Unterhaltung fürs Wochenende

27. Januar 2012 11:31

Diesmal: Dark Star

Kleine Änderung in der Baustatik

26. Januar 2012 16:01

In der Baustatik gibt es eine Druckvorschau mit der man den Ausdruck überprüfen kann. Die kann verschiedene Dinge – zum Beispiel mehrere Seiten gleichzeitig darstellen oder verschiedene Vergrößerungs-Stufen – aber bisher nicht richtig “scrollen”.

Wenn man von Seite 2 zu Seite 3 will, dann musste man bisher oben in den “Seitenzähler” klicken, und dort entweder die gewünschte Seite eingeben oder den Pfeil nach oben oder unten (je nach Richtung) anklicken.

Kommende Änderung: Ab dem nächsten Update kann man auch einfach direkt in der Vorschau mit dem Mausrad in den Seiten vorwärts oder rückwärts scrollen.

Wo die Faltwerkselemente herkommen

25. Januar 2012 17:29

Ich habe heute eine kleiner Änderung an der Baustatik vorgenommen (die aber im großen und ganze die Sache nicht ändert: Trotzdem gilt die Beschreibung aus diesem Eintrag so erst ab dem nächsten Update.)

Wenn man eine Flächeneinwirkung definiert, dann muss man dafür auch ein Faltwerkselement angeben. Nun ist es so, das die Angabe dieses Elements “eigentlich” nur für die Festlegung des lokalen Koordinatensystems wichtig ist. Hat man zwei Faltwerkselemente (A und B)in der gleichen Ebene, dann kann man Flächeneinwirkungen auf beiden definieren, indem man entweder einmal A und einmal B verwendet, oder für beide A oder B.

Nun will die Baustatik möglichst viel Arbeit automatisieren, und versucht daher “automatisch” das “richtige” Faltwerkselement zu ermitteln, damit der Anwender selbiges nicht selbst eintragen muss.

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Und das geht so:

Im einfachsten Fall hat man den Befehl “Flächeneinwirkung auf Auswahl” ausgewählt und zuvor ein Faltwerkselement ausgewählt – dann wird logischerweise dieses verwendet.

Komplizierter wird es, wenn man eine “Flächeneinwirkung graphisch” erzeugt. Dabei  prüft das Programm zunächst, ob es mehr als ein Faltwerkselement gibt. Ist das nicht der Fall – gibt es also nur eines – dann wird dieses verwendet.

Gibt es mehrere, dann untersucht das Programm, ob diese in Bezug aufs Koordinatensystem gleichwertig sind. (Das ist zum Beispiel immer dann der Fall, wenn man reine Platten definiert, und manuell nichts an der Ausrichtung der Platten ändert.)

Ist das nicht der Fall, dann erfragt das Programm, welches Faltwerkselement als “Ziel” gewünscht ist.

Sind die Faltwerkselemente gleichwertig, dann wird überprüft, ob bereits andere Flächeneinwirkungen eingegeben wurden. Ist das der Fall, dann wird das Faltwerkselement der zuletzt definierten Flächeneinwirkung verwendet – sofern in dieser ein Faltwerkselement gesetzt ist.

Wenn alle Betrachtungen bisher kein eindeutiges Element liefern konnten, dann wir das zuletzt erzeugte Faltwerkselement verwendet.

Ergebnis: Hinterher hat man (fast) immer automatisch “das richtige” Element, ohne es selbst eingeben zu müssen.

Kommende Attraktionen

20. Januar 2012 20:08

In der Baustatik kann man praktisch alle verwendeten Schriftarten und -größen, Strichstärken, Farben etc.pp. über die Optionen einstellen. Trotzdem hat man natürlich manchmal nicht die optimale Schriftgröße – sondern eine kleinere – und zwar zum Beispiel, um “mehr” Zahlen in der Graphik unterzubringen.

Die kann man dann vielleicht schlecht lesen. Darum gibt es ab dem nächsten Update eine Bildschirmlupe, mit der ein Teil des Bildschirminhalts vergrößert werden kann. Das sind dann ungefähr so aus:

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Unterhaltung fürs Wochenende

20. Januar 2012 11:31

Diesmal: Angry Birds (für Chrome) und Cut the Rope (für IE9). (Geht aber eigentlich beides mit beiden)

Terminfindung für den nächsten Münchner Anwenderstammtisch

19. Januar 2012 16:27

Dafür habe ich diesmal eine kleine Abstimmung eingerichtet: Bitte einfach unter http://www.doodle.com/ycfkg5zvwdbkxhp5an der Abstimmung teilnehmen. Dazu muss der eigene Name eingegeben werden, dann kann man alle Tage “ankreuzen”, die passen. Der Tag mit der größten Zustimmung wird dann der nächste Termin.

