Happy Birthday, Blog …

19. März 2014 13:05

Kaum zu glauben: Mein Blog wird heute 10. In den letzten 10 Jahren habe ich einige tausend Postings verfasst und veröffentlicht – hoffentlich viele davon, die bei der Arbeit mit unserer Software (oder auch mit Windows im allgemeinen) weitergeholfen haben.

Und ich hatte eigentlich nicht vor, demnächst mit dem bloggen aufzuhören… Smiley

Schöne Feiertage und einen guten Rutsch

20. Dezember 2013 17:53

Selber QR-Codes herstellen

26. November 2013 15:18

Bei Duck-Duck-Go gibt es eine neue ? (zumindest kann ich das dort noch nicht) Funktion: Der Engine erzeugt nun auch QR-Codes. Zum Beispiel den hier, der für http://www.die.de steht:

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Die grüne Tür im Münchner Büro

15. November 2013 10:16

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… ich mag sie Smiley

20 Jahre D.I.E. Software

14. November 2013 11:36
image Wir haben es ein bisschen verschlafen – aber dieses Jahr im September war der 20. Geburtstag von D.I.E.. (Die Firma gab es unter Beteiligung vieler heute noch hier tätiger schon vorher – aber unter anderem Namen.)

Trotzdem: Jetzt ist halt Geburtstag Smiley

In den 20 Jahre ist viel passiert: 1993 war MS-DOS noch das Betriebssystem der Wahl in den meisten Bauingenieurbüros: Windows gab es zwar schon, aber Statiksoftware dafür eher nicht. Wir haben damals MS-DOS Programm im “Look” von Windows gebaut – die Programm hatten einen textuellen und einen graphischen Teil. Der zuvor eher “CAD-ähnlich” aussehende graphische Teil mit einem Seitenmenü rechts würde Schritt für Schritt in eine graphische Oberfläche mit Mausbedienung, Menü am oberen Rand und Dialog-Fenstern überführt: Sah zwar aus wie “Windows”, war es aber nicht.

Erst 1995 gab es das erste “richtige” Windows-Programm: Das war dann auch schon 32bittig und erforderte Windows 95 zum Betrieb. Als erstes gab es damals die “Platte”, also das alte “XPLA”. Das hat heute noch “Fans” – die aber im Laufe der letzten Jahre immer weniger werden und statt dessen auf die Platte in der Baustatik setzen.

Um das Jahr 2000 etwa war auch so langsam Schluss mit den MS DOS-Programmen, und die Windows-Versionen der XFEMily-Programme wurden immer mehr “angenommen”. (Der Umstieg ist halt immer schwer – und dauert darum auch immer einige Jahre, wie wir gerade auch an der Baustatik erkennen.)

Zu diesem Zeitpunkt war die “nächste” Generation aber schon in Arbeit, denn 1999 haben wir den Grundstock für die “Baustatik” gelegt. Die erste frei verfügbare Version davon gab es dann am 7.5.2007 – also nach etwa 7 Jahren Entwicklungszeit.

Und auch heute ist die Baustatik noch die aktuelle Software bei D.I.E.: Natürlich reichlich viel umfangreicher als zu Anfang – und weiter im wachsen. Auch hier war der Umstieg für einige Kunden und Anwender ein “langsamer” – erst vor wenigen Monaten hat die Nutzung der Baustatik die der alten XFEMily Programme überholt – wächst dafür aber zur Zeit um so schneller.

1993 – kaum zu glauben: Damals wurde Clinton Präsident der USA, Deutschland bekam Postleitzahlen mit 5 Stellen und in Russland gab es die ersten freien Wahlen. GSM-Mobiltelefone waren gerade ein Jahr alt und eher Ziegelsteinartig – und praktisch niemand hatte einen Internetzugang, schon gar keinen privaten.

