Kommende Attraktionen

11. April 2014 12:47

2 kleine Dinge für den Dach-Designer:

  • Ab dem nächsten Update werden bei der Anzeige der Ergebnisse nicht nur die “Standard” lasten ausgeblendet, sondern auch die zusätzlich manuell erzeugten.
  • Zusätzlich: Das Objektemenü der Navigationspunkte wurde vervollständigt.

Kleine Dinge machen die Sache eben auch besser Smiley

Unterhaltung fürs Wochenende

11. April 2014 12:46

So findet man das Lager zum Durchstanznachweis

10. April 2014 15:15

In der Baustatik kann man für Einzel- und Streckenlager in Platten und Faltwerkselementen Durchstanznachweise führen. Die Nachweis-Elemente tauchen dabei als ganz normale Eingabedaten in der Dokumenten-Ansicht auf.

Nun “hängt” so ein Durchstanznachweis-Objekt an einem Lager – für das Objekt selbst gibt es keine graphische Repräsentation, und darum kann man es auch nicht in der Graphik “sehen”: Es gibt nichts, was gemalt würde – und also auch nichts, was als “ausgewählt” markiert wird.

Man kann die Position aber neuerdings trotzdem auch in der Graphik finden: Wählt man einen Durchstanznachweis in der Dokumenten-Ansicht aus, bekommt man nämlich nun einen markierenden Pfeil in der Graphik:

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Das Ende von XP

9. April 2014 12:58

Seit gestern gibt es für Windows XP keinen Support mehr. (Das gilt übrigens auch für den IE6 und Office 2003). Das hat verschiedene Implikationen – in erster Linie solche, die die Betriebssicherheit von Rechnern betrifft, die noch immer dieses System einsetzen.

Im Fall von D.I.E. ist es so, das noch circa 10 Prozent der Anwender der Baustatik mit XP SP3 arbeiten. Es wäre aber eine wirklich gute Idee, damit aufzuhören und ein moderneres System zu verwenden.

Von Tim Rains gibt es dazu einen recht umfassenden Artikel, der die Probleme und Wege für den Wechsel aufzeigt. Zu lesen im TechnetBlog.

Unterhaltung fürs Wochenende

4. April 2014 10:39

Zur Darstellung von Ersatztrapezlasten

4. April 2014 10:28

Bei der Darstellung von Ergebnissen an Streckenlagern in Form von Ersatztrapezlasten gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Darstellungsformen. Alle davon können über die Optionen “Darstellung von Ergebnissen” eingestellt werden – und zwar im Bereich “Streckenlager”.

Hier ein paar Beispiele:

Darstellung als Lastsumme

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Lastsumme mit Mittelwert und Länge
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Lastsumme und Trapezlast

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… und so weiter, und so fort: Möchte hier niemanden langweilen und stelle nicht alle weiteren Möglichkeiten dar: Einfach selbst ausprobieren. Smiley

Kleine Änderung beim Querschnitt

3. April 2014 11:21

Manche Dinge sind wirklich überschaubar: Bei der Querschnittsauswahl war einem Kunden aufgefallen, das “dh” nicht beschriftet war. Diese Beschriftung fehlt ab dem nächsten Update aber nicht mehr.

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So findet man Objekte zu Fehlermeldungen

2. April 2014 09:46

Alle Warnung, Fehlermeldungen und Hinweise der Baustatik werden in der Meldungsansicht angezeigt. Dabei enthält die angezeigte Meldung mehrere Komponenten: Dazu gehört ein Icon, die Bezeichnung des betroffenen Objektes und die eigentliche Meldung.

Mit der Bezeichnung des Objektes kann man das betroffene Objekt dann finden – man muss aber danach suchen, und das kann dauern, wenn man ein großes System hat. Trauriges Smiley

Es gibt aber einen ganze einfach Weg, das betroffene Element zu finden: Man klickt mit der rechten Maustaste auf die Fehlermeldung, und wählt den Befehl “Objekt(e) auswählen”. Der fügt das betroffene Objekt der Auswahl hinzu.

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Als Resultat wird das Objekt dann in allen relevanten Fenstern markiert – so, wie das die Baustatik mit ausgewählten Objekten eben tut.

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In Arbeit: Die Baustatik-Mobilversion

1. April 2014 00:01

Hier das Konzept fürs iPhone:

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Neue Updates verfügbar

27. März 2014 13:11

Das monatliche Update der Baustatik ist ab sofort im Download-Bereich und über die automatischen Updates verfügbar. Alle Details zum Update finden sich wie immer in Update-Protokoll im Download-Bereich. Hier die Kurzübersicht der wichtigsten Neuerungen und Änderungen:

  • An unseren Support versendete Dokumente sind später wieder aufrufbar.
  • Lizenzdaten können nun direkt vom Programm aus dem Internet abgerufen werden.
  • Die Stückliste wurde erheblich erweitert.
  • Die Füllfarben von Faltwerkselementen kann nun für “oben” und “unten” getrennt eingestellt werden.
  • Berechnungen und Ergebnisse nach EN 1995 wurden erheblich erweitert.