Brand-Beiwerte in der Stütze

16. Januar 2012 16:54

Wie schon Ende letzter Woche geschrieben, kann man ab dem nächsten Update in der Stütze auch bei den Holz-Normen die Beiwerte der Brandbemessung anzeigen lassen. Letzte Woche hatte ich aber nur auf die Tabellen hingewiesen, und wie man selbige einschaltet. Man kann die aber natürlich auch als Graphik einblenden:

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Ergebnisse bei der Brandbemessung für Din 1052-08 und EC5

13. Januar 2012 17:15

In der Stütze aus der Baustatik kann man seit dem letzten Update angeben, ob und in welcher Form der Brandnachweis geführt werden soll.

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Führt man den Nachweis nach 5.5.2.1.b (“Genauer Nachweis”), dann führt das (u.a.) zur Ermittlung zusätzlicher Beiwerte. Diese werden aber in der aktuellen Version des Programms noch nicht mit ausgedruckt und können auch nicht graphisch dargestellt werden.

Ab dem nächsten Update gibt es dafür dann auch eine Tabelle (und einen Satz an Kurven in der Graphik.)

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Wenn Sie die Tabelle mit ausgedruckt haben möchten, dann müssen Sie in der Ausgabesteuerung sowohl die Ausgabe der Spannungen als auch die Ausgabe der Beiwerte einschalten. (Die Beiwerte werden zusammen mit den Spannungen ausgedruckt, darum hat es keinerlei Auswirkungen, wenn nur die Option zum Ausdruck der Beiwerte eingeschaltet wird, aber der Ausdruck der Spannungen ausgeschaltet ist.)

Unterhaltung fürs Wochenende

13. Januar 2012 14:27

Überraschende Update-Größen

12. Januar 2012 14:37

Ich hatte heute folgende Frage eines Kunden: Er hatte von Version 1.82 der Baustatik mit dem Download des automatischen Updates auf Version 1.83 upgedatet, und nun die Datei fürs automatische Update auf Version 1.84 vor sich liegen. Die war aber nur etwa halb so groß, wie die letzte. Nachdem eigentlich immer das “ganze Programm” in den Update-Dateien enthalten sind – wie kann das sein?

Die Lösung des Problems ist relativ einfach (aber nur, wenn man es weiss: Sonst kommt man nicht drauf :-))

Version 1.83 war die erste, bei der auch die 64bit Variante der Baustatik enthalten war. Für diese Variante werden aber neue, bisher von uns nicht verteilte, Laufzeitbibliotheken benötigt. Darum bekam jeder der von einer älteren Version auf 1.83 umstieg das “große” und vollständige Paket – also das mit allen “Voraussetzungen”, so zum Beispiel den Laufzeitbibliotheken. (Dabei handelt es sich um den gleichen Download, den man auch bekommt, wenn man die Software über den Download-Bereich herunterlädt.)

Beim Update von 1.83 auch 1.84 wusste die Software aber, das bereits alle Voraussetzungen installiert waren – und verwendet darum die nur halb so große Update-Datei.

(Wenn jemand das Update auf 1.83 ganz ausgelassen hat und z.b. direkt von 1.82 auf 1.84 umsteigt, dann bekommt dieser jemand auch die “große” Update-Datei.)

Neues bei der Gleichgewichtskontrolle

11. Januar 2012 17:16

In der Baustatik gibt es beim Faltwerk (in der Platte, Scheibe und bei den Rahmen) den Befehl “Gleichgewichtskontrolle” im Ergebnisse-Menü. Der öffnet ein Fenster, mit dem die Einwirkungsgrößen und Lager-Reaktionen pro Richtung und Lastfall verglichen werden können.

Die Gleichgewichtskontrolle kann auch im Rahmen des Ausdrucks mit ausgegeben werden: Dazu gibt es eine eigene Option in der Ausgabesteuerung.

Ab dem nächsten Update geht das aber auch einfacher: Dann hat die Gleichgewichtskontrolle einen Button, mit dem sie direkt ausgedruckt (…) werden kann.

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64bit oder nicht

10. Januar 2012 18:00

Seit Anfang Dezember letzten Jahres gibt es von der Baustatik eine 32bit und eine 64bit Version. Darum braucht man sich als Anwender aber nicht zu kümmern: Das Installationsprogramm kümmert sich von selbst darum, das man die "passende” Version erhält.

Es stellt sich aber die Frage: Wie findet man eigentlich heraus, ob es sich bei einem Programm um eine 32bit Variante, oder um eine 64bit Variante handelt. Und das geht so:

Zunächst mal muss schon das Betriebssystem 64bit verwenden. Tut es das nicht, dann läuft auch sicher kein 64bit Programm darunter. Ob das der Fall ist, kann man (z.B. bei Windows 7) in der Systemsteuerung unter “System” nachsehen.

