Stammtisch in München

24. Juli 2014 09:48

Am Dienstag mit sieben Personen: Neuer Rekord; jetzt brauchen wir dann bald einen größeren Tisch Smiley

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Nächster Termin: Voraussichtlich am 14.10. – wenn das sicher ist, schreiben ich aber nochmal was ins Blog…

Baustatik-Projekt laden dauert sehr lange–warum ?

24. Juli 2014 09:35

Ein anderes Symptom: Das umbenennen eines Dokuments in der Projekt-Ansicht der Baustatik dauert ebenfalls sehr lange.

Beides kann verschiedene Gründe haben, aber im wesentlichen sind hier immer 2 Probleme die Ursache.

Sofern nur das “Landen dauert lange” Problem auftritt, handelt es sich meinst um ein Problem mit zu vielen geladenen Dokumenten. Die Baustatik merkt sich alle Dokumente die geöffnet waren und öffnet die beim nächsten laden des gleichen Projektes wieder. M.a.W.: Jedes Fenster, das beim schließen eines Projektes geöffnet war, wird beim nächsten öffnen des Projektes auch wieder geöffnet. Die geöffneten Fenster kann man an den Reitern an der Oberkante im Arbeitsbereich erkennen.

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Jedes mal, wenn man in der Projektansicht auf ein Dokument doppelklickt, wird ein neues Fenster geöffnet. Und ist erst einmal eine Menge davon offen, dann müssen die auch beim nächsten laden des Projektes alle geladen und geöffnet werden – und das dauert eben, wenn es sich um viele handelt. Wann “viele” anfängt, ist natürlich von der Leistungsfähigkeit des Rechners abhängig. Realistischer Weise wird man aber wohl selten mehr als eine paar gleichzeitig geöffnete Dokumente benötigen. Es schadet also nicht, hin und wieder auch mal ein paar Dokumente zu schließen.

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Ein anderes Problem ist die Position der Baustatik-Projektdatei auf der Festplatte.

image Die Projekt-Ansicht zeigt alle Dateien, einschließlich aller Dateien aus allen Unterordnern und deren Unterordnern an, damit man beliebige davon per Rechtsklick zum Projekt hinzufügen kann.

Das bedeutet auch, das die Projekt-Ansicht den Inhalt aller Ordner und Unterordner auslesen muss. Nennt man eine Datei um, dann müssen zuvor alle vorhandenen Dateien “angesehen” werden, damit im Zweifelsfall eine Warnung der Marke “Achtung: Eine Datei dieses Namens existiert bereits” angezeigt werden kann.

Platziert man die .baustatik-Datei, also die Projektdate, beispielsweise im Wurzelordner einer Festplatte, dann durchsucht die Projekt-Ansicht die komplette Festplatte. Das dauert bei einer lokalen Festplatte schon recht lange – befindet die sich auch noch auf einem Netzwerkserver, dauert das “ewig”.

Abhilfe schafft hier nur, einen Unterordner anzulegen, und die Baustatik-Projektdatei dort hinein zu platzieren. Dann werden nur noch die Dateien dieses Ordners und seiner Unterordner durchsucht. Klar: Wenn da auch 100.000 Dateien und Unterordner drin sind, und das ganze auf einem Netzwerkserver liegt, dauert es immer noch. Will man aber wirklich so viele Dateien in einem einzelnen Ordner haben?

Lösung: Ordner-Strukturen verwenden, die etwas “weniger” Dateien enthalten, oder zumindest die Projektdatei in einem Ast davon unterbringen, damit nicht immer die ganze Struktur ausgelesen werden muss.

One Windows: Eine kurze Klarstellung

23. Juli 2014 15:15

Kurz nach einer gestrigen Äußerung von Microsoft-Chef Nadella schlug es in der Presse ein wie eine Bombe: Demnächst wird es nur noch eine Version von Windows geben, die auf allen Geräten in allen Größen gleich ist. Die Baustatik kann man dann also auch auf der XBox und dem Phone betreiben. Und auf RT-Tabletts.

