Unterhaltung fürs Wochenende

29. Juli 2011 11:14

Kleiner Umbau bei Streckenlasten

28. Juli 2011 18:45

Das Fenster zum definieren von Streckenlasten auf Stäben ist im laufe der Zeit immer “voller” geworden, weil es zunehmend mehr Eigenschaften dabei gab. So wurden zum Beispiel irgendwann auch Streckenlasten auf Stabzüge eingebaut, etc. etc.

Das hat das Fenster aber nicht übersichtlicher gemacht. Ab dem nächsten Update ändert sich das – statt alles in einen Reiter reinzuquetschen sind die etwas weniger wichtigen Eigenschaften auf einen separaten Reiter verschoben worden.

Altes Fenster:

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Neues Fenster:

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Die Baustatik hat nun eine Versionskontrolle

28. Juli 2011 11:22

Ab dem nächsten Update ist die Baustatik mit einem (optional einschaltbaren) Versionskontroll-Mechanismus ausgestatte. Die offizielle Dokumentation dazu ist schon online: Versionskontrolle.

Im Kern geht’s dabei um folgendes: Immer wenn man noch am “konstruieren” ist, wird man nicht nur eine Variante des Systems haben, sondern mehrere. Man probiert zum Beispiel irgend ein Bauteil aus und speichert das dann z.b. als “Projekt Industriebau – Variante mit Sockel.s03”, ein weiteres als “Projekt Industriebau – Variante mit Aussteifungen.s03” – und so weiter.

Kommt vermutlich jedem bekannt vor. Hinterher hat man dann jede Menge Dateien auf der Festplatte die alle irgendwie gleich heißen, und von denen man hoffentlich noch weiß, welche die “richtige” ist.

Genau das kann die Baustatik ab sofort automatisieren – nur etwas geschickter als durchs anlegen diverser Dateien. Was passiert ist folgendes: Jedes mal wenn man speichert wird in der eigentlichen Eingabedatei eine neue Version des Systems gespeichert. Für jede Version wird sich auch das Datum und die Uhrzeit gemerkt. Optional kann man noch einen Kommentar für diese Version angeben. (Weil das sowieso gefragt wird: Nein, diese Dateien werden dann nicht sofort riesig. Und das aus 2 Gründen. Zum einen verwendet die Baustatik intern ein neues Dateiformat, das nur 10% vom Platz des alten braucht. Zum anderen speichert sie auch nicht jedes mal das komplette System, sondern nur die Änderungen, die sich seit dem letzten Speichern ergeben haben.)

Wenn man nun eine “ältere” Version ansehen oder damit arbeiten und ändern will, dann kann man diese einfach über das “Versionskontrolle” Menü laden. Dort gibt es einen Befehl der ein Fenster öffnet, und in dem Fenster sind alle vorhandenen Versionen aufgelistet – also alle Zustände, die jemals mit “Speichern” angelegt wurden.

Man kann also zu jedem Zeitpunkt jede jemals erzeugte Version des Systems wiederherstellen – quasi ein “Undo”, das auch noch zur Verfügung steht, wenn die Baustatik zwischenzeitlich beendet wurde.

… Ab dem nächsten Update. Smiley

Und weil das vermutlich auch gefragt wird: Nein, es handelt sich dabei nicht um einen vollwertigen Versionskontroll-Mechanismus. Ich würde jedermann empfehlen, so etwas einzusetzen. Vollwertige Versionskontrollmechanismen gibt es in allerlei Geschmacksrichtungen: Wir verwenden in der Firma beispielsweise das kostenpflichtige Vault es gibt aber auch kostenlose Varianten wie zum Beispiel Subversion.

So stellt man die Stab-Farbe ein

27. Juli 2011 21:58

Bisher konnte man in der Baustatik für Stäbe festlegen, ob deren Farbe in der Systemgraphik auf Basis des Balkentyps oder auf Basis des Querschnitts festgelegt werden soll.