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Dann startet man das Programm, für dessen bittigkeit man sich interessiert, und schaut dann in den Taskmanager.

Der markiert 32bit Prozesse mit “*32”.

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64bit Prozesse haben hingegen keine gesonderte Markierung:

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Ein kleiner Fehler mit den Normen

9. Januar 2012 19:51

Zunächst mal – Danke für Ihre Fehlermeldungen! Jedes mal wenn uns eine erreicht können wir die Baustatik ein bisschen besser machen….

Aufgrund einer Meldung eines Kunden haben wir heute einen “interessanten” Fehler in der Baustatik korrigieren können: Der tritt ab dem nächsten Update nicht mehr auf – wenn er denn überhaupt bei einem weiteren Anwender auftritt.

Damit der Fehler auftaucht muss folgendes passieren: Zunächst braucht man ein Dokument das angelegt wurde, bevor der EC2 2010 in die Baustatik eingearbeitet war. Dieses Dokument muss man dann mit einer aktuellen Version der Baustatik öffnen (also mit einer, in der der EC2 2010 schon drin ist). Dann muss man übers Datei-Menü den EC2 2010 zum Dokument hinzufügen.

Und dann irgend etwas tun das dazu führt, das die Metadaten dieser Norm verwendet werden: Zum Beispiel ein Bauteil mit einem Material aus dem EC2 2010 ausstatten – und dann eine automatische Überlagerungsregel bauen lassen: Bum, Fehler.

Der eigentliche Grund war der, das die “neue” Norm beim laden von alten Dokumenten nicht richtig initialisiert wurde. Ab dem nächsten Update… wie gesagt.

Unterhaltung fürs Wochenende

6. Januar 2012 11:23

Diesmal: Der ShapeCatcher

Neue Updates verfügbar

31. Dezember 2011 15:20

Ab sofort ist ein neues Update der Baustatik im Download-Bereich verfügbar. Das Update-Protokoll im Download-Bereich enthält wie immer aller Details.

Im wesentlichen enthält das Update eine Vielzahl an kleinen Änderungen und Erweiterungen – diesmal ist keine “umfangreiche” neue Funktion enthalten. Insbesondere bei den Korrekturen ist hauptsächlich die 64bit-Version der Baustatik betroffen.

In der Stütze gibt es diverse Erweiterungen – so kann die Berechnung dort nun unter anderem auch nach EC 2 Teil 1-1, EN 1992-1-1: 2011 durchgeführt werden, die Darstellung der Querschnitte wurde verbessert und bei BSH kann man die Lamellenrichtung definieren.

P.S.: Wünsche einen guten Rutsch und ein tolles 2012!

Unterhaltung fürs Wochenende

23. Dezember 2011 11:30

Mal wieder ein Trailer: Der kleine Hobbit.

P.S.: Schöne Feiertage … Smiley

Kleine Korrektur für 64bit Systeme

20. Dezember 2011 17:41

Im großen und ganzen scheint die jetzt seit fast 3 Wochen verfügbare 64bit Version der Baustatik nur sehr wenig Ärger zu machen – eigentlich gab es bisher nur kleinere Ärgerlichkeiten, die wir korrigiert haben.

Heute bin ich auch noch so einen Fall aufmerksam geworden – in diesem Fall nicht wirklich eine Kleinigkeit, aber wohl ein Fall, der nur sehr wenige Kunden betrifft.

Damit das Problem eintritt, müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein. Zum einen muss der eingesetzte Rechner ein 64bit Windows Rechner sein. (Nur dann wird auch mit der 64bit Version der Baustatik gearbeitet, und nur in dieser Version tritt das Problem auf.). Zweitens muss die Software per Work&Cash verwendet werden. Bei allen anderen Lizenz-Arten tritt das Problem ebenfalls nicht auf. Und schließlich darf der verwendete Timeserver kein lokal installierter sein – er muss sich statt dessen auf einem anderem Rechner im Netzwerk befinden.

In diesem Fall kann man zwar die alten Programme “einfach so” verwenden, bei der Verwendung der Baustatik erhält man aber eine Fehlermeldung, das der Timeserver “keine Zeiteinheiten” mehr übrig hat.

Wer dieses Problem mit der Baustatik hat, der kann hier eine Zwischenversion herunterladen, bei der dieses Problem behoben ist. (Zum installieren der Zwischenversion muss zunächst die vorhandene Version manuell über die Systemsteuerung deinstalliert werden. Danach kann die Zwischenversion installiert werden.)

Wieso tritt das auf, und warum haben wir (ich) das beim testen nicht gefunden?