Das ist natürlich totaler Blödsinn. Unter gar keinen Umständen werden die gleichen Binaries auf einem Windows-Phone, dem Desktop, einem Windows-Tablett und der XBox laufen. Tatsächlich geht es um was “ähnliches”, und zwar um das hier:

  • Es gibt nur noch ein Team, das an allen Geschmacksrichtungen von Windows arbeitet: Also an den Betriebssystemen für Desktop, Tablett, Phone und XBox. Das ist aber nichts neues – dieses Team gibt es schon seit Juli letzten Jahres.
  • Es soll nur noch einen gemeinsamen Kern für alle Systeme geben: Die verwenden davon aber nur die Komponenten, die für ein gegebenes Ziel-System sinn machen. (Z.b.: Kein Maus-Input beim Phone, kein Touch bei der XBox….). Das ist auch nichts neues: Es handelt sich um den NT Kernel, und der wird so schon seit 2012 verwendet.
  • Ein vereinheitlichter Store, in dem der Windows-Store und der Phone-Store und der XBox-Store drin steckt. (Gibt es zur Zeit noch nicht: Vermutlich wird der Nachfolger von Windows 8 zumindest den Store vom Phone und normalen Windows zusammenfassen.)

Also nix mit: Es gibt nur noch eine Geschmacksrichtung von Windows, die man einfach auf beliebigen Geräten installieren kann.

Nur mal so zur Klarstellung … Smiley

Windows 8.1–so kommt das Update

23. Juli 2014 09:43

Aufgrund der Telemetriedaten, die wir über die in die Baustatik eingebaute Funktion für automatische Updates erhalten, ist mir vor kurzem etwas interessantes aufgefallen: Es gibt schon eine ganze Reihe an Anwendern, die mit Windows 8 arbeiten – aber kein einziger arbeitet mit Windows 8.1.

Das ist darum erstaunlich, weil praktisch alle unsere Kunden mit der Baustatik auf einem Desktop-PC arbeiten – und Windows 8.1 wirklich viel besser mit Desktops funktioniert, als die ursprüngliche 8er Version. Obendrein: Das Update auf 8.1 ist kostenlos.

Ich vermute das der Grund dafür der ist, das das Update von 8 auf 8.1 nicht automatisch eingespielt wird: Man muss es manuell über den Windows-Store herunterladen. Wer den Store noch nie gesehen hat – und auch das wird bei den meisten unsere Anwender der Fall sein – der kann aber auch auf eine ganz normale Webseite gehen, und von dort per Link in den richtigen Bereich des Stores kommen. Und diese Webseite ist hier.

Ich empfehle: Webseite besuchen, auf den passenden Update-Link klicken, und das Update auf 8.1 installieren… Smiley

Zu den Details für Zustand 2

22. Juli 2014 16:39

Ich hatte gestern das kommende Fenster für die Ergebnisse nach Zustand 2 erläutert (das sich allerdings nochmal ein bisschen ändern wird – dazu ein andermal mehr). Darauf befindet sich im Zusammenhang mit linearen Überlagerungsregeln ein “Details” Button, und der öffnet das Fenster – man kann es sich denken – für die Details. Smiley

Was sind das nun für Details?

Im Kern geht es darum, das die Baustatik bei der Auswahl einer linearen Überlagerungsregel zunächst die Berechnung für diese Regel durchführt. Im Rahmen der Berechnung entstehen maximale Verformungen in den Faltwerkselementen und Stäben des Systems.

Für jede dieser Maximalstellen ermittelt die Baustatik dann, welche Lastfälle mit welchen Faktoren am berechneten Wert beteiligt waren und erzeugt eine Lastfallgruppe mit den entsprechenden Lastfällen und Faktoren. Mehrfach auftretenden Lastfallgruppen werden dann eliminiert.

Danach gibt es dann also eine Menge Lastfallgruppen, und zu jeder einzelnen Lastfallgruppe gehört dann eine oder mehrere Stellen im System. (Um genau zu sein: Auch Richtungen, denn bei den Stäben sind auch die Verformungen in Y relevant.)