Ab dem nächsten Update kann die Farbe auch auf dem verwendeten Material des Stabes basieren:

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So funktioniert der Remote-Desktop Support

27. Juli 2011 10:52

Wenn wir mit dem telefonischen Support bei einzelnen Problemen einfach nicht weiterkommen, dann haben wir auch die Möglichkeit, uns direkt mit dem problematischen Computer zu verbinden: In diesem Fall kann unser Mitarbeiter den Computer des Kunden (fast ganz) so bedienen, als würde er davor sitzen. Erklärungen die übers Telefon extrem kompliziert sind (zum Beispiel eine Änderung in der Windows-Registry) können dadurch vollständig entfallen.

Der Kunde kann dabei am eigenen Bildschirm genau verfolgen, was eigentlich passiert.

Damit das klappt, muss zuvor eine Verbindung zwischen dem PC des Support-Mitarbeiters und dem Kunden-PC hergestellt werden. Und das geht so:

Der Kunde geht zunächst auf die Webseite www.copilot.com.

Unbenannt1

Dort angekommen landet man von selbst auf einem Formular, in das man einen “Invitation Code” eingeben kann. Diese Code bekommt man von unserem Support-Mitarbeiter per Telefon.

Unbenannt2

So sieht der Code in etwa aus (der abgebildete ist aber ungültig). Ist der Code eingegeben, drückt man auf “GO”.

Unbenannt3

Dadurch landet man auf der Folgeseite: Hier steht auch schon der Name des Kollegen (hier: Meiner), mit dem man verbunden wird.

Damit das eingeleitet wird, drückt man auf “Download now” (Das grüne Symbol.). Je nach verwendeter Windows-Version und Browser erscheint dann ein Fenster, in dem man angeben kann, ob man die Datei ausführen oder speichern möchte.

Unbenannt4

Hier drückt man auf “Ausführen”.

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Das Verbindungsprogramm wird dann heruntergeladen. Ist es komplett vorhanden, fragt der Browser nochmals nach, ob es ausgeführt werden soll. Hier drückt man wieder auf “ausführen”.

Unbenannt6

Daraufhin bekommt man ein Fenster, in dem man darauf hingewiesen wird, mit wem man sich gerade verbindet. Ist die Gegenseite die “richtige”, drückt man auf “Yes”.

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Dann geht eine Art “Fortschrittsmelder” auf: Es wird nun darauf gewartet, das die Verbindung hergestellt wird.

Unbenannt8

Sobald das der Fall ist, gibt es ein neues Fenster mit einem “Disconnect” Button – der trennt die Verbindung am Ende der Sitzung: Solange dieses Fenster geöffnet ist, kann der Support-Mitarbeiter mit dem Rechner arbeiten.

So animiert man Ergebnisse

26. Juli 2011 13:37

Die Baustatik hat schon seit geraumer Zeit eine Ergebnis-Animation. Mit der ist es möglich, beliebige Ergebnisse in animierter Form anzeigen zu lassen. Das geht für jedes der darstellbaren Ergebnisse – macht aber natürlich für die Verformungen am meisten Sinn.

Das ganze funktioniert so: Zunächst öffnet man das Fenster für die Animation aus dem Optionen-Menü, und dann wählt man ein beliebiges Ergebnis aus. Die Animation läuft so lange, wie das Fenster für die Animations-Parameter geöffnet ist.

Während die Animation läuft, kann man normal weiterarbeiten – also auch andere Ergebnisse auswählen, oder Objekt-Eigenschaften anzeigen (oder verändern.)

Hier ein kurzes Beispiel-Video der Verformungs-Animation.

Bisher war der Befehl nur dann im Optionen-Menü vorhanden, wenn es sich um ein Dokument vom Typ “Faltwerk” handelte. Ab dem nächsten Update ist das auch in der Platte, der Scheibe, sowie den 3 Rahmen-Dokumenten drin.