Mein Dank geht an alle aktuellen und ehemaligen Kollegen, sowie natürlich an alle Kunden und Anwender – ohne die es uns nicht geben würde, und die uns auch in schwereren Zeiten die Treue gehalten haben. Vielen, vielen, vielen Dank!.

Ich freue mich schon auf die nächsten 20. Smiley

Geschichten aus dem User-Alltag

1. November 2013 12:15

Diesmal: Von Herr Schütze

Heute habe ich mehrere Holz-Pfetten mit dem Durchlaufträger  gerechnet. Dabei fiel mir im Momentenverlauf ein unschöner Knick auf, ausserdem war das Deseign-Moment ( gamma-fach)

kleiner als das charkteristische Moment ( ohne Sicherheitsbeiwerte).

Erste Reaktion: Unsinn!

Bevor ich zum Hörer griff bin ich der Sache jedoch nochmal auf den Grund gegangen und habe den Träger mit dem Rahmenprogramm gerechnet. Dort die gleichen komischen Ergebnisse.

Eine Blick auf die Einzellastfälle ( Feld 3)ergab folgendes:

Mg = 6,42 kNm, Ms= 1,69 kNm, Mw= 1,93 kNm.  max M = 10,04 kNm.

Mit den Teilsicherheitbeiwerten:

maxMd= 1,35*6,42 +0,5*1,5*1,69 +1,5*1,93 = 12,84 kNm.

sigma,d = 1284/756 = 1,70 kN/cm²  > 0,9*2,4/1,3= 1,66;  eta =1,02.

Soweit das Ergebnis das ich erwartet hätte.

Betrachtet man jetzt nur den Lastfall Eigengewicht:

Mg,d= 1,35*6,42 =1,15 KNm.

sigma,g,d = 115/756 = 1,15 kN/cm² > 0,6*2,4/1,3= 1,11; eta= 1,03 !

Der LF Eigengewicht ist somit trotz kleinerem Moment maßgebend, weil kmod,g mit 0,6 durchschlägt.

Richtig gerechnet baustatik. bravo.

Die Darstellung (Momentenverlauf) erscheint mir allerdings unglücklich.

Nebenbei: Nach alter Norm 1052 ergibt sich an o.g. Stelle eine Überschreitung von 33% !

( Ob die 115 Jahre alte Pfette "weiß" was da mit ihr geschieht? )

Nebenbei: Ich bin "Opfer" meiner eigenen "Reklamation" geworden.

Vor einiger Zeit hatte ich darauf hingewiesen, dass der LF G infolge von kmod maßgebend sein könnte .

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Bin dann mal für ein paar Tage weg …

28. Oktober 2013 12:13

… im schönen Südtirol.

Profi-Hacker am Werke

17. Oktober 2013 15:38

Auf unserer Webseite gibt es eine Suchfunktion und jedes mal wenn etwas gesucht wird, bekomme ich eine Mail in einem spezielle Mail-Ordner – das ist dafür da, damit ich überprüfen kann, ob die Suchresultate einigermaßen brauchbar sein. (Außerdem erfahre ich dadurch, zu welchen Themen wir vielleicht noch ein bisschen mehr Informationen liefern sollten.)

Nun ist so ein Feld, bei dem man “von außen” Inhalte des Servers untersuchen kann natürlich ein prima Angriffspunkt für Menschen, die gern in den Server einbrechen möchten. Vielleicht liefert die Suche ja Inhalte, die über die normale Webseite nicht erreichbar sind (Hinweis: Tut sie nicht), oder man kann einen Fehler im Suchprogramm verwenden um eigenen Code in den Server einzuschleusen (Hinweis: Geht auch nicht).

Oder man macht es wie dieser Mensch hier:

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… man schaut, ob man nicht direkt über das Dateisystem an die Password-Datei gelangen kann.