Und dies sind genau die Daten, die Sie sich mit dem Details-Fenster anzeigen lassen können:

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Links wählt man die Überlagerungsregel, und rechts werden die Lastfallgruppen angezeigt. Wählt man dann eine Lastfallgruppe aus, werden die zugehörigen Stellen und Richtungen in der normalen Graphik dargestellt.

Berechnungen im Zustand 2

21. Juli 2014 17:08

In einer kommenden Programmversion wird auch im Faltwerk (Platte, Scheibe, Rahmen) die Berechnung der Verformung im Zustand 2 möglich sein. (Im Durchlaufträger ist das schon länger möglich.)

Die Auswahl der Ergebnisse wird dabei mit einem Fenster erfolgen, das in etwa so aussehen wird:

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Links wählt man dabei die Basis der Berechnung aus, rechts das konkrete Ergebnis. Das entspricht im großen und ganzen der Ergebnisauswahl, wie Sie sie auch sonst von der Baustatik gewohnt sind.

Es passieren aber einige Dinge automatisch im Hintergrund, und um zu verstehen was da genau passiert muss man zunächst was anderes wissen: Das Fenster vermittelt den Eindruck, die Berechnung würde entweder auf Basis einer linearen Überlagerungsregel, oder auf Basis von nichtlinearen Lastfallgruppen geführt – in Wirklichkeit erfolgt die Berechnung aber immer auf Basis einer nichtlinearen Einhüllenden.

Diese wird auf eine von zwei Arten erzeugt:

1.) Lineare Überlagerungsregel

Wenn Sie diese Option wählen, dann wird die ausgewählte lineare Überlagerungsregel in der ‘quasi ständigen’ Situation berechnet. Auf Basis dieser Regel werden dann für alle Faltwerkselemente und Stäbe im System alle Stellen ermittelt, in denen sich (lokale) Maxima ergeben. Für diese Stellen wird dann automatisch ermittelt, welche Lastfälle und Faktoren für diese Maxima zuständig waren, und aus diesen Lastfällen und Faktoren wird je eine nichtlineare Lastfallgruppen gebildet.

Aus allen derart ermittelten nichtlinearen Lastfallgruppen wird dann eine nichtlineare Einhüllende erzeugt – und für die wird dann die Verformung im Zustand 2 berechnet.

2.) Nichtlineare Lastfallgruppen

Bei dieser Option kann man beliebige der bereits definierten nichtlinearen Lastfallgruppen in der Liste auswählen. Bei der Berechnung des Ergebnisses wird dann eine nichtlineare Einhüllende auf Basis aller in der Liste ausgewählten nichtlinearen Lastfallgruppen erzeugt, und diese wird berechnet.

Wenn Sie eines der Berechnungsparameter ändern (z.b. t), werden die bisherigen Ergebnisse verworfen, und eine neue Berechnung wird angestoßen.

Kurze Erinnerung

21. Juli 2014 09:40

Unterhaltung fürs Wochenende

18. Juli 2014 08:11

Diesmal: WeAreData
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Kommende Attraktionen

16. Juli 2014 17:59

In einer zukünftigen Version der Baustatik sind Berechnungen nach Zustand 2 auch im Faltwerk (Platte, Rahmen…) integriert. Dazu gibt es diverse neue Fenster:

Eigenschaften für Verlegebereiche von Stäben:
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Verlegebereiche für Faltwerkselemente:
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Ein Fenster für die Auswahl von Ergebnissen im Zustand 2:
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… und eines für die Anzeige von Details zu den im Rahmen der Berechnung auf Wunsch automatisch erzeugten Lastfallgruppen:
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Mehr dazu in Kürze Smiley

Unterhaltung fürs Wochenende

11. Juli 2014 09:58

Kleines Problem: Korrigiert

8. Juli 2014 14:13

In der Winkelstützmauer trat kürzlich ein Problem mit der Beschriftung der Höhenkoten auf: Die zeigten nicht mehr die Höhen, sondern nur noch Format-Angabe die die Art der Beschriftung festlegten.