… und eine relativ große Liste (teils kleinerer Änderungen mehr….).

Einzellast an einem Endknoten eines “schrägen” Stabes–wie geht das ?

26. März 2014 17:41

Zunächst ganz normal über das Fenster zum anlegen einer neuen Knoteneinwirkung. Da gibt es dann den Reiter “Verdrehung”. Weil die Einzeleinwirkungen normalerweise immer im globalen Koordinatensystem wirken, muss man das Koordinatensystem in dem gewirkt werden soll, in die passende Richtung drehen – und das geht eben mit dem Reiter “Verdrehung”.

Am einfachsten ist es, wenn man die Stabachse des “schrägen” Stabes als Orientierungshilfe verwenden kann. In dem Fall wählt man die Option “Vektor”. Mit dem Button “Auswählen” kann man die Richtung des Stabes erfassen – dazu muss erst auf den Start- und dann auf den Endknoten klicken:

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Daraus resultiert ein Richtungsvektor, und der definiert das neue Koordinatensystem. Und in diesem kann die gewünschte Einwirkung dann definiert werden.

Dokumente versenden–und dann wiederfinden

21. März 2014 11:58

In der Baustatik gibt es den Befehl ‘Dokument versenden’. Der ist dafür zuständig, das Sie auf einfach Art ein Dokument an unseren Support schicken können. Das ganze erfolgt dabei relativ “trickreich”, sodas man weder irgend welche Warnungen von Windows bekommt (… eine Anwendung versucht auf Ihr Mail-Programm zuzugreifen …), noch irgendwelche Dateileichen in der Outbox wiederfindet.

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Der Grund dafür ist der, das man zwar einen eMail-Empfänger angibt (und das Dokument dort auch per eMail ankommt), von der Baustatik selbst aber gar nicht per Mail verschickt wird. Sondern eben, naja, trickreich Smiley

In den letzten Monaten hatten wir dabei manchmal folgenden Fall: Obwohl wir in solchen Fällen – also in denen, in denen uns ein Kunde eine Datei schickt – im allgemeinen innerhalb kürzester Zeit zurückrufen, ist es natürlich so, das der Versender der Mail an seinem Dokument weiterarbeitet.

Und das führt dann dazu, das die ursprüngliche Frage, die zum versenden des Dokumentes geführt hatte, gar nicht mehr klar ist. Und das das Dokument auch gar nicht mehr die gleichen Eigenschaften aufweist, wie das beim versenden der Fall war.

In solchen Fällen wäre es dann eben doch schön, wenn sich die Datei im Mailprogramm bei den “Gesendeten Objekten” befinden würde….

Dieses Problem tritt ab dem nächsten Update nicht länger auf: Es gibt dann ein Archiv der versendeten Dokumente. Und die kann man dann auch ganz einfach wieder öffnen – in dem Zustand, in dem sie waren, als sie verschickt wurden. (Aber natürlich unter einem anderen Namen, damit die seitdem investierte Arbeit nicht verloren geht.)

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Unterhaltung fürs Wochenende

21. März 2014 09:47

Diesmal: Eine Theateraufführung.*

* Ja, es hat mich auch sehr verblüfft, das es allen Ernstes Leute gibt, die Open-Air Aufführungen von StarTrek Episoden durchführen.

Neues Fenster zum abfragen der Zugangsdaten

21. März 2014 09:42

Ich hatte bereits erwähnt, das die Baustatik bei Kunden ab dem nächsten Jahr in der Lage ist, die aktuellen Lizenzen automatisch aus dem Internet abzurufen. Das geht wie dort erwähnt erst in einem Jahr, weil es so lange dauert, bis alle Kunden den neuen Lizenztyp, der das ermöglicht, erhalten haben.

Was passiert aber bis dahin?

Das kommt drauf an Smiley

Zunächst mal ist es so, das eine Änderung im Verhalten des Programms sowieso erst ab Version 113 auftreten wird: In der 112 sind logischerweise noch keine Veränderungen drin. (Abgesehen von einigen “Test” Varianten, die zwar noch Version 112 aufweisen, aber “diese” Änderung trotzdem “drin” haben.)

Wenn man also mindestens Version 113 installiert hat und dann die vorliegenden Lizenzen auslaufen, passiert folgendes: Das Programm versucht zunächst aktuelle Lizenzen runterzuladen, ohne eine Meldung von sich zu geben. Das schlägt aber fehl, weil genau dies die Methode ist, die erst in einem Jahr geht.