So schnell sollte die Baustatik starten

22. Juli 2011 17:11

Ich hatte heute ein Gespräch mit einem Kunden, bei dem die Baustatik 2 Minuten und 21 Sekunden zum starten brauchte. Trauriges Smiley

Das ist natürlich nicht normal. Das Problem war nach einiger Zeit dann auch gefunden: Beim starten lädt die Baustatik das zuletzt angelegte Projekt. Und das befand sich auf einem Netzwerkserver in einem Ordner, in dem auch die anderen Projekte der letzten Jahre (?) abgelegt waren. Nur hatten alle anderen Projekte einen eigenen Unterordner – das betroffene Projekt lag aber eine Ebene höher: Nachdem die Baustatik in der Projektansicht auch Projekt-fremde Dateien einblendet (damit man die bei Bedarf zum Projekt hinzufügen kann), mussten die Inhalte aller Ordner und Unterordner geladen werden – alles zusammen wohl viele tausende von Dateien – und alles über ein nicht wirklich flott laufendes Netzwerk.

Lösung: Eigenen Unterordner anlegen, Projektdaten reinkopieren: Fertig.

In diesem Zusammenhang gab es aber noch das Thema, wie schnell die Baustatik eigentlich starten “sollte”. Das ist natürlich in erster Linie vom Computer abhängig. Dazu ein paar Zahlen zum vergleichen…

Auf meinem alten Computer dauerte der Start ca. 6 Sekunden. Auf meinem aktuellen System startet die Baustatik in circa 1 Sekunde. (Das ist in erster Linie auf die eingebaute SSD-Platte zurückzuführen.). Auf einem (schon etwas älterem) Laptop startet sie in 8 Sekunden.

Dabei geht es jeweils um den Programmstart, wobei ein Projekt mit geladen, aber kein Dokument geöffnet wird.

Wenn die Baustatik bei Ihnen deutlich länger als 10 Sekunden braucht, dann ist irgendwas nicht in Ordnung: Entweder der Rechner bräuchte mal ein Upgrade (mehr Speicher, schnellere Platte) – oder irgendwas stimmt mit der Systemumgebung nicht. (Möglicherweise ein sehr langsamer Netzwerkserver, oder aber auch ein Antiviren-Programm, das irgendwie in den Weg kommt.)

Unterhaltungs fürs Wochenende

22. Juli 2011 16:03

Diesmal: History of Rap


Warum geht “Entfernen” nicht per Tastatur …

21. Juli 2011 22:04

Normalerweise geht es natürlich Smiley

Ein Kunde hatte aber einen Fall, bei dem es nicht ging: Man konnte zwar Elemente auswählen – und auch per Menü löschen – aber eben nicht mit der “Entf” – Taste.

Zu diesem Problem gehörte ein ähnliches: Der “Projekteintrag umbennen” Befehl war manchmal deaktiviert, obwohl ein Projekteintrag markiert war.

Wie ich seit heute weiß, hängt das alles mit dem selben Fehler zusammen. Der trat aber nur auf, wenn man

  • Die Ansichts-Fenster nicht im Hauptfenster hatte, sondern zum Beispiel auf einem zweiten Monitor und …
  • die außerdem noch in der “richtigen” Reihenfolge rausgezogen hatte.

Ist aber jetzt korrigiert und sollte ab dem nächsten Update nicht mehr auftreten.

Die Dinge sind immer komplizierter als man denkt

20. Juli 2011 17:55

Vor ein paar Tagen hatte ich eine neue Funktion fürs nächste Update der Baustatik angekündigt. Dabei geht es darum, das die kommenden Programmversionen nur noch eine Datei pro Dokument anlegen, und diese nebenher auch noch komprimiert.

Das ist eine schöne und wünschenswerte Funktion – aber nachdem sie eingebaut war, stellte sich ein “kleines” Problem heraus: Das ganze basiert auf einer Funktionalität des .Net Frameworks, die nicht unter allen Betriebssystemen zur Verfügung steht. Um genau zu sein: Es stellte sich heraus, das das ganze nur unter Windows-Versionen funktioniert, die nach Windows XP erschienen sind – nicht aber unter XP.