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Das ist aber ab dem nächsten Update korrigiert…

Supportvertrag: Warum

7. Juli 2014 08:54

Die meisten unserer Kunden verwenden unsere Software mit Work&Cash – einige haben aber auch die Kaufversionen. Für diese Kaufversionen gibt es für ein Jahr nach dem Kauf Support im Rahmen der Gewährleistung – danach benötigt man einen Supportvertrag.

Allerdings: Warum eigentlich, und was bekommt man dafür?

Zunächst mal bekommt man den ganz normalen telefonischen Support oder auch den per Fax oder Remote-Verbindung auf den eigenen Rechner. Viel wichtiger aber noch: Man erhält auch die monatlichen Updates. Dabei muss man aber eine Sache beachten: Wenn man die Software kauft, dann kauft man die Version, die zum Zeitpunkt des Kaufs aktuell war. Im Rahmen der Gewährleistung kann man auch noch alle Updates die innerhalb eines Jahres entstehen runterladen und nutzen.

Das gilt aber NICHT für Programmversionen, die NACH dem Ablauf der Gewährleistung (oder des Supportvertrages) hergestellt wurden: Lief der eigenen Supportvertrag beispielsweise im April ohne Verlängerung aus, dann hält einen niemand davon ab, das Update vom Mai runterzuladen und zu installieren: Nur laufen tut es dann nicht – Statt dessen meldet sich das Programm und bemängelt fehlende Lizenzen.

Wer also eine Kaufversion besitzt und Updates einsetzen will: Supportvertrag abschließen…

Work&Cash-Timeserver: Stunden weg–warum ?

4. Juli 2014 11:47

Die meisten unserer Kunden verwenden unsere Programme im Work&Cash Verfahren. Das wesentliche dabei ist, das es dabei ein Programm namens “TimeServer” gibt: Dieses Programm kümmert sich um die Verwaltung der Zeiteinheiten.

Man lädt mit dem Programm Stunden vom Internet-Konto runter, und kann die dann “abarbeiten” bis sie verbraucht sind.

Nun hatten wir einen Fall, bei dem runtergeladene Stunden beim Kunden einfach verschwanden. Das sollte natürlich nicht passieren – und das tut es im allgemeinen auch nicht. Man muss dafür aber eine einfache Tatsache beachten….

Im Kern ist es so, das der TimeServer – wie jedes Programm – unter einem bestimmten Account betrieben wird. Dabei handelt es sich eben um den Windows Benutzeraccount, der angemeldet war, als das Programm gestartet wurde.

Die Informationen über heruntergeladene Stunden werden in den Daten dieses Benutzeraccounts gespeichert. Das ist im allgemeinen kein Problem: Man meldet sich am Rechner an, verwenden den lokalen TimeServer, lädt Stunden herunter und arbeitet dann … alles mit dem gleichen Account: Probleme – keine.

Anders wird das, wenn man sich mit einem Account anmeldet und Stunden herunterlädt und sich dann mit einem anderen Account anmeldet und arbeiten will: Da die Stunden am ersten Account hängen, sieht der zweite die erst gar nicht: Der TimeServer zeigt dann an, das “ca. 0 Stunden” verfügbar sind.

Lange Rede kurzer Sinn: Wenn man Stunden runterlädt, dann muss das mit dem Account passieren, der auch läuft, wenn der TimeServer im normalen Betrieb verwendet wird.

Unterhaltung fürs Wochenende

4. Juli 2014 10:43

Weihnachtsfeier 2013

4. Juli 2014 10:04

Unsere Münchner Niederlassung hat eine kleine Tradition: Wir führen unsere Weihnachtsfeier gerne in einem Biergarten durch. Das geht aber im Winter immer nur sehr schlecht, und darum machen wir das außerdem wenn es warm ist – im Juli. Im Juli, im Bräustüberl am Tegernsee, um genau zu sein.

Und gestern war es wieder soweit…

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Neue Updates verfügbar

1. Juli 2014 16:33

Das monatliche Update für Juli ist ab sofort im Download-Bereich verfügbar. Nachdem das Juni-Update ja ausgefallen war, enthält das Juli-Update eine ganze Menge an kleineren und größeren Änderungen. Wie immer finden Sie die komplette Liste im Update-Protokoll im Download-Bereich. Die wichtigsten Neuerungen sind:

Unterhaltung fürs Wochenende

27. Juni 2014 11:31

Diesmal: Logik

Je mehr Käse, desto mehr Löcher.
Je mehr Löcher, desto weniger Käse.
Also: Je mehr Käse, desto weniger Käse.