Es mag falsch konfigurierte Systeme geben, wo so was geht. Das sind aber mit Sicherheit Linux-Systeme, denn die “passwd” gibt es unter Windows gar nicht. Smiley

Ein etwas professionellerer “Hacker” hätte natürlich mit nur einem Blick in den Header der gelieferten Seiten sehen können, das wir gar keinen Linux-Server einsetzen, sondern einen Windows-Server.

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… aber was weiss ich schon über “Hacker” Smiley

Schönes System

3. Oktober 2013 11:59

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Knapp 300 Stäbe, 8 Faltwerkselemente, gerechnet mit der Baustatik im Ingenieurbüro Martinoff.

Blogpause

20. August 2013 14:58

Bin dann mal weg … -  nach dem Urlaub geht es dann weiter Smiley

Geschichten aus dem User-Alltag

15. August 2013 10:08

(Weil heute Feiertag ist, hier eine Art ‘Unterhaltung fürs Wochende’)…

Von: Thomas Schütze, Ing.-Büro für Tragwerksplanung Erber.

Geschichten aus dem User-Alltag:

Diese Woche habe ich einen Tiefgaragenunterzug, den die Kollegin mit XDUR gerechnet hatte nochmal mit Baustatik nachgerechnet.     

Grund für die erneute Berechnung war die Tatsache, dass die Planung eine Ausführung ohne Fuge zwischen Platte und Steg vorsah, tatsächlich aber mit Arbeitsfuge betoniert worden war.

Von Interesse war also die erforderliche Fugen-Verbundbewehrung am Auflager, die sowohl mit XDUR als auch mit Baustatik berechnet werden kann.

Bei guter Übereinstimmung der Rechenergebnisse beider Programme gab es nun genau bei dem gesuchten  Wert Differenzen:

XDUR rechnete mit der Querkraft im Abstand von d vom Auflagerrand wie beim Schubnachweis,
Baustatik mit einem Wert näher am Auflager, der somit größer ist  und mehr Bewehrung ergibt.

Da ich weder in der Hilfe, noch in der DIN, noch in der mir vorliegenden Literatur einen Hinweis fand was denn nun richtig ist, begab ich mich auf die Suche und wurde fündig:

http://www.diestatiker.de/forum/4-statik-tragwerksplanung/48581-schubkraftuebertragung.html                                   
siehe Bild im Download 
( Quelle:  www.xlstatik.de )

Baustatik hat also recht und rechnet richtig. Bravo.

Gesund gerechnet habe ich den Balken dann mit dem möglichen Einschneiden der Schubkraftdeckungslinie nach Bild 35 der DIN 1045

Testing, testing, testing …

23. Juli 2013 16:30

In den letzten Tagen gab es doch ein wenig “wenig” Neues im Blog, und das in erster Linie, weil ich ein wenige eingespannt war: Es gibt eine neue Version eines unseres Inhouse-Tools, und zwar von dem, mit dem wir die nächtlichen Tests durchführen.

Jede Nacht findet hier auf zwei Rechner (einmal 32bit, einmal 64bit) folgendes Prozedere (das “Build”) statt:

- Der “Build”-Ordner von “gestern” wird gelöscht
- Der aktuelle Quellcode der Baustatik wird vom Revision-Control Server abgeholt
- Auf Basis der Quellcodes wird eine “tagesaktuelle” Version der Baustatik hergestellt
- Die Testfälle (zur Zeit etwas über 3000) werden vom Revision-Control Server abgeholt
- Die Baustatik wird auf die circa. 3000 Dateien losgelassen und berechnet jedes daraus mögliche Ergebnis
- Diese Ergebnisse werden mit zuvor berechneten Ergebnissen verglichen, damit wir schnell mögliche eingeführte Fehler erkennen können.
- Und für das alles gibt es dann noch ein Reporting

Das bisherige System hatte schon einige Jahre auf dem Buckel und war immer wieder mehr schlecht als recht erweitert worden: Angefangen hatte das auf einem Rechner mit einer handvoll Testdaten – und das jahrelange erweitern hatte die Sache nicht wirklich übersichtlicher gemacht.

