 angesetzt.
Änderungen für das Faltwerk
  • Beim Befehl Geometrie - Verschieben (ohne Anlegen von Kopien) wurde unter bestimmten Voraussetzungen nicht jeder Knoten verschoben.
  • Überlappende Faltwerkselemente konnten ggf. einen Programmfehler zur Folge haben.
  • Der Befehl zum Importieren von DWG-Daten funktioniert nun. Importierte Daten können mit einem neuem Befehl aus dem "Bearbeiten" Menü entfernt werden.
  • Wenn die Randabstände der Bewehrungsanordnung von Faltwerkselementen mit 0.0 eingegeben wurden, wurde eine zu grosse Bewehrung ermittelt. Randabstände müssen nun grösser als 0.0 sein.
  • Der Schubnachweis nach DIN 1052/EC5 wurde immer für zweiachsige Beanspruchung durchgeführt. Ab dieser Version wird bei einachsiger Beansprunung der vereinfachte Nachweis durchgeführt.
  • Navigationspunkte haben die Darstellungsart von Balken und Unterzügen teilweise nicht richtig gespeichert. Beim Drucken wurden diese Einstellungen daher nicht berücksichtigt.
  • Es gibt jetzt Liniengelenke für Faltwerkselemente.

Wirkungsweise von Liniengelenken in Baustatik

23. November 2007 17:50
Ein Liniengelenk beschreibt eine gelenkige Verbindung eines Faltwerkselements entlang einer Kante. Diese Kante wird durch Anfangs- und Endknoten definiert. Anfangs- und Endknoten der Kante müssen zwei aufeinanderfolgende Polygonpunkte des Faltwerkselementes sein. Auch in Fällen, in denen eine Kante gerade über mehrere Polygonpunkte hinwegführt, sind mehrere Liniengelenke zu definieren.

An einem Liniengelenk werden keine Biegemomente von diesem Faltwerkselement aufgenommen und auch nicht weitergeleitet.
Stossen an einer Kante mehrere Faltwerkselemente zusammen, können Sie für jedes dieser Faltwerkselement ein Liniengelenk definieren.
Das Liniengelenk ist eine Eigenschaft des Faltwerkselementes, nicht von der Kante.

Anhand folgender Beispiele möchte ich diesen Zusammenhang erläutert.


Als Beispielsystem wählen wir zwei horizontale Deckenplatten, auf deren Stoß eine senkrechte Wand steht. Die drei Eckknoten sind eingespannt. Die Wand ist horizontal mit Wind belastet.
system


Eingespannt
Keines der Faltwerkselemente besitzt ein Liniengelenk. An allen drei Faltwerkselementen treten am Stoß Biegemomente auf.
eingespannt


Links
An dem linken Faltwerkselement ist ein Liniengelenk definiert. Es erhält keine Biegemomente.
links


Rechts
An dem rechten Faltwerkselement ist ein Liniengelenk definiert. Es erhält keine Biegemomente.
rechts


Oben
An dem oberen Faltwerkselement ist ein Liniengelenk definiert. Es werden keine Biegemomente auf die beiden Deckenplatten übertragen.
oben


Oben und rechts
An dem oberen und dem rechten Faltwerkselement ist jeweils ein Liniengelenk definiert. Es werden keine Biegemomente auf die beiden Deckenplatten übertragen. Das System ist identisch mit dem vorherigen. Da schon bei diesem keine Biegemomente übertragen werden, enthält die Deckenplatte auch bei diesem System keine Biegemomente.
obenrechts


gunhotWHT.gif

Liniengelenke im Faltwerk

23. November 2007 12:02
Ab der nächsten Version von Xfalt können Ränder von Faltwerkselemente gelenkig ausgebildet werden.
Das Bild unten zeigt zweimal dasselbe, durch Eigengewicht belastete System.

In dem rechten Teil sind die beiden Faltwerkselemente gelenkig verbunden.

Das Einspannmoment am Knick wird zu 0.0 und die Feldmomente werden grösser.

