Bemessung bei der Winkelstützmauer

30. November 2010 18:27

Beim alten Winkelstützmauer-Programm musste man in den Bemessungsparametern einstellen, ob das Programm einen Nachweis oder eine Bemessung durchführen sollte. Bei der neuen Winkelstützmauer ist das anders – und einfacher. Wie beim Durchlaufträger gibt es einfach einen Befehl zum durchführen der Bemessung: Der führt die Bemessung durch und ändert dann einfach die Fundament-Parameter auf Basis der ermittelten Werte – und zeigt dann automatisch die Ergebnisse des Nachweises mit den bei der Bemessung ermittelten Fundament-Daten an.

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… ab dem nächsten Update :-)

Sieht mir ganz danach aus …

29. November 2010 13:09

… als würde die Mittagspause heute nicht auf der Terrasse vorm Büro stattfinden…

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Ein Witz (eher für Programmierer)

28. November 2010 14:29

Unterhaltungs fürs Wochenende

26. November 2010 19:52

Diesmal: Climbing Towers (und ich möchte jetzt keine Beschwerden mehr über den Weg zur Arbeit hören .-) )

Aufwendige Fenster

25. November 2010 15:58

Man hält es nicht für möglich, wie viel Aufwand manchmal hinter einem Fenster steckt. Ich habe nun beispielsweise fast zwei Arbeitstage mit dem Fenster für die Eigenschaften der Erddruckumlagerung für die Winkelstützmauer verbracht. Dabei sieht das ganze so harmlos aus:

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Ganz links wählt man die Art der Umlagerung, in der Mitte erscheint dann ein Feld, in dem man die zugehörigen Parameter festlegen kann, und ganz Rechts gibt es noch ein erklärendes Bildchen. Der Aufwand steckt hier im Detail: Denn irgendwo müssen die Parameter-Felder und die Bilder für die 9 Möglichkeiten ja kommen – auch wenn man die zur Laufzeit gar nicht alle gleichzeitig sieht: Schließlich kann man ja umschalten.

Der Aufwand hat sich aber meiner Ansicht nach gelohnt. Hier zum Vergleich das gleiche Fenster aus dem alten Programm (Da muss man noch durch die Reiter “durchblättern”, um an eine bestimmte Umlagerungsart zu kommen):

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Softwareinstallation im Netzwerk

24. November 2010 12:41

Die Baustatik hat einen monatlichen Update-Zyklus: Jeweils zum Anfang des Monats gibt es ein Update mit neuen Features und Änderungen. Im Download-Bereich gibt es dabei auch jeweils eine Liste der Änderungen und Erweiterungen des Programms. (Dazu gibt es auch eine RSS-Feed, und eine Mailing-Liste.: Man kann also auf verschiedenste Arten auf dem laufenden bleiben.).

Sofern man das nicht ausschaltet überprüft das Programm beim starten, ob ein Update vorliegt oder nicht. Liegt eines vor, so kann man das herunterladen und installieren. (Wenn man die automatischen Updates ausschalten will: Optionen –> Einstellungen –> Allgemeines –> Programmstart –> Automatische Updates aktivieren –> Auf “Nein” stellen.)

Sofern man im Büro nur ein paar Rechner stehen hat ist das auch prima – schwieriger wird die Sache aber in einem größeren Netzwerk: Zum einen verursacht es eine Menge sinnlosen Verkehr im Netzwerk, wenn multiple Rechner mehr oder minder gleichzeitig mit den Downloads beginnen, zum anderen ist es in solchen Setups meist so, das die Person die den Rechner verwendet, gar keine administrativen Rechte besitzt, und ohnehin keine Software installieren darf.

Was tut man in einer solchen Situation? Ganz einfach: Man verwendet automatische Deployment-Werkzeuge. In einem Windows-Netzwerk gibt es dafür diverse Hilfsmittel, die eigentlich alle nur eines gemeinsam haben: Sie setzen eine Domänen-Netzwerk mit Windows Server voraus: Sowas liegt aber in Situation mit größeren Netzwerken ohnehin meist vor. (Zumindest habe ich aus Gesprächen mit den Administratoren von einigen Kunden mit größeren Netzwerken diesen Eindruck gewonnen.)

Group Policy

Der einfachste Weg zum verteilen von Software auf Clients ist von Haus aus in den Windows Server seit Version 2003 (vielleicht früher: Weiss ich nicht genau) eingebaut. Man kann nämlich einfach die Group Policy des Server 2003 (und neuer) zum verteilen von Software verwenden. Das verteilen von Software per Group Policy hat eine Vor- und einen Nachteil. Der Vorteil: Weil die Group-Policy auch für viele andere Dinge eingesetzt wird (nicht zuletzt für die Vergabe von Rechten im Netzwerk) muss man als Administrator nicht viel neues dazulernen – es geht einfach nur um eine Policy mehr… Der Nachteil: Group Policy ist in diesem Zusammenhang etwas unflexibel – vermutlich deshalb, weil es da noch ein kommerzielles Produkt von Microsoft gibt. Trotzdem: Benutzbar ist die Sache. Wie man Software per Group Policy im Netz verteilt, ist unter anderem hier dokumentiert.

