Killerspiele

21. November 2006 15:38

Immer wenn solche Tragödien stattfinden, werden kurz danach die Rufe nach einem Verbot von "Killerspielen" laut. Dazu mag man stehen wie man will. Ich finde es aber interessant, das dabei eine simple Tatsache immer gern unter den Tisch fällt: Die Opfer werden meistens nicht mit Killerspiel-Kartons beworfen und dadurch verletzt oder gar getötet, sondern gängigerweise mit Schusswaffen beschossen.

Das scheint aber irgendwie kein Problem zu sein: Liegt vermutlich daran, das Schützenvereine und sonstige Veranstaltungen, mit denen man an derlei Waffen kommt, den verantwortungsvollen Umgang damit hochhalten.

Kommentare

22.11.2006 08:39:34 #

War es nicht eine Gaspistole? Außerhalb der organisierten Kriminalität ist es für einen Schüler nun auch eher schwierig, an schweres Gerät zu kommen.

Aber von der Theorie zur Tat ist der Weg doch weiter, als man zur Zeit hört.

Daniel

01.12.2006 16:22:23 #

Es ist doch generell so, dass man einen Sündenbock für irgendetwas sucht, für das man keine Antwort findet. Udn weils eben grad In ist, wird auf die pösen schurkischen Killerspiele gezeigt. Dabei kann man das sooo schön weiterspinnen wie das der Artikel bei projectlan getan hat. Laughing *lachtränenausdenaugenwisch*

http://www.projectlan.de/articles,special,1,38.htm

Chris Wildender

06.12.2006 13:58:57 #

Stellt Euch vor es ist Krieg und keiner geht hin?
http://ex-blond.com/?p=19

ex-blond

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