Jetzt gibt es eine neue Version davon, und die ist (zwar noch nicht ganz fertig aber) deutlich übersichtlicher, und was auch wichtig ist, deutlich performanter was das Reporting angeht.

Die Startseite der Reports sieht dann so aus: Hier kann man aus allen bisherigen Testläufen den gewünschten (meist den von gestern) auswählen. Testläufe mit einem gelben Symbol hatten “Warnungen”, solche mit einem roten “Fehler” – und solche mit einem grünen sind OK. (Wie man sieht: Es ist wirklich noch nicht ganz “fertig” Smiley )

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Klickt man auf einen der Durchläufe, gibt es eine Übersicht, was alles getestet wurde, und wo Fehler, Warnungen, etc. aufgetreten sind. Dabei sind die Tests nach “Dokument” sortiert:

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Hier kann man dann auf einzelne Fehler oder Warnungen klicken, um sich selbige anzeigen zu lassen. Außerdem gibt es auch eine Verlaufsprotokoll, aus dem der Speicher- und er Handle-Bedarf ablesbar ist:

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Diese Kurven sind meist nicht besonders aufregend: Das sollen sie aber auch nicht sein – denn wenn die nicht “einfach so” horizontal verlaufen, dann geht irgendwo Speicher verloren, und das soll ja nicht passieren Smiley

Das ganze ist eigentlich noch deutlich aufwendiger, als diese paar Bilder darstellen können – es werden auch noch eMails mit anderen Übersichten verschickt, die Baustatik muss alles in einen Datenbankserver protokollieren, der natürlich auch “da” sein muss, etc. etc. – aber im großen und ganzen gibt das einen ganz guten Einblick darein, wie wir sicherstellen, das Änderungen und Erweiterungen an der Software nicht dazu führen, das die Ergebnisse plötzlich “anders” (sprich: falsch) werden.

Fehler, schwer zu finden

8. Juli 2013 11:04

Wir hatten in der letzten Woche eine Fehlermeldung eines Kunden, die uns regelrecht verblüffte: Die Baustatik versuchte eine Berechnung durchzuführen, bei der eine Last beteiligt war, die sich gar nicht im zu berechnenden Dokument befand.

Das sollte eigentlich unmöglich sein – und das ist es auch in der Tat, denn das führt zum Abbruch der Berechnung und einer Fehlermeldung (der Sorte “Ein unerwarteter Fehler ist eingetreten”): Man erhält also zumindest keine falschen Berechnungsergebnisse. Stören tut das aber natürlich auch – es stellte sich die Frage: Wie zum Teufel kann so ein Zustand eigentlich eintreten?

Dankbarerweise hatten wir auch Fehlermeldungsdaten zur Fehlermeldung- und machten uns auf die Suche nach dem eigentlichen Grund. Der war dann nach einigen Stunden auch gefunden – und wird gerade von uns beseitigt: Tritt ab dem nächsten Update nicht mehr auf.

Die notwendige “Konfiguration” dafür ist allerding ein wenig “kurios”. Folgendes muss dabei in der “richtigen” Reihenfolge auftreten, um das Fehlverhalten zu produzieren…. (Nichts von dem was man tun muss ist “ungewöhnlich” oder “nicht unterstützt” – alle Vorgänge sollten völlig problemlos durchführbar sein: Nur führen sie eben in diesem Fall zu einem Fehler.)

Zunächst mal braucht man ein Dokument, in das man Durchstanzsnachweis-Objekte einfügen kann. (Also eine Platte oder ein Faltwerk). Dann öffnet man das Fenster für die Eigenschaften des Nachweises: Das führt dazu, das zunächst mal die Berechnung durchgeführt wird. Klappt das nicht, bekommt das Programm dies mit und man kann zwar noch an den Parametern für den Nachweis ändern, nur wirklich durchführen kann man ihn nicht.