Wenn das fehlschlägt – also in den nächsten 12 Monaten immer – dann öffnet das Programm ein Fenster, in dem man die aktuellen Zugangsdaten eingeben kann. Das sieht so aus:

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Die abgefragten Daten sind genau die, die Sie auch schon aus dem Download-Bereich oder vom Kontoführung-Dialog beim TimeServer kennen: Sie haben diese Daten mit Ihren letzten Vertragsunterlagen erhalten.

Es ist also der 8-stellige Benutzername und das Passwort, das aus 3 Feldern mit jeweils 4 Zeichen besteht. Nachdem man diese Daten eingegeben hat, versucht die Baustatik erneut, die aktuellen Lizenzen runterzuladen: Wenn das geklappt hat, läuft das Programm einfach weiter und fragt nicht länger nach Zugangsdaten. (Und in einem Jahre, bei der nächsten Verlängerung, fragt es dann gar nicht mehr.)

Sie müssen sich also nicht wirklich an dieses Fenster gewöhnen: Im Normalfall sollten Sie das (pro Rechner) eigentlich nur insgesamt einmal sehen. Smiley

Kommende Attraktionen

20. März 2014 09:51

Ab dem nächsten Update haben die Faltwerkselemente in der Baustatik eine zusätzliche Eigenschaft – und zwar eine Farbe für die “Unterseite”. Sie können dann für Unter- und Oberseite eines Faltwerkelementes unterschiedliche Farben vergeben, und damit sehr schnell erkennen, wie das Element im Raum orientiert ist.

Das ging bisher zwar auch schon, und zwar über die Anzeige des lokalen Koordinatensystems, aber die farbliche Unterscheidung kann man natürlich viel besser erkennen.

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So wie alle anderen Einstellungen findet Sie diese dann auch unter “Optionen –> Einstellungen”:

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… ab dem nächsten Update. Smiley

Noch eine Änderungen bei der Lizenzverwaltung

19. März 2014 15:32

Ich hatte ja schon beschrieben, das sich die Sache mit den Lizenzen für die Studenten- und Demoversion in Zukunft ändern wird: Im wesentlichen läuft es dabei darauf hinaus, das sich die Baustatik die Lizenzen beim ersten Start selbstständig aus dem Internet abholt.

Auch bei den Kundenlizenzen wird es eine ähnliche Änderung geben: Bisher kann man die einmal pro Jahr erneuerten Lizenzen aus dem personalisierten Teil im Download-Bereich herunterladen. Das wird auch in Zukunft so gehen, wird aber nicht länger notwendig sein. Denn auch die Lizenzen der bei Kunden installierten Versionen der Baustatik werden in Zukunft automatisch heruntergeladen.

Das funktioniert dabei so, das die Baustatik beim Start überprüft, ob gültige Lizenzen vorliegen. Ist das nicht der Fall, und liegen abgelaufene Lizenzen vor, dann werden die zu diesem Zeitpunkt gültigen Lizenzen – auf Basis der Informationen in den abgelaufenen – automatisch heruntergeladen und installiert. Damit das geht, müssen die Lizenzdateien aber um die Informationen erweitert werden, die für diesen Download notwendig sind: Diese Daten sind bisher nicht in den Lizenzdateien enthalten gewesen.

Mit anderen Worten: Diese heute eingeführte Verbesserung wird erst in 12 Monaten das erste Mal sichtbar. Die Lizenzen mit den notwendigen Daten werden quasi im normalen Zyklus ab jetzt verschickt – sodass Kunden die heute eine Lizenz erhalten haben und in 12 Monaten eine neue brauchen, dann die Daten vorliegen haben, mit denen die Baustatik die neuen Lizenzen automatisch herunterladen kann.

Happy Birthday, Blog …

19. März 2014 13:05

Kaum zu glauben: Mein Blog wird heute 10. In den letzten 10 Jahren habe ich einige tausend Postings verfasst und veröffentlicht – hoffentlich viele davon, die bei der Arbeit mit unserer Software (oder auch mit Windows im allgemeinen) weitergeholfen haben.

Und ich hatte eigentlich nicht vor, demnächst mit dem bloggen aufzuhören… Smiley

Änderung(en) für die Studentenversion

17. März 2014 14:09

Wir haben quasi schon immer eine Version unserer Software für die kostenlose Nutzung an Unis und Hochschulen zur Verfügung gestellt, und auch bei der Baustatik ist das so.

Das lief bisher so, das man per gelber Post oder Fax eine Studentenversion anfordern musste, und dann per eMail Zugangsdaten zum Download-Bereich auf www.die.de erhielt: Von dort aus konnte man Software und Lizenzen (einzeln) runterladen.