WSUS

Eine weitere Möglichkeit zum verteilen von Software ist der Windows Server Update Service. Der ist im wesentlichen beim Windows Server dabei – allerdings mit einem kleinen Haken: Der “reine” WSUS kann nur Updates und Programme verteilen, die von Microsoft veröffentlicht werden. Wenn man damit auch Software von Dritten installieren will, dann braucht man ein kommerzielles Add-On. Eines davon ist das (kostenpflichtige) EminentWare. Eine etwas günstiger (weil kostenlose) Alternative ist der Local Update Publisher.

System Center

Und dann gibts da noch das System Center. Selbiges hat diverse Komponenten – und kann zentrales Software Deployment ebenso wie die zentrale Verwaltung von Desktops und Servern bis hin zur ventralen Verwaltung virtueller Maschinen. Eigentlich alles was man will. Einziger Nachteil: Nicht ganz billig – allerdings auch nicht wirklich überteuert.

Die Schnelleingabe der Winkelstützmauer

22. November 2010 17:26

Ähnlich wir der Durchlaufträger bekommt auch die Winkelstützmauer in der Baustatik eine Schnelleingabe.

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Und genau wie beim Durchlaufträger ist man nicht auf diese Schnelleingabe beschränkt: Es gibt auch weiterhin die “Erzeugen” Menüs und die Tabelleneingabe – die Schnelleingabe soll einfach nur häufig vorkommende Fälle schnell und einfach eingebbar machen.

Nachdem man damit Daten eingegeben hat, kann man die aber noch beliebig bearbeiten, verändern und erweitern.

Ich hoffe noch immer, das die Winkelstützmauer schon im nächsten Update mit ausliefern können.

Baustatik unter 64bit Windows betreiben

22. November 2010 12:10

Die Baustatik läuft auch unter 64bit Windows-Systemen problemlos. Um genau zu sein: Sie läuft darunter eigentlich besser als unter 32bit Windows, weil man unter 64bit Windows mehr Arbeitsspeicher erhält, als unter den “kleineren” Varianten.

Es gibt allerdings einen kleinen Haken: Das Installationsprogramm hat mit der 64bit Variante von XP ein Problem (aber nicht mit den 64bit Varianten von Vista und Windows 7) – und das führt dazu, das eine Komponente die eigentlich automatisch mit installiert werden müsste ebene nicht mit installiert wird.

Dabei handelt es sich um die VC++ Laufzeitbibliothek – und wenn die nicht da ist, dann kann man das Programm erst gar nicht starten. Wer die Baustatik unter einem 64bit Windows XP ausführen möchte, der kann die benötigte Komponente unter dieser Url (http://www.die.de/downloads/vc.zip) herunterladen: Sobald das darin enthaltene Installationsprogramm ausgeführt wurde, läuft auch die Baustatik.

Alles gute zum 25. Geburtstag …

20. November 2010 00:01

Windows. :-)

Unterhaltung für Wochenende

19. November 2010 12:30

Diesmal: Was grillt besser? Android, iPhone oder Windows 7 Phone.

Was passiert mit meiner Fehlermeldung?

16. November 2010 15:07

Wenn in der Baustatik ein Fehler auftritt – dabei geht es um Programmzustände die nicht eintreten dürften – dann erscheint dieses Fenster:

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Wenn man hier auf “OK” klickt (und der Rechner man Internet hängt), dann löst das eine Fehlermeldung an uns aus. Ganz konkret führt das dazu, das ich eine eMail mit der Fehlermeldung erhalte. (Wenn Sie Kontaktdaten angegeben haben, dann melde ich mich (oder ein Kollege) relativ kurz danach per Mail oder Telefon – im allgemeine geht das noch am gleichen Tag.

Das ist aber nicht alles was wir mit diesen Meldungen tun: wir führen da auch eine Statistik – und die sieht so aus:

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Wir wissen also für jeden Tag und jede Programmversion, wie viele Fehler gemeldet wurden. Allgemein wichtigstes Ziel: Die Anzahl dieser Meldungen in der aktuellsten Programmversion auf 0 zu drücken. Was zur Zeit ganz gut zu funktionieren scheint …

Nein, das ist keine Absicht

15. November 2010 17:46
 image In der Baustatik kann man in der Dokumenten-Ansicht per Rechtsklick auf ein Objekt ein zum Objekt gehörendes Objekt-Menü öffnen. Darin befinden sich dann Befehle, die zum angeklickten Objekt passen.