Klappt das aber, dann bekommt man unter anderem eine Graphik für den Nachweis zu sehen, und die möglichen Bemessungsgruppen sind auch passen farblich markiert.

Jetzt lässt man das Fenster geöffnet (ganz normal in der Baustatik: Man muss eigentlich nie irgend ein Fenster schließen, nur um irgendwo eine Änderung durchzuführen), und löscht einen Lastfall. Wichtig: Der Lastfall muss eine Faltwerkselement-Flächeneinwirkung enthalten.

Das ist weiter kein Problem: Das Programm verwirft dann die Ergebnisse, und wen man das nächste Mal welche benötigt, dann werden die eben neu ermittelt.

Das merkt auch das Fenster für den Durchstanznachweis: Was es allerdings weiterhin glaubt ist, das das Dokument noch in einem gültigen Zustand ist. Das ist es aber nicht – denn es gibt ja mindestens eine Last ohne Lastfall.

Startet man nun die Berechnung über die Eigenschaften des Nachweises, dann wird versucht die Graphik des Nachweises neu anzuzeigen, und dazu muss eine Berechnung gestartet werden. Das Nachweis-Fenster hat aber seine Daten über das Dokument noch nicht verworfen, und verwendet diese fröhlich weiter, ohne zu überprüfen, ob das Dokument in Ordnung ist.

Das ist es aber nicht – und das führt dann kurz darauf zur Eingangs erwähnten Fehlermeldung. Trauriges Smiley

Lösung bis zum nächsten Update: Einmal das Dokument-Fenster schließen und wieder öffnen….

32bit vs. 64bit–wo liegt der Unterschied

17. Juni 2013 15:36

Die Baustatik gibt es sowohl als 32bit als auch als 64bit Programm. Als Anwender merkt man aber nicht, ob man die eine oder die andere Variante verwendet, denn beide Programmversionen sehen völlig identisch aus. Da sich das Installationsprogramm eigenständig darum kümmert, die passende Version zu installieren, bemerkt man keinen Unterschied.

Es gibt nur zwei Stellen, an denen es einen optisch erkennbaren Unterschied im Programm gibt: Das sind das “Info über” Fenster, in dem die “bittigkeit” angegeben wird, und das Programmstart-Logo, wo diese Informationen ebenfalls in Form eines kleinen Textes angezeigt wird:

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Wer bekommt nun welche Version? Das ist relativ einfach: Das Installationsprogramm überprüft im Zuge der Installation, ob das vorliegende Betriebssystem eine 32bit oder eine 64bit Variante ist – und bei einem 32bit Windows bekommt man eben die 32bit Baustatik, während man bei einem 64bit Windows eben die 64bit Geschmacksrichtung erhält.

Die vorliegende Windows-Version kann man (ab Windows 7) in der Systemsteuerung unter “System” nachsehen:

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Der zentrale Unterschied der beiden Baustatik-Versionen liegt in der Menge an Arbeitsspeicher, die verwendet werden können: Selbst unter optimalen Voraussetzungen kann die 32bit Version maximal 1.5 GB RAM verwenden – für die 64bit Variante gibt es diesbezüglich keine (relevanten) Einschränkungen.

Der 64bit Support ist in der Baustatik schon seit geraumer Zeit eingebaut – nämlich etwa seit Oktober 2011 – und zur Zeit verwenden bereits ca. zwei von drei Kunden die 64bit Version, Tendenz steigend.

Und das braucht man, wenn man mit 64bit arbeiten möchte:

- Einen Rechner mit 64bit CPU (man muss eigentlich schon suchen, um was anderes zu bekommen)
- Eine 64bit Windows-Version (da muss man beim Einkauf aufpassen. So sieht die 32bit Version aus, und so die 64bit Version. Unterschied: “Irgendwo” im Text steht entweder 32 oder 64 drin…)

Sonst nichts: Von uns aus ist alles von Haus aus “dabei”…

Kurzer Urlaub

24. Mai 2013 16:45

… hoffentlich mit ein ein bisschen Sonne: Bin dann mal weg. Smiley

Per EMail nicht erreichbar

17. Mai 2013 14:32

Unser Mailserver zieht heute um. Darum werden wir am Nachmittag für vermutlich 3 Stunden per Mail nicht erreichbar sein. Spätestens ab heute Abend sollte aber alles wieder gehen.