Nun ist es so, das viele Anwender der Baustatik in letzter Zeit auf neuere Systeme umstellen: Vor einem Jahr machte XP noch circa 75% der verwendeten Systeme aus, heute sind es nur noch ca. 40% – aber das sind ja immer noch eine ganze Menge.

Der erste Ansatz war dann der, das wir bei neuen Windows-System einfach das neue Dateiformat verwenden, und bei Windows XP eben das alte. Klingt nach einer einfachen Lösung – geht aber nicht, zumindest nicht so einfach.

Die Nachfrage eines Kunden, wie die Sache in Netzwerken aussehen würde führte dann nämlich zu weiteren Überlegungen: Für Anwender die nur einen Rechner benutzen stellt so eine Änderung eigentlich gar kein Problem dar. Was aber, wenn man in der Firma ein Netzwerk hat, und sich im Netz sowohl Rechner mit XP, als auch mit neueren Windows-Versionen befinden?

Das Problem wäre dann, das die Rechner mit XP keine Dateien mehr laden könnten, die unter den neueren Windows-Systemen erzeugt würden: Das limitiert die Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Netz natürlich ganz erheblich.

Darum wird das Dateiformat anders als ursprünglich gedacht nicht einfach umgeschaltet: Man wird das aktiv einschalten müssen. (Möglicherweise werden wir das neue Format irgendwann in der Zukunft “von selbst” aktivieren.)

Die Option dazu findet sich unter Optionen –> Einstellungen –> Allgemeines –> Programmstart –>  Eingabedaten im komprimierten Format speichern.

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Sobald man diese Option einschaltet, werden nur noch Dateien im “neuen” Format eingeschaltet. Wenn man also das neue Format möchte – und ich kann das eigentlich nur empfehlen – dann muss man selbst aktiv werden. Nicht schön, aber leider nicht zu vermeiden.

Das Programm kann sowohl Dateien im alten, als auch im neuen Format lesen. Natürlich nur unter der Voraussetzung, das man kein Windows XP einsetzt.

Was tut man aber nun, wenn man nur ein Windows XP hat, und eine Datei im neuen Format bekommt? Auch wenn dieser Fall vermutlich nicht besonders oft eintritt, gibt es dafür eine Lösung.

Dazu muss man im wesentlichen eines wissen: Dateien im “neuen” Format sind nämlich im Wesentlichen .ZIP-Dateien. Und Zip-Dateien kann man auch unter XP ohne weitere Programme öffnen. Folgendes muss man tun: Man nennt die Datei in .zip um – also von “Faltwerk.s03” etwa in “Faltwerks.zip”.

Dann kann man die Datei unter XP (und neueren Windows) einfach wie einen Ordner behandeln, und in diesem Ordner findet man dann die eigentliche Eingabedatei und die Ausgabesteuerungs-Datei (Sowie die anderen Meta-Dateien).

Kurze Korrektur: Neues Dateiformat

19. Juli 2011 17:53

Ich hatte gestern angekündigt, das wir ab dem nächsten Update ein neues Dateiformat verwenden, bei dem die Baustatik nicht mehr mehrere, sondern nur noch eine Datei pro Dokument anlegt.

Das ist leider nicht ganz richtig: Wir werden das zwar tun, aber nicht für Benutzer von Windows XP. Die neue Funktionalität steht nur unter Windows 7, Vista und den Server 2008 Versionen von Windows zur Verfügung. Wer noch mit XP SP3 arbeitet, muss darauf leider verzichten.

Sorry.

Kommende Attraktionen

18. Juli 2011 18:08

Eine Sache in der Baustatik ist mir schon seit Monaten – eher sogar seit Jahren – ein Dorn im Auge: Und das ist die Art und Weise, in der die verschiedenen Informationen auf der Festplatte gespeichert werden.

Solange man nur mit der Projekt-Ansicht der Baustatik arbeitet, gibt es eigentlich kein Problem: Man legt ein neues Dokument an, und das findet man dann in der Projekt-Ansicht wieder. Für jedes Dokument gibt es einen Eintrag in der Projekt-Ansicht – auch dann, wenn man dort die “Projekt-Fremden” Dateien einblendet.