In der Dokumenten-Ansicht kann man aber auch die referenzieren Objekte sehen – und auch draufklicken. Dabei ist mir heute ein Fehler aufgefallen: Bei jedem klick wird dieses Menü größer – und nein: Das ist keine Absicht. :-)

Wird ab dem nächsten Update auch nicht mehr passieren…

Unterhaltung fürs Wochenende

12. November 2010 11:12

Eigene Einstellungen sichern und wieder herstellen

11. November 2010 12:51

In der Baustatik gibt es neben den normalen Eingabedaten eine Vielzahl von Einstellungen die als Daten auf dem lokalen Rechner vorliegen. Dazu gehören zum Beispiel die Einstellungen für die Ausgabesteuerung, der eigene Schriftkopf, die Einstellungen für die Ergebnisdarstellung oder auch selbst definierte Profile in den Profile-Tabellen.

Wenn man nun auf einen neuen Rechner umzieht würde man diese Einstellungen natürlich gerne mitnehmen. Das geht auch ganz einfach – man muss nur wissen, was man kopieren muss. Im Wesentlichen braucht man zwei Ordner:

Zum einen gibt es den Ordner “Eigene Dateien” – der ist im Explorer einfach zu finden. (Unter Windows 7 hat der den Namen “Dokumente”.). Darin befindet sich ein Ordner namens “Baustatik”. Und daraus braucht man die folgenden Ordner:

  • Lastweiterleitung (wenn man zwischengespeicherte Lastweiterleitungs-Dateien hat)
  • Makros (wenn man eigene Makros programmiert hat)
  • Texturen (wenn man eigene Texturen verwendet)
  • Vorlagen (Für Schriftköpfe und Druckformatvorlagen)

Dann gibt es noch einen Ordner, den von Windows von Haus aus ausgeblendet wird und der deshalb möglicherweise erst über die Optionen im Explorer sichtbar gemacht werden muss.

Der Ordner befindet sich unter

\Dokumente und Einstellungen\[Anmeldename]\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\D.I.E. CAD und Statik Software GmbH\D.I.E. Baustatik

Darin befindet sich für jede Version der Baustatik die auf dem Rechner installiert war ein Unterordner: Man braucht den, mit der größten Versionsnummer – zur Zeit also zum Beispiel “1.68.2010.11”.

Kommende Attraktionen

10. November 2010 17:19

Bin mir nicht sicher ob wir das schon im nächsten Update drin haben werden, es sollte nun aber nicht mehr besonders lange dauern…

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Auch hier wird es natürlich eine “Schnelleingabe” geben – und die “vollständige”, mit allen Möglichkeiten der Baustatik. (Tabellen, Eigenschafts-Ansicht, Eigenschafts-Fenster, etc. pp.)

Kein Raumschiff

7. November 2010 14:16

Sieht eher aus wie etwas aus einem SciFi-Film, ist aber einfach nur der Innenraum der BMW Doppelhelix in München. Kann einen Besuch wirklich empfehlen – das Ding ist in der Tat sehr beeindruckend.

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So konvertiert man DWG-Zeichnungen

5. November 2010 14:49

Die Baustatik kann DWG-Zeichnungen importieren – allerdings nicht alle der diversen unterschiedlichen DWG-Formate. Wenn man ein anderes Format als die von uns unterstützten hat, dann muss man die DWG-Datei erst in eines der unterstützen Formate konvertieren. Das geht zum Beispiel mit dem kostenlosen Programm DWG True View von Autodesk.

Das Programm ist aber ein bisschen sperrig. Darum hier eine Kurzanleitung, wie man eine vorhandene DWG-Datei ins passende Format konvertiert.

  1. DWG TrueView starten.
  2. Im Datei-Menü auf “DWG Convert” klicken
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  3. Das öffnet das Fenster zum konvertieren. Dort muss das folgende tun
  4. Mit Hilfe des Plus Buttons die Dateien auswählen, die konvertiert werden soll
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  5. Diese Dateien tauchen dann oben in der Liste auf.
  6. Dann als Zielformat “2000” auswählen
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  7. Und dann auf “Convert” drücken. Das Programm konvertiert die Dateien dann, legt aber die konvertierten in einem “komischen” Platz ab. Bei mir war das hier:
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Unterhaltung fürs Wochenende

5. November 2010 12:26

Diesmal: Sinuous und Racer

Eigene Vorgabewerte für den Ausdruck festlegen

4. November 2010 17:10

In der Baustatik wird der Ausdruck über die Ausgabesteuerung definiert. Dabei gibt es den Reiter “Inhalte” und den Reiter “Formatierung”.  Bei “Inhalte” kann man auswählen, welche Tabellen und Graphiken ausgedruckt werden sollen, unter “Formatierung” legt man zum Beispiel die Druckformate und Schriftköpfe fest.

Seit dem letzten Update gibt es eine Möglichkeit, die Vorauswahl im Reiter “Inhalte” selbst festzulegen. Dazu stellt man einmal die Tabellen ein, die man gedruckt haben will, und drückt dann hier drauf:

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Wir haben Ihre Kreditkarte aufgehangen

4. November 2010 10:20

Fällt tatsächlich irgend jemand auf sowas rein ?

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