07-11-24.PNG


flamme55.gif

Installation und Start des Faltwerkprogramms

25. Oktober 2007 11:22

Installation 

  1. Legen Sie die CD ins Laufwerk ein. Das Installationsprogramm startet automatisch. Sollte es nicht starten, rufen Sie von der CD die Datei Start.hta auf.
  2. Über den Punkt Faltwerk installieren wird das Faltwerkprogramm installiert.
  3. Über den Punkt Software installieren werden die weiteren DIE - Anwendungen installiert.
  4. Sollten Sie das neue Betriebssystem Windows-Vista benutzen, müssen Sie über den Punkt Support-Werkzeuge das Windowshilfeprogramm für Vista runterladen und installieren.

 

Nach einem Neustart des Computers finden Sie unsere Programme entweder über die Icons DIE Anwendungen auf Ihrem Desktop oder über das Startmenu Programme, DIE Anwendungen.


Programmstart

Starten Sie das Programm DIE Baustatik Software wie oben beschrieben.

Programmstart.PNG

Beim erstmaligen Öffnen des erscheint folgendes Fenster:

Neustart.PNG

Wählen Sie den Punkt Neues Projekt anlegen aus. Auf dem sich öffnenden Dialog wählen Sie einen Ordner
für das neue Projekt aus und tragen den gewünschten Dateinamen ein.
Alle weiteren Eingabedateien werden nun in diesem Ordner gespeichert.

Projektdateianlegen.PNG

Daraufhin erscheint ein weiterer Dialog, auf dem Sie den Typ und den Namen ihrer ersten Eingabedatei
definieren können. Weiterhin legen Sie hier fest, für welche Normen die Datei berechnet werden soll.

Dokumentanlegen.PNG

Erste Schritte

Wählen Sie aus dem Menu den Befehl Erzeugen, Faltwerkselemente, Faltwerkselemente in einer Ebene erzeugen.

Erzeugen.PNG

Eingabe

Im Arbeitsfenster verändert sich der Mauszeiger.
Die Umrisse des ersten Faltwerkselementes können Sie nun grafisch über Mausklicks auf das Raster
definieren. Der angezeigte gelbe Punkt markiert die nächste Stelle im Raster, die ausgewählt werden kann.

Ist ein Faltwerkselement erzeugt erscheint ein Dialog, auf dem Sie die Eigenschaften des Faltwerkselementes
definieren können.
 
Haben Sie diese Eingaben gemacht und mit Ok bestätigt, können Sie über das Erzeugenmenu die weiteren
Bestandteile, wie Einzellager, Streckenlager, Stäbe usw. definieren.


Ergebnisse

Über den Menupunkt Ergebnisse haben Sie die Möglichkeit, alle erforderlichen Ergebnisse auszuwählen.

Sollten sich Eingabefehler eingeschlichen haben, werden diese in der Meldungsansicht angezeigt. Diese können
Sie durch einen Doppelklick aufrufen und  bearbeiten.

 

Ausdruck

Über den Menupunkt Datei, Drucken, Ausgabesteuerung können Sie die gewünschte Druckausgabe
zusammenstellen.

Hier formatieren Sie auch Ihren auszudruckenden Briefkopf.


Weitere Informationen erhalten Sie über unsere kostenlose Hotline 0800/ 343 22 55 sowie über unsere Internetseite www.die.de oder die Hilfe im Programm.


 

 







Unterschied zwischen Unterzügen und Stäben im Faltwerk

20. Oktober 2007 13:14
Stäbe
Stäbe sind nur am Angangs- und am Endknoten mit dem System verbunden.
Darum tragen Sie keine Lasten aus der Decke ab, sondern lediglich ihr Eigengewicht.
Unterzug und Decke haben vollkommen verschiedenen Durchbiegungen.

Werden Stäbe innerhalb von Faltwerkselementen verwendet, geht Xfalt davon aus,
dass dies eigentlich nicht so gewollt war, und bringt einen
entsprechenden Warnhinweis.


Unterzüge
Unterzüge sind mit dem System an jedem Netzknoten, die sich aufgrund des Netzerzeugung ergibt.
Somit tragen Sie die Lasten aus der Decke ab.
Die Durchbiegungen von Unterzug und Decke sind identisch.

07-10-20-a.JPG






07-10-20-b.JPG

Bemessungsergebnisse an Unstetigkeiten (Sprünge, etc.)