Das sieht aber ganz schnell anders aus, wenn man sich den zum Projekt gehörenden Ordner mit dem Windows-Explorer ansieht: Dort findet man nämlich für jedes Dokument – mal angenommen, es hätte den Namen ‘Beispiel’ folgendes:

  • Beispiel.S03 (Oder eine andere Erweiterung, je nach Art des Dokuments): Dabei handelt es sich um die eigentlichen Eingabedaten.
  • Beispiel.jpg: Dabei handelt es sich um das Bild, das angezeigt wird, wenn man in der Projekt-Ansicht mit der Maus über die darin befindlichen Dateien fährt. Es ist also die Dokumenten-Vorschau.
  • Beispiel.memento: Dabei handelt es sich um die Datei, die verschiedene Meta-Daten über das Dokument enthält. Wo welche Fenster waren, welches Material zuletzt verwendet wurde, und ähnliches.
  • Beispiel.S03.composition.xml: Dabei handelt es sich um die Einstellungen aus der Ausgabesteuerung.
  • (Und in Zukunft, sobald die Ergebnisse mit gespeichert werden würden, gäbe es auch noch ein Beispiel.S03.results)

Das ist weiter nicht schlimm, wenn das Projekt nur ein einzelnen Dokument enthält, wird aber richtig unübersichtlich, wenn es mehr werden. Sehr unübersichtlich.

Schuld daran bin ich selbst, weil ich vor Jahren mal beschlossen hatte, aus Zeitgründen “nicht besseres einzubauen”. Es gab die Wahl ein eigenes Dateiformat mit eingebautem Dateisystem zu bauen, oder aber das vorhandene Windows-Dateisystem für speichern zu verwenden. Letzteres war weniger Arbeit – und wurde gemacht.

Ab dem nächsten Update ist das anders.

Für jedes Dokument gibt es dann nur noch eine einzelne Datei, und die enthält alle benötigten Informationen.

So eine Änderung hat natürlich Konsequenzen. Die sind aber nicht so dramatisch und sehen folgendermaßen aus:

  • Alte Dateien können weiterhin geladen werden. Das speichern erfolgt aber nur noch im neuen Format. Das bedeutet: Wenn man eine alte Datei lädt und danach speichert, verschwinden (nach und nach) die .jpgs, .mementos und die anderen Dateien.
  • Man kann die Dokument-Dateien im neuen Format nicht einfach mehr mit einem Texteditor ändern. (Ich glaube nicht, das das irgendwann mal jemand getan hat. Falls doch: Es gibt natürlich einen Trick, wie man das weiterhin machen kann – einfach bei Bedarf bei mir kurz per Mail nachfragen…)
  • Die neuen Dateien sind dramatisch viel kleiner als die alten und brauchen etwa 1/10 des Platzes von zuvor.
  • Die wichtigste Konsequenz ist aber diese: Durch die Änderung ist das Dateiformat nicht mehr sowohl vorwärts- als auch rückwärtskompatibel – zumindest nicht für diesen einen Versionssprung. Anders ausgedrückt: Wenn man die Baustatik auf 2 Rechnern installiert hat - auf dem einen eine Version von vor dem Update, auf dem anderen eine mit dem Update – dann kann die von vor dem Update keine Dateien mehr laden, die mit der neueren Version erzeugt wurde. Es macht also Sinn, das Update auf allen verwendeten Rechnern mehr oder weniger gleichzeitig durchzuführen. (Sind alle auf dem neuesten Stand, dann sind die Dateien für die Zukunft auch wieder vorwärts- und rückwärtskompatibel.)

So verändert man die Hintergrundfarbe des Arbeitsfensters

15. Juli 2011 14:34

Von Haus aus ist die Hintergrundfarbe aller Arbeitsfenster in der Baustatik weiß.

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Alle anderen Farben aller graphischen Elemente sind darauf eingestellt und sollten recht gut mit diesem Hintergrund sichtbar sein. Nun gibt es Fälle, bei denen man vielleicht eine andere Hintergrundfarbe möchte – zum Beispiel bei sehr alten Röhrenmonitoren, bei bestimmten Beamern, oder weil man mit dem hellen Hintergrund einfach schlecht arbeiten kann.