Schönes System

10. Mai 2013 10:17

Teil eines aus 3 modulen bestehenden transportablen Aufenthaltsraumes. Diplomarbeit von Frau Wember an der FH Rosenheim.

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Das lese ich natürlich gerne …

8. Mai 2013 14:55

“Komische” Windows-Add Ons von Dritten

7. Mai 2013 11:11

Ich stelle häufiger fest, das Kunden – meist ohne es zu wissen – “merkwürdige” Add-On Tools auf Ihren Windows-Systemen installiert haben. Dazu zählen diverse Firewall-Programme, Registry-Cleaner und Kompressions-Programme wie “WinRar”.

Derlei Programme haben im allgemeinen zwei Dinge gemeinsam:

  1. Sie tun etwas, das Windows sowieso tut
  2. Sie funktionieren nicht richtig, und bringen Dinge durcheinander

Registry-Cleaner braucht man beispielsweise grundsätzlich nicht. Im Gegensatz zum allgemeinen Glauben spielt es keine Rolle wie “groß” die Windows-Registry ist: Auch wenn man Einträge entfernt, wird Windows darum nicht “performanter” werden. Wenn man aber “wild” einfach irgendwas aus der Registry rauswirft, dann wird hinterher öfter mal irgendwas nicht mehr funktionieren. Darum: Hände weg von “Registry-Cleanern”, “Windows Optimizern” und ähnlichen Kram.

Ebenso: Firewalls. Windows hat seit XP SP 3 (!) – also schon eine ganz geraume Zeit – eine ziemlich gut funktionierende Firewall. Man braucht keine zusätzliche, und schon gar keine andere. (Das gleiche gilt meines Ermessens auch für Anti-Malware Programme: Eigentlich schon seit Windows Vista gibt es das keinen echten Bedarf über die bei Windows beigepackten Funktionen hinaus.)

Dann gibts die Sache mit den “Kompressionsprogrammen”. Nun gibt es eine Vielzahl an Kompressionsformaten – das am allermeisten verbreitete ist dabei “.ZIP”. Damit kommt Windows ebenfalls seit Windows Vista prima klar, und ich habe auch noch nie ein Problem mit der Art und Weise erlebt, wie Windows .ZIP-Dateien behandelt. (Wenn man auch andere komprimierte Formate hat, dann wird man wissen welche das sind – und speziell dafür eigene Tools installieren: Denen sollte man aber das ZIP-Format nicht überlassen…). So konnte beispielsweise heute ein Kunde das letzte heruntergeladene Update der Baustatik nicht installieren, weil es in einem ZIP-Ordner lag – die ZIP-Datei aber nicht von Windows selbst, sondern von WinRAR verwaltet wurde. Resultat: Ging nicht. Nimmt man einfach die eingebaute Funktion, klappt hingegen alles wunderbar….

Lange Rede kurzer Sinn: Wenn man ein Tool nicht dringend benötigt, weil Windows die entsprechende Funktion nicht beigepackt hat und wenn man nicht ganz genau weiss, was das Tool tut (Wenn alles, was man über eine Firewall sagen kann ist: “Das hat irgendwas mit Sicherheit zu tun” – dann weiss man nicht genug…): Einfach nicht installieren – und die Sache wird mit Sicherheit einfacher. Smiley

Die Kunst ist da …

1. Mai 2013 10:41

… im Münchner Büro: Das jetzt tatsächlich 100% einsatzbereit ist Smiley

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