Rissnachweis in der Baustatik

26. Juni 2014 16:12

Im nächsten Update der Baustatik wird die erste Version vom Ersatz für das Programm Xriss enthalten sein – wie immer in Form eines neuen Dokument-Typs. Damit kann die Mindestbewehrung für die Begrenzung der Rissbreite nach EN 1991-1-1, 7.3.2. berechnet werden. (Wie gewohnt für Deutschland, Österreich und Italien.)

Und so funktioniert es:

1.) Neues Dokument anlegen und Norm auswählen
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2.) Der Dokument-Typ hat einen Objekt-Typ “Rissnachweis”. Man kann also beliebig viele solcher Nachweise in einem Dokument zusammenfassen…
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3.) Ein neues solches Objekt erzeugt man wie gewohnt über Menü oder Werkzeugleiste:
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4.) Dann gibt man die Parameter ein: (Da wird sich im Laufe der Zeit wohl noch etwas tun – auf jeden Fall kommt noch eine Graphik dazu: Da, wo in diesem Bild hier “Test” steht Smiley )
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5.) Fertig… – Den einzelnen Nachweis kann man mit dem Multifunktions-Druck-Button ausgeben, will man mehrere auf einmal drucken, geht das wie gewohnt über die Ausgabesteuerung:
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Hilfsdateien–welche tut was ?

25. Juni 2014 12:00

Die Baustatik legt im Betrieb eine ganze Reihe an Dateien an, die nicht im normalen Projektverzeichnis (oder im Baustatik-Order) laden, sondern bei den “Lokalen Anwendungsdaten”. Das sind im wesentlichen Dateien, die keine “echten” Eingabedaten enthalten, für den Betrieb der Baustatik aber hilfreich – wenn auch nicht lebensnotwendig – sind. (Einige davon braucht das Programm auf jeden Fall, legt die aber neu an, wenn sie fehlen.)

Der Ordner sieht (auf meinem Rechner) so aus:

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Die Dateien sind für folgende Dinge zuständig:

mementos.bin: Diese Datei enthält programmweit gemerkte Einstellungen. Dazu gehören zum Beispiel die Positionen und Größen von Fenstern am Bildschirm. Wenn Sie sich schon immer gewundert haben, das zum Beispiel das Fenster für die Materialauswahl - auch nach einem Neustart des Programms - immer an der gleichen Stelle aufgeht: Dessen Position merkt sich die Baustatik in dieser Datei.

*.memento: Diese Dateien enthalten Dokument-spezifisch gemerkte Einstellungen: Zum Beispiel das letzte im Durchlaufträger verwendete Material (pro Norm).

*.sdf: Diese Dateien enthalten die Datenbank-Tabellen für Profile, Materialien und Einwirkungsarten. Dabei sind die getrennt nach den Daten, die wir ausliefern und solchen, die in den entsprechenden Fenstern vom Anwender eingegeben wurden. (.die. vs. .user.)

DachResultView….: Enthält die Einstellungen der Ergebnisdarstellung vom Dach

DisplayAttributeDefaults.xml: Enthält die Voreinstellungen für die Darstellungsparameter (für Faltwerk, Scheibe, Rahmen…)

parameters.xml: Enthält Programmweite Informationen, die schon sehr früh beim Start des Programms benötigt werden: So zum Beispiel, welches Projekt zuletzt geladen war.

ResultDescriptorDispl…: Enthält die Voreinstellungen für die Ergebnisdarstellung im Faltwerk, Rahmen, Platte und Scheibe.

Scripting.xml: Enthält Parameter, mit denen der einbaute Scripting-Engine der Baustatik konfiguriert werden kann.

Kommende Attraktionen

24. Juni 2014 16:50

Möchte es noch nicht fest versprechen, aber fürs nächste Update sieht es ganz so aus, also ob….

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