Deshalb kann man die Hintergrundfarbe des Arbeitsfensters ändern. Das geht unter Optionen –> Einstellungen –> Allgemeines –> Symbole:

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Mit “Grau” siehts dann beispielsweise so aus:

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Unterhaltung fürs Wochenende

15. Juli 2011 11:24

Diesmal: Ein Zombie-sicheres Haus.

Kommende Attraktionen: Orthotrope Platten

15. Juli 2011 10:45

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… mit etwas Glück ab dem nächsten Update zu haben.

Wo das Ergebnisraster beginnt

14. Juli 2011 12:35

Für die Darstellung von flächenförmigen Ergebnissen (also z.B. in Platten) hat die Baustatik verschiedene Darstellungsarten anzubieten. Eine davon ist “Im Ergebnisraster”.

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Dabei werden die Ergebnisse nicht in FE-Punkten angegebene; vielmehr kann man ein gleichmäßiges Raster definieren, in dem die Ergebnisse dargestellt werden.

Man kann entweder das “Standard” Raster verwenden, oder man vergibt ein selbst definiertes Raster für ein oder mehrere Platten.

Die Eigenschaften des Ergebnis-Rasters sehen so aus:

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Es gibt also eine Breite und eine Höhe – das ist verständlich – und dann noch einen Versatz und eine Richtung. Mit der Richtung kann man das Raster drehen, der Versatz verschiebt das Raster bezogen auf seinen eigentlichen Ursprung.

Stellt sich die Frage: Aus welchem Himmel fällt denn dieser Ursprung. Oder anders: Wo fängt das Raster denn an?

Dazu muss man wissen, das jedes Faltwerkselement ein lokales Koordinatensystem hat, und das hat auch einen Ursprung.

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Genau das ist auch der Nullpunkt des Ergebnisrasters auf den bezogen der Versatz eingegeben wird.

So ändert man das Material beim Durchlaufträger

13. Juli 2011 18:56

Man ist zwar beim Durchlaufträger nicht auf die Funktionen der Schnelleingabe beschränkt – um genau zu sein, kann der Durchlaufträger viel mehr – aber für viele Fälle (und viele Kunden) ist die Schnelleingabe ausreichend.

Was aber tun, wenn man mit der Schnelleingabe ein System eingegeben hat, und selbiges erweitert hat – zum Beispiel durch zusätzliche Lasten – und nun das Material ändern will? Über die Schnelleingabe geht das nach der Änderung nicht mehr, ansonsten würde diese verloren gehen.

Das Material ist aber auch keine Eigenschaften des Träger-Abschnittes. Wo also steckt es?

Kurze Antwort: Bei den Bemessungsparametern.

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Anwenderstammtisch in München

11. Juli 2011 13:04

Der nächste Münchner Anwenderstammtisch findet am Dienstag den 11. Oktober statt. Wie immer ab 19.30 im Pauls in der Maxvorstadt. Jedermann ist wie immer willkommen: Wer mag, kann natürlich auch Fragen rund um die Baustatik mitbringen. Smiley

Das Lokal befindet sich an der Ecke Gabelsberger- und Augustenstrasse: Achtung – man kann schlecht parken, aber es gibt 2 U-Bahnen ganz in der Nähe.

Kurze Software-Übersicht

9. Juli 2011 12:48

Software, die ich häufig verwende:

Lineale ein- oder ausblenden

8. Juli 2011 14:26

Besonders bei sehr großen System verliert man bei vergrößert dargestellten Systemen schon mal leicht die Übersicht: Auf welche Stelle des Systems schaut man eigentlich gerade ?

Dafür gibt es – in der Drauf- und den Ansichten – die “Lineale”. Sind die eingeblendet, dann erscheint am Rand des Arbeitsfensters eine Skala der man entnehmen kann, auf welche Stelle des System man gerade schaut:

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