15. Oktober 2007 09:35
Xfalt ermittelt die Bemessungswerte in jedem einzelnen FEM Knoten.
An Stellen, an denen zwei Faltwerkselemente (Platten, ...) aneinanderstossen,
wird im Regelfall nur ein Bemessungsergebnis geliefert.

07-10-15BemessunggleichePlatte.PNG

Treten an den Kanten von Faltwerkselementen Unstetigkeiten auf, wie z.B. Sprünge in der Dicke,
der elastische Bettung, dem Material, etc. erhalten sie mehrere Bemesungsergebnisse angezeigt.


07-10-15unterschiedlicheErgebDicke.PNG

Treffen an einem Knoten z.B. 4 Platten unterschiedlicher Dicke aufeinander;
so werden an dieser Stelle auch 4 verschiedene Werte angezeigt.

07-10-15verschiedeneDicken.PNG

Biegedrillknicken im Faltwerk

1. Oktober 2007 20:48
In der nächsten Version des Faltwerks können Biegedrillknicknachweise für Stabzüge durchgeführt werden.
Die Stabzüge können durch Trapezblech und /oder Verbände ausgesteift sein.
Die Bedienung ist ähnlich wie in Xrst.

07-10-01.GIF

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Anwenderseminar in München am 30.11.2007

28. September 2007 09:23

Am 30.11.2007 veranstalten wir ein weiteres Anwenderseminar in München.
Hierzu werden ab sofort Anmeldungen und Anfragen entgegengenommen.
Ein Anmeldeformular finden Sie über den Blog von Thomas Wölfer.


Das Seminarprogramm sieht wie folgt aus:

09:00 bis 10:15  Die Baustatik-Programmoberfläche

10:15 bis 10:45  Kaffeepause

10:45 bis 12:00  Xfalt- Das Faltwerksprogramm
    
12:00 bis 13:00  Pause (Zeit zur freien Verfügung)
    
13:00 bis 14:15  Xfalt- Änderungen und Neuerungen
    
14:15 bis 14:45  Kaffeepause
    
14:45 bis 16:00  Integration der DIN1055
    
 
Die Baustatik-Programmoberfläche

    * Programmstart

    * Anlegen neues Projekt

    * Anlegen neues Dokument

    * Archivieren,  Sichern

    * Fensterverwaltung

    * Projekte

    * Objekte bearbeiten

    * Tabellenansicht

    * Dokumentenansicht

    * Navigationspunkte

    * Drucken

 
 
Xfalt -  Das Faltwerksprogramm

    * Arbeitsebenen

    * Eingabemöglichkeiten

    * Aussparungen

    * Belastungen

    * Hilfesystem

    * Ergebnisdarstellung

    * Neuer Gleichungslöser

 
Die Baustatikprogramme - Änderungen und Neuerungen 

    * Übernahme aus Xpla / Xrst

    * Standardobjekte

    * Koordinatensystem

    * Positive Richtungen (Lasten, Momente, etc.)

    * Nicht zusammenhängende Systeme

    * Exzenter

    * Steifigkeiten von Unterzügen

    * Balkengelenke

    * Verdrehte Lager und Lasten

    * Separater Ausschluss von Lagern, etc.

    * Zugstäbe mit Eigengewicht

 

Integration der DIN 1055

    * Lastfälle

    * Lastfallkombinationen

    * Bemessungsparameter

    * Bemessungsgruppen

    * Ergebnisse der Berechnung

 

Anwenderseminar in Berlin am 14.09.2007

20. September 2007 11:10
Am 14.09.07 fand unser Anwenderseminar in Berlin statt. Trotz später Anreise am Vorabend und
einer recht kurzen Nacht durch verschiedene Umstände, konnten wir wie geplant um kurz nach neun beginnen.
Sehr zu unserer Freude stellten wir fest, dass fast alle angemeldeten DIE- Anwender und DIE- Interessenten
angereist waren.

Nachdem Herr Andreas Wölfer die Gäste begrüßte und das anwesende Team vorgestellt hat, konnte Herr Thomas Wölfer
mit seinem Vortrag beginnen.
Herr Th. Wölfer informierte über den Aufbau der neuen Baustatikoberfläche und wie diese zu handhaben ist. Es wurden
die einzelnen Arbeitsschritte und deren Zusammenhänge dargestellt.