Um das zu verstehen, muss man einige Dinge über die beteiligten Komponenten wissen. Die “alten” Programme laufen immer als 32bit Programme, während die Baustatik auf 32bit Windows als 32bit Programm und unter 64bit Windows als 64bit Programm läuft. (Das ist seit dem letzten Update so: Davor war die Baustatik auch immer ein 32bit Prozess.)

Der Timeserver selbst ist grundsätzlich ein 32bit Programm. (Man hätte auch keine Vorteile davon, wenn er unter 64bit Windows ein 64bit Programm wäre – der Speicherbedarf des Timeservers ist minimal.)

Die Client-seitige Konfiguration des Timeservers – also der Teil, der sich damit beschäftigt wie die Programme mit dem Timeserver kommunizieren – erfolgt also auch als 32bit Prozess. Die Konfigurationsdaten werden dabei in der Registry hinterlegt.

Nun ist es so, das 64bit Programme und 32bit Programme für einige Einstellungen in der Registry unterschiedliche Äste verwenden. (Der Grund dafür ist die Rückwärtskompatibilität für 32bit.). Das gilt auch für den TimeServer – der schreibt seine Konfigurationsdaten immer in den 32bit-Teil der Registry. Darum können die alten Programme diese Konfiguration auch lesen und funktionierten klaglos. Die 64bit Variante der Baustatik versuchte aber die Konfigurationsdaten aus dem 64bit Teil der Registry zu lesen: Nur, das da eben nichts stand.

Wenn diese Konfigurationsdaten nicht gefunden werden, dann versucht die Software grundsätzlich eine lokale Verbindung herzustellen – ganz egal, was man “eigentlich” eingestellt hat. Das tut natürlich weiter nicht weh, wenn man ohnehin eine lokale Verbindung wünscht.

Will man aber eine “entfernte” zu einem anderen Host, dann kamen diese Einstellungen bei der Software gar nicht erst an – und sie stellte eine lokale her. Die lokale Verbindung ging aber, denn einen lokalen TimeServer gibt es ja immer. Nur war – im Fall der betroffenen Kunden – dort keine Zeit eingetragen. Warum auch: Die sollte ja zentral verwaltet werden. Das Resultat war dann die eingangs genannte Fehlermeldung.

Beim testen habe ich das aus einem einfachen Grund nicht gemerkt: Ich habe mir die Sache zu einfach gemacht. Statt tatsächlich einen anderen Rechner als Remotehost zu verwenden, habe ich auf meiner lokalen Workstation den Timeserver so konfiguriert, das er auch per Netzwerk kommunizieren kann. In der Client-Konfiguration haben ich dann auch “Netzwerk” eingestellt – und die Sache funktionierte. Nur eben nicht per Netzwerk, sondern lokal – weil das der Rückfallmechanismus ist, der dann eintritt, wenn die Konfigurationsdaten nicht gefunden werden. Sah aber “richtig” aus. Sorry Trauriges Smiley

Ab dem nächsten Update funktioniert das auch in der genannten Kombination richtig, bis dahin kann man die oben verlinkte Zwischenversion verwenden, in der das auch korrigiert ist.

Winter in München

20. Dezember 2011 16:00

Der erste Schnee kam am Sonntag, aber da blieb noch nichts davon übrig. Heute ging es dann richtig los, mit dem Winter. So sieht es gerade vorm Bürofenster aus:

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Besser Darstellung der Querschnitte

20. Dezember 2011 11:00

Ab dem nächsten Update werden die Stützenquerschnitte nicht mehr einmalig unter der Stütze, sondern jeweils einmal pro Richtung dargestellt.

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Bei mehreren Abschnitten mit verspringenden Querschnitten erfolgt die Darstellung weiterhin wie gewohnt neben der Stütze:

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Besser arbeiten mit Ansichts-Filtern

19. Dezember 2011 17:46

In der Baustatik kann man mit den Ansichtsfiltern (Befehl: “Neues Fenster für Auswahl”) Teile des Systems in einem eigenen Fenster darstellen lassen. In diesem Fenster kann man dann ganz normal weiterarbeiten – so ist es zum Beispiel möglich, die Ansicht auf ein einzelnen Stockwerk zu begrenzen, und dann in diesem Stockwerk weiter zu arbeiten – wobei die neu eingegebenen Daten eben auch das Gesamtsystem beeinflussen.

Das ist ab dem nächsten Update auch mit der “Echt” Ansicht und der Parallel-Projektion möglich. Bisher enthielten diese Fenster immer das komplette Bauwerk. Ab dem nächsten Update berücksichtigen diese Fenster Ansichtsfilter, die im aktuellen Fenster definiert sind. Sieht man also aufgrund des Ansichtsfilters nur ein Teilsystem und öffnet dann eine Echt-Ansicht, so enthält auch die nur das Teilsystem.

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