Im Prinzip bleibt das so, es ändern sich aber einige Details:

  • Die herunterladbare Software enthält bei der Studentenversion nur noch die “aktuelle” Software (also die Baustatik). Die alten “X” Programme sind nicht mehr Teil der Hochschulversion. (Allerdings unterstützen viele der alten Programme auch keine aktuellen Normen, das ist also nicht wirklich eine Einschränkung.). Diese Änderung ist bereits seit letzter Woche wirksam.
  • Die Lizenzen müssen (können) nicht mehr separat heruntergeladen werden: Beim Start der Baustatik prüft das Programm, ob aktuelle Lizenzen vorliegen. Ist das nicht der Fall, bietet das Programm an, die Lizenzen selbstständig von unserem Server herunterzuladen und zu installieren. Diese Änderung wird erst in kürze wirksam.
  • Alle Graphiken enthalten ein (dezentes) Wasserzeichen, das auf die Herkunft aus der Hochschulversion hinweist.

Das ganze läuft natürlich auch in Zukunft weiterhin kostenlos, ohne Dongle, und ohne irgendwelche Einschränkungen: Die Studentenversionen können alles, was die normale Baustatik auch kann.

Unterhaltung fürs Wochenende

14. März 2014 08:25

Demoversion und Viewer für die Baustatik

12. März 2014 17:47

Es dauert noch ein bisschen, aber – vermutlich zeitglich mit dem nächsten Update – wird es eine neue Lizenzvariante für die Baustatik geben: Zusätzlich zur bisherigen Demoversion auf CD gibt es dann auch eine Demoversion zum herunterladen.

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Diese Version wird man völlig frei runterladen können – alles was man tun muss ist eine gültige eMail-Adresse anzugeben. An diese Mail-Adresse versenden wird dann die Zugangsdaten für den Download.

Mit diesen Daten gelangt man in den ganz normalen Download-Bereich, von wo aus man sowohl das Installationsprogramm der Baustatik als auch den Installer für die Lizenzen herunterladen kann: Also genau so, wie das auch bei jedem Kunden der Fall ist.

Die Demo-Version zum herunterladen unterscheidet sich in einigen Details von der CD-Variante, in anderen nicht:

  • Die Demoversion zum herunterladen kann für 2 Wochen zum testen der Software verwendet werden.
  • Beim Start dieser Demoversion ist – im Gegensatz zur CD-Version – eine Internetverbindung Pflicht. Im Rahmen dieser Verbindung überprüft das Programm, um der Testzeitraum noch eingehalten wurde.
  • Die Demoversion zum herunterladen enthält nur die aktuelle Baustatik. Wer “ältere” Programm aus der “Xfemily” Generation ansehen will, braucht die CD-Version. (Diese enthält allerdings auch nur noch die Xfemily-Programm, für die es in der Baustatik noch keinen Ersatz gibt.)
  • Die Demoversion zum herunterladen meldet nach jedem Start, wie lange sie noch gültig ist:
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Einige Fragen die sofort kamen, als ich das das erste Mal erzählt habe…

Kann man die heruntergeladenen Lizenzen dieser Demoversion für “ältere” Versionen der Baustatik verwenden, z.b. um eine ältere Version die man schon hat nochmals für 2 Wochen zu testen?
Nein – kann man nicht: Die neuen Lizenzen können erst ab Version 1.113 der Baustatik verarbeitet werden. Ältere Programmversionen melden eine abgelaufene Lizenz.

Kann man die heruntergeladenen Lizenzen auf mehreren Rechnern verwenden?
Ja – kann man, und zwar auf beliebig vielen, auf allen aber maximal für 2 Wochen ab dem Download.

Kann man nach den 2 Wochen neue Demo-Lizenzen herunterladen?
Kann man – bringt aber nichts. Nach dem Ablauf der Testphase kann man 6 Monate lang kein Demo verwenden. Danach geht’s wieder (in 6 Monaten passiert bei der Baustatik ja auch relativ viel) – aber dazu braucht man nicht extra neue Lizenzen runterladen, man kann einfach die verwenden, die man schon hat.

Wenn die Testphase nicht ausgereicht hat, kann man aber natürlich Kontakt mit uns aufnehmen, und eine längere Testphase anfordern.

Und der Viewer…

Diese Demoversion ist auch als Viewer für Baustatik-Projekte gedacht: Im Falle eines Falles – wenn man also einfach nur mal schnell in eine Datei reinsehen will, kann man das mit dem Demo prima machen – das sogar 2 mal pro Jahr für mehrere Wochen: Dafür, das man die Software wirklich nur hin- und wieder benötigt, sollte das auf jeden Fall ausreichen. Wer die Software ständig braucht um “kurz reinzusehen”, dem empfehle ich eines der kleinen Work&Cash Angebote: Damit hat man immer Zugriff auf die Software, die Kosten bleiben aber gering.

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