In den Pausen konnten sich die Anwesenden bei einer Tasse Kaffee, oder zwei, miteinander Austauschen und so
wurde auch "gefachsimpelt".  Hier kam es zu Gesprächen, die auch im weiteren Verlauf zu interessanten Fragen an
die Vortragenden führten.
Dies hatte zur Folge, dass das Seminar nicht nur aus Vorträgen bestand, sondern durch die rege Teilnahme der
Anwesenden für alle informativ und lehrreich war.

Am Nachmittag wurden die wesentlichen Änderungen und die statischen Besonderheiten von Herrn Andreas Wölfer
vorgestellt. Auch hier wurden viele bestehenden Fragen geklärt.

Das DIE Team bedankt sich noch mal bei den Teilnehmern und wünscht allen auch weiterhin eine gute und erfolgreiche
Zusammenarbeit.

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Variable Teile im Ausdruck des Briefpapiers

7. September 2007 09:14
In meinem letzten Blog habe ich über die Gestaltungsmöglichkeiten des Ausdrucks geschrieben.
An dieser Stelle erkläre weitere Möglichkeiten.

Der Ausdruck aus Baustatik wird auf das ausgewählte Briefpapier ausgegeben.
Dieses Briefpapier kann benutzerspezifisch bearbeitet werden.
Dabei werden zwei unterschiedliche Elemente verwendet:

1. Konstante Elemente, wie z.B. die Firmenanschrift, das Logo, etc.
2. Variable Elemente, wie z.B. eine Seitennummer, Datum, aktuelles Projekt, etc.

Die konstanten Elemente erscheinen auf jeder Ausdruckseite unverändert.
Die variablen Elemente ändern sich in Abhängigkeit ihres Wertes.

Diese variablen Elemente haben wir Makros genannt.

Eine Liste aller verfügbaren Makros finden Sie unter dem Button "Markros ein-/ausblenden".

07-09-04 ÜbersichtMakros.GIF

In der obigen Übersicht gibt es zwei Typen von Makros.
 
Der erste Typ wird ohne weiteres Zutun beim Ausdruck automatisch vom Programm eingefügt.
Hier wird z.B. die aktuelle Seitennummer hochgezählt.

Über den zweiten Typ haben Sie die Möglichkeit, Texte, die das aktuell auszugebende Dokument betreffen,
in den Briefkopf einzufügen. Dies kann z.B. eine kurze Beschreibung des Dokumentes, die Auftragsnummer,
die Positionsnummer, etc. sein.

Diese Texte können Sie für jedes Dokument in der Dokumentenansicht unter den Dokumenteneigenschaften eingeben.

07-09-07 MakrosDokumentEigenschaften.GIF

Dazu wählen Sie den Reiter Ausdrucktexte. Hier haben Sie die Möglichkeit, unterschiedliche Texte einzugeben.
Diese Texte werden dann im Briefpapier an der entsprechenden Stelle eingefügt.

07-09-04Beispiel Makro.GIF

Wie Sie im obigen Beispiel sehen können, haben Sie durch den Einsatz der Makros vielfältige
Gestaltungsmöglichkeiten. In dem Sie z.B. dem Datum den Platz oben rechts zuordnen, wird sich
in den nachfolgenden Ausdrucken an dieser Stelle immer das aktuelle Datum befinden.
Ähnlich ist es mit Positionsnummern oder Projektnamen. Haben Sie sich für einen Platz entschieden,
so werden diese immer wieder an diesem Platz erscheinen.

Mit dem im Beispiel vorgenommen Eintragungen haben Sie dann folgenden Briefkopf.

07-09-05 BeispielAnsicht.GIF

Hierbei ist zu beachten, dass in der mittleren Spalte das Makro {FILL} eingefügt ist. Dies ist notwendig um
diese Spalte zu besetzen und dadurch dem Datum den Platz rechts oben zuzuordnen.
Die ausgewählte Ansicht erscheint, wenn Sie die Eingaben bestätigen und den Button Druckvorschau
in der Ausgabesteuerung betätigen. Mit diesen Schritten können Sie jederzeit Ihren Briefkopf überprüfen.

Hierzu muß erwähnt werden, dass sich die Anordnung verändert mit dem Einfügen eines Logos. Sollten Sie Ihrem Logo
den Platz rechts oben zuordnen, so rutscht das Datum nach links und zwar soweit wie es die eingestellte Bildgröße
vorsieht.

07-09-05 BeispielAnsicht1.GIF

Auch beim Einrichten der Fußzeilen ist darauf zu achten. Wenn Sie die Seitenzahl und anderen Angaben in der Mitte
der Seite haben möchten, sollten Sie das Makro {Fill} in der ersten und dritten Spalte plazieren. Somit ist
gewährleistet, dass die gewünschte Anordnung eingehalten wird.

07-09-07 BeispielFusszeile.GIF

Schriftkopf ändern im Baustatikprogram

4. September 2007 10:04
Mit der Version 1.12.00 haben Sie die Möglichkeit direkt im Programm auf einfache Weise
den Schriftkopf zu bearbeiten und ein gewünschtes Logo einzufügen. Über den Menubefehl
Datei-> Drucken-> Ausgabesteuerung gelangen Sie in die Dialogbox Ausgabesteuerung.
Dort befindet sich der Reiter Formatierung.

Es gibt zwei Vorgehensweisen:

1. Briefpapier bearbeiten

Mit dem anklicken des dafür vorgesehenen Buttons öffnet sich die Dialogbox
"Briefpapier- Datei entwerfen".
In dieser Dialogbox wird der Kopftext sowie der Fusstext bearbeitet.
Wobei die Vorgehensweise bei dem Kopf- Fusstext indentisch ist.

07-09-04 BriefpapierDateientwerfen.GIF

Mit dem Button Makros ein-/ausschalten öffnet sich eine Übersicht der
vorhandenen Makros. Diese Makro werde ich im morgigen Blog beschreiben.

Mit der Auswahl Zeilen: wählen Sie die Anzahl der Zeilen aus, die Sie in Ihrem Schriftkopf
verwenden möchten.

Die Änderung der Adresszeilen wird durch das anklicken der einzelnen Zeilen vorgenommen.

Das Logo wird über den Button "Bild auswählen" eingefügt.
Wenn Sie kein Logo wünschen kann das vorhandene Logo über den Button "kein Bild"
entfernt werden.

Die Position des Logos kann über die unterschiedliche Aktivierung im Bereich "Bild Position"
gewählt werden.
Die Bildgröße legt die Größe des Logos in [mm] fest. Mit der Aktivierung des Befehl "Seitenverhältnis beibehalten"
wird diese Formatierung für weitere Ausdrucke festgelegt.

Mit der Vergabe eines Namens wird die Datei unter diesem Namen in der Briefpapierdatei gespeichert.


2. Neues Briefpapier erstellen

Auch hier öffnet sich die Dialogbox "Briefpapier- Datei entwerfen".
Es sind in dieser Dialogbox keine Eingaben vorhanden.

07-09-04 BriefpapierDateientwerfenBlanko.GIF

Da die Eingabe mit der Beschreibung "Briefpapier bearbeiten" identisch ist, darf ich Sie auf den oberen Teil verweisen. 

Wenn Sie Ihre Eingaben kontrollieren möchten, haben Sie nachdem die Eingabe bestätigt wurde, die Möglichkeit mit dem
Button Druckvorschau eine Ansicht mit dem erstellten Briefpapier zu öffnen.



Programm Update Baustatik 1.12

3. September 2007 16:13
In Kürze ist ein Update von D.I.E. Baustatik Version 1.12 verfügbar. Das Update kann aus dem Downloadbereich heruntergeladen werden.

Allgemeine Änderungen
  • Die Druckausgabe kann nun nach HTML, Excel und nach Word exportiert werden.
  • Das Datei-Menü hat nun einen Befehl "Zuletzt verwendete Projekte", mit dem die letzten Projekte geladen werden können.
  • Das Menü "Optionen" enthält nun einen Befehl, mit dem die Werkzeug-Palette bearbeitet werden kann.
  • Auf dem Reiter "Formatierung" gibt es nun zwei Schaltknöpfe, mit denen die Briefpapierdatei angelegt oder bearbeitet werden kann.
  • "Dokument speichern unter": Fehler beseitigt der auftrat, wenn es bereits eine Datei mit dem "neuen" Namen gab.
  • Der Vorgabewert für den Kombinationsbeiwert psi1 von Wind für DIN1055-100 wurde von 0.2 auf 0.5 geändert.
  • Geometrie: verschieben,rotieren,spiegeln (inkl. kopien) geht nun
  • Das Briefpapier kann nun über einen internen Menupunkt bearbeitet werden. Es ist nicht mehr nötig, die entsprechenden Dateien von Hand zu manipulieren.
Änderungen Xdach Modul
  • Abbildungen (Navigationspunkte) werden automatisch mit einer Kurz-Beschreibung der sichtbaren Ergebnisse beschriftet.
  • Im Eingabeprotokoll der Windbelastungen wird nun w und cpe angegeben.
  • In der "Summe der ständigen Lasten" der Auflagerkräfte wurde das Eigengewicht der Sparren nicht berücksichtigt.
  • Einzellasten konnten nicht auf dem Kragarm plaziert werden.
  • Es werden nur noch diejenigen Auflagerkräfte und Durchbiegungen ausgegeben, die für die Bemessung bzw. Weiterleitung von Interesse sind.
Änderungen Xfalt Modul
  • Es werden nun auch externe Texturen unterstützt ( http://www.die.de/blog/PermaLink.aspx?guid=42170704-aa1f-442b-848b-c86611047fa7 )
  • Bei Berechnungen nach DIN1052, DIN1052-A1 und SIA164 wurden die Normalspannungen aus N zu gross berechnet. Nach den neuen Normen waren die Spannungen korrekt.
  • Die Biegespannungen für Rohre wurden um den Faktor 10 zu gross ermittelt.
  • Aufteilen von Unterzügen geht nun wie das aufteilen von Stäben
  • Man kann bei Ergebnis-Höhenlinien nun auch manuell die Werte setzen, wo eine Höhenlinie sein soll

aktuell.gif


Systeme importieren aus XPLA, XRST, XEST

3. September 2007 11:47
Systeme importieren aus XPLA, XRST, XEST

Um ein System in Xpla, Xrst, Xest als Faltwerk zu speichern,
gehen Sie folgendermassen vor:

1. Arbeitsschritte in Xpla, Xrst, Xest
======================================

In Xpla, Xrst, Xest wählen Sie aus dem Dateimenu den Befehl:
"Als Faltwerk speichern".



In dem sich öffnenden Dialog geben sie den Namen der Datei sowie
den Speicherort an.



Wenn schon ein Baustatikprojekt existiert, wählen Sie diesen Ordner als
Speicherort aus.
Ansonsten können Sie einen beliebigen anderen Ordner wählen.
(In diesem Ordner müssen Sie danach ein Baustatikprojekt anlegen.)

Danach können Sie Xpla, Xrst, Xest beenden.

2. Arbeitsschritte in Baustatik
===============================


In der Baustatikoberfläche sind mehrere Fälle zu unterscheiden:

1. Es ist schon ein Projekt in dem gewünschten Pfad vorhanden und geöffnet.
-> Dazu drücken Sie auf den Knopf "Aktualisieren" oben in der Projektansicht.



2. Es ist schon ein Projekt in dem gewünschten Pfad vorhanden aber nicht geöffnet.
-> Projekt öffnen

Dazu wählen Sie im Dateimenu den Befehl
"Projekt öffnen".

In dem Dialogfenster wählen Sie die gewünschte Baustatikdatei aus und
es öffnet sich die Projektansicht.



Die gewünschte Datei muß noch zum Projekt hinzugefügt werden. Mit einem Rechtsklick
in die Datei öffnet sich ein Kontextmenu in dem Sie die Datei zum Projekt hinzufügen können.



Jetzt hat die Datei das passende Dateisymbol und kann jetzt geöffnet werden.


3. Es ist kein Projekt in dem gewünschten Pfad vorhanden und geöffnet.
-> Projekt anlegen.

Sie wählen im Dateimenu den Befehl:
"Neu und neues Projekt"



Jetzt wählen Sie den gewünschten Speicherort aus. Dann wählen Sie einen Dateinamen
unter dem die Datei gespeichert werden soll. Es öffnet sich der Dialog neues Dokument
anlegen dieser kann geschlossen werden und Sie können ihre Dateien